Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
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Der Rolling Stone stellt sechs Fakten zur Sängerin Maggie Rogers vor: Die US-Amerikanerin wurde durch ein virales Video bekannt, in dem Pharrell Williams ihren Song „Alaska" begeistert kommentierte, produziert alle Alben selbst und ist Synästhetikerin.
Dinosaur-Jr.-Sänger J Mascis und Regisseur Philipp Reichenheim sprechen im Interview über die Dokumentation „Freakscene – The Story of Dinosaur Jr.", die die Bandgeschichte inklusive Zerstreitungen und Reunion über zwei Jahrzehnte hinweg nachzeichnet.
Snoop Dogg berichtet, dass er bei einem ersten Treffen mit Paul McCartney seinen Joint aus Respekt ausmachen wollte, McCartney ihn jedoch aufforderte, weiterzurauchen.
Wayne Coyne beschreibt in einem Essay, warum Pink Floyd durch ihre Fähigkeit zur musikalischen Selbsterneuerung über mehrere Phasen – von Syd Barrett bis zu Roger Waters' Klanglandschaften – einzigartig unter den Rockbands ihrer Zeit waren.
Die Mülheimer Theatertage wurden mit „Play Auerbach" der Münchner Kammerspiele eröffnet, einem Stück des israelischen Autors Avishai Milstein über den Holocaust-Überlebenden und bayerischen Staatskommissar Philipp Auerbach, der 1952 nach einem NS-belasteten Gerichtsverfahren verurteilt wurde und starb.
Sängerin Lucinda Williams beschreibt in einem Essay, warum The Band mit ihrem stilistisch nicht einordenbaren Sound aus Country, Rock und Roots sowie unverwechselbaren Harmonien eine einzigartige Stellung in der Musikgeschichte einnimmt.
Gerard Way beschreibt in einem Essay, wie Queen und Freddie Mercury ihn als Musiker prägten, und hebt „Bohemian Rhapsody" als revolutionären Song hervor, der alle Regeln brach.
Der Rolling Stone veröffentlicht ein Nachdruck-Interview aus dem Musikexpress von April 1971, in dem Kraftwerk-Mitglied Ralf Hütter über den Erfolg der ersten LP, das Musikkonzept der Gruppe und seinen damaligen Austritt spricht.
Franz Xaver Gernstl, bekannt durch die BR-Sendung „Gernstl unterwegs", spricht über das Ende der Sendung und veröffentlicht ein Buch über seine Jahrzehnte als Filmemacher.
Rund 20.000 Menschen haben bei der Münchner «Krachparade» gegen hohe Mieten, Gentrifizierung und für mehr Unterstützung von Musikern und Subkultur demonstriert – deutlich mehr als die angemeldeten 10.000 Teilnehmenden.
Der BDKJ schlägt vor, Rapperin Ikkimel und Popstar Nina Chuba zum Katholikentag einzuladen, um mehr junge Menschen anzusprechen – beide veröffentlichten Songs mit christlichen Motiven.
Der Schauspieler Günther Maria Halmer, bekannt als „Tscharlie" aus Helmut Dietls „Münchner Geschichten" und durch Rollen in Hollywood-Produktionen wie „Gandhi" und „Sophies Entscheidung", ist am 10. Mai im Alter von 83 Jahren gestorben.
Der BDKJ-Sprecher schlägt vor, Künstlerinnen wie Rapperin Ikkimel oder Popstar Nina Chuba zum Katholikentag einzuladen, um junge Menschen anzuziehen – beide veröffentlichten zuletzt Songs mit christlichen Motiven.
Die dreiteilige ARD-Dokumentation „XATAR – Ein Leben ist nicht genug" porträtiert den Rapper Giwar Hajabi alias Xatar, der im Mai 2025 während der Dreharbeiten starb und dessen Tod das geplante Künstlerporträt in eine biografische Rekonstruktion verwandelte.
Willy Astor veröffentlicht mit „The Sound of Islands" die siebte Ausgabe seines Instrumentalprojekts und äußert sich dabei kritisch zu KI in der Musik, die er als Bedrohung für Komponisten und Kulturschaffende betrachtet.
Das Münchner Kulturmagazin SektMate widmet eine Sendung dem Thema Mode: Besprochen werden die Met-Gala, die Kostümbibliothek im Schloss Nymphenburg sowie die Modegeschichte von Charles Frederick Worth und Vivienne Westwood.
Bei den Internationalen Händel Festspielen Göttingen feierte das FestspielOrchester sein 20-jähriges Bestehen; die Premiere von Händels letzter Oper „Deidamia" unter George Petrou überzeugte mit Sophie Junker in der Titelrolle als vielschichtiges Antikriegsstück mit Genderthematik.
Das Museum Villa Stuck an der Prinzregentenstraße in München eröffnet nach zweijähriger Sanierung wieder vollständig und zeigt zur Wiedereröffnung vier Ausstellungen.
Leslie Mandoki gratuliert Udo Lindenberg zum 80. Geburtstag mit einem persönlichen Brief, in dem er ihre jahrzehntelange Freundschaft, gemeinsame Werte und Lindenbergs Bedeutung für ihn als Musiker seit 1975 würdigt.
Das US-Magazin Rolling Stone nennt fünf Favoriten für das Eurovision Song Contest Finale in Wien: Dänemark, Litauen, Italien, Belgien und Zypern – mit Acts wie Søren Torpegaard Lund, Lion Ceccah, Sal Da Vinci, Essyla und Antigoni.
Kiefer Sutherland hat den US-Teil seiner Tour zum Album „Grey" wegen zu geringer Ticketverkäufe abgesagt. Konzerte in Großbritannien und Irland finden weiterhin statt, bereits gekaufte Tickets werden erstattet.
Zum 80. Geburtstag von Udo Lindenberg analysiert eine Kolumne seine Karriere als Kunstfigur zwischen Authentizität und Klischee und ordnet ihn in die teils provinzielle Geschichte der deutschen Popmusik ein.
Eine Studie des University College London zeigt, dass Menschen, die mindestens einmal wöchentlich kulturelle Aktivitäten wie Musikhören oder Museumsbesuche nutzen, biologisch rund vier Prozent langsamer altern – messbar anhand epigenetischer Marker in der DNA.
Filmemacher David Dietl äußert sich anlässlich des Kinostarts seiner Komödie „Ein Münchner im Himmel" optimistisch über Münchens Wandel unter Oberbürgermeister Dominik Krause und empfiehlt, die Stadt zeitweise zu verlassen, um ihren Wert zu schätzen.