Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
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Ein neu aufgelegter Bildband von Dian Hanson zeichnet Arnold Schwarzeneggers Lebensweg vom steirischen Bodybuilder über die Hollywood-Karriere bis zum Gouverneur von Kalifornien nach, begleitet von Aufnahmen bekannter Fotografen wie Annie Leibovitz und Richard Avedon.
Der US-amerikanische Musiker Oliver Tree starb am 14. Juni 2025 im Alter von 32 Jahren bei einer Helikopterkollision in Rio de Janeiro, wo er sich auf Welttournee befand. Künstler wie KSI, Diplo und Steve-O reagierten öffentlich auf seinen Tod.
Jack Antonoff erklärt im Interview, wie Einsamkeit seine Bleachers-Musik antreibt und warum Konzerte für ihn gemeinschaftsstiftend wie Kirchenbesuche wirken.
Doja Cat gastiert mit ihrer „Ma Vie World Tour" am 15. Juni in Hamburg (Barclays Arena) und am 17. Juni in Berlin (Uber Arena); Einlass ist jeweils um 18 Uhr, Showbeginn um 20 Uhr.
Steven Spielbergs neuer Film „Disclosure Day" hat am Startwochenende weltweit 93 Millionen US-Dollar eingespielt – deutlich mehr als die erwarteten 35 Millionen – und damit seinen besten Kinostart seit „Ready Player One" (2018) erzielt.
Georg Schütky inszeniert Verdis „La Traviata" am Theater Münster als Rückblick aus einem Kolumbarium mit teils rätselhaften Bildern – von der Zahnarztpraxis bis zum Waldidyll – und erntet bei der Premiere neben Jubel auch rekordverdächtige Buhs.
Ein Ranking bewertet alle 15 Studioalben von R.E.M. und kommt zum Ergebnis, dass kein Album der Band wirklich schlecht ist, mit Höchstwertungen für „Out Of Time" und „Automatic For The People".
Anne-Sophie Mutter spielte beim Kissinger Sommer Werke von Previn, Mozart und der iranisch-niederländischen Komponistin Aftab Darvishi, deren Solostück „Likoo" sie als musikalisches Gedenken an Opfer von Unterdrückung und Gewalt im Iran widmete.
Die Toten Hosen starten in Stuttgart vor 65.000 Zuschauern ihre voraussichtlich letzte große Deutschlandtournee. Ihr Abschiedsalbum „Trink aus, wir müssen gehen!" erreichte direkt Platz 1 der deutschen Charts und ist ihr 13. Nummer-eins-Album.
Olivia Rodrigo veröffentlicht das Musikvideo zur Single „Stupid Song", gedreht im Central Park und einem Berliner Spätkauf, als zweiten Track ihres dritten Albums „You Seem Pretty Sad for a Girl So in Love".
Bruce Springsteen erhielt beim Tribeca Film Festival in New York den Harry-Belafonte-Voices-for-Social-Justice-Award, überreicht von Bono. Patti Smith und Bono traten gemeinsam mit ihm auf.
Bei der Songwriters Hall of Fame 2026 wurden Taylor Swift, Alanis Morissette und Raye geehrt; die Gala wurde zugleich zur Debattenbühne über Credits, Tantiemen und Autorenrechte im Streaming-Zeitalter.
Die Horrorfilme „Backrooms" (Regie: Kane Parsons, 21) und „Obsession" (Regie: Curry Barker, 26) brechen Kassenrekorde für A24 und Focus Features und befeuern eine Debatte, ob YouTube-sozialisierte Gen-Z-Filmemacher das Kino dauerhaft verändern.
Olivia Rodrigo erschien als Überraschungsgast bei der letzten Sphere-Show von No Doubt in Las Vegas und bat Gwen Stefani mit einem Schild um eine Umarmung, bevor sie sich kurz dem Publikum präsentierte.
In Alison Ellwoods Dokumentarfilm „Boy George & Culture Club" erinnern sich Boy George und Jon Moss an homophobe Anfeindungen durch das Publikum und Ablehnung durch Plattenfirmen in den frühen Jahren der Band.
Das Stabi Kulturwerk in Berlin zeigt mit „Im Rhythmus der Großstadt" eine Gruppenausstellung zur Berliner Pressefotografie, die 100 Jahre Stadtgeschichte von der Weimarer Republik bis zur geteilten Stadt dokumentiert – mit Werken von vier Fotografen bis 20. Dezember 2026.
Das Landgericht Hamburg hat eine einstweilige Verfügung gegen die Axel Springer Deutschland GmbH erlassen, weil Welt-Kommentator Andreas Rosenfelder fälschlich behauptete, CORRECTIV habe eine Recherche mit Bundesregierung und Verfassungsschutz abgestimmt.
Rush spielen beim vierten Abend ihrer „Fifty Something"-Tour im Kia Forum in Los Angeles erstmals seit 1979 den Titeltrack „A Farewell to Kings" live – mit Geddy Lee, Alex Lifeson und Drummerin Anika Nilles.
Jack Bruce, Bassist und Mitgründer von Cream, starb am 25. Oktober 2014 im Alter von 71 Jahren in Suffolk an Leberversagen – elf Jahre nach einer Lebertransplantation infolge einer Krebserkrankung.
Bono beschreibt in einem Essay Elvis Presley als revolutionäre Figur, die durch die Verbindung von schwarzer Musik und weißer Popkultur Amerika musikalisch, sexuell und politisch veränderte – und damit Mauern einriss, lange bevor der Ruhm ihn zerstörte.
Terence Trent D'Arbys 1989er Album „Neither Fish nor Flesh" floppte kommerziell – keine Single schlug an, es erreichte nur Platz 61 der Billboard 200 – und beendete seinen kurzen Aufstieg als Nachfolger seines gefeierten Debüts von 1987.
Michael Jackson entwickelte sein Songwriting-Talent von den Jackson 5-Hits bis hin zu vollständig selbst komponierten Alben wie „Bad" und überraschte Studiokollegen, indem er fertig arrangierte Dancefloor-Klassiker aus dem Stegreif präsentierte.
Der Rolling Stone präsentiert Essays prominenter Musikerkollegen über die Plätze fünf bis eins seiner Liste der 100 größten Musiker aller Zeiten: Chuck Berry, die Rolling Stones, Elvis Presley, Bob Dylan und die Beatles.
Der Landesverein für Heimatpflege München startet ein dreijähriges Projekt, um KI-Systeme in verschiedenen regionalen Bairisch-Varianten zu trainieren und so die dialektale Vielfalt Bayerns im digitalen Zeitalter zu erhalten.