Pressespiegel
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Das Museum für Druckkunst Leipzig präsentiert im Juni und Juli 2026 zwei neue Sonderausstellungen zu Denkmalpflege-Fotografie und zeitgenössischer Radierung sowie ein vielfältiges Begleitprogramm aus Workshops, Vorträgen und einem Sommerferienprogramm für Kinder.
Am 19. Juni 2026 eröffnet im Museum für Druckkunst Leipzig die Ausstellung "Gespiegelt - Perspektiven zeitgenössischer Radierung" mit aktuellen Arbeiten von Stud.
Am 18. Juni 2026 tritt der armenisch-kanadische Saxophonist Ara Arakelyan mit Band beim zweiten kostenlosen Open-Air-Konzert der Reihe „Feierabend! Musik am Zechenhaus" am Zechen- und Badehaus Brieske auf.
Studien zeigen, dass das Hören von Musik nicht nur die Stimmung hebt, sondern auch die Lernfähigkeit steigert.
Klassik Radio Plus bietet mit dem Sender „Cozy Coffeehouse" werbefreie Kaffeehausmusik, die sanfte Melodien und entspannte Rhythmen für eine gemütliche Wohlfühlatmosphäre beim Arbeiten, Lesen oder geselligen Treffen liefert.
Andrea Bocelli singt gemeinsam mit David Guetta, Megan Thee Stallion und EJAE den offiziellen WM-Song „DNA" der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026, der Oper, Pop und elektronische Musik vereint.
Der chinesische Pianist Lang Lang feiert seinen 44. Geburtstag und gilt als einer der bekanntesten Klassikinterpreten weltweit, der seit seinem Durchbruch 1999 auch klassikferne Zuhörer erreicht und sich heute mit seiner Stiftung für Musikbildung von Kindern einsetzt.
Die Branchenveranstaltung „Plot Next" in Köln zeigte, wie KI bereits in der Produktion der ARD-Daily „Rote Rosen" eingesetzt wird – etwa zur Strukturierung großer Datenmengen und Optimierung von Produktionsabläufen, nicht zum Schreiben von Drehbüchern.
Mira Seidel, neue Leiterin der SWR3 Pop Unit, hat die Fusion der ARD-Jugendwellen DasDing, YouFM und UnserDing zu einem gemeinsamen Sender verantwortet und sieht darin eine Chance, im Wettbewerb konkurrenzfähiger zu werden.
Am Landestheater Tübingen inszeniert Maike Bouschen Joseph Roths „Hiob" in der Bühnenfassung von Koen Tachelet mit Fokus auf die Vater-Sohn-Beziehung zwischen Mendel Singer und Menuchim, getragen von einem starken Ensemble.
Sina Ahlers' Textcollage „Milch und Schuld" über Mutterschaft und Leihmutterschaft feiert am Theater Lübeck Premiere; Regisseurin Lara Jung inszeniert das Stück als bunte Fantasie, verliert dabei jedoch den thematischen Fokus.
Mehrere Country-Künstler wie Keith Urban und Charles Kelley entdecken Yacht Rock als musikalische Einflussquelle: Urban veröffentlichte mit „Flow State" ein Coveralbum des Genres, Kelley moderiert eine eigene Yacht-Rock-Sendung auf SiriusXM.
Olivia Rodrigos drittes Album „You Seem Pretty Sad for a Girl So in Love" erzählt erstmals eine lineare Beziehungsgeschichte über 13 Tracks und verbindet New-Wave-Einflüsse der Achtziger mit modernem Pop, darunter ein Duett mit The-Cure-Frontmann Robert Smith.
Arbeiter haben Trumps Namen vom Kennedy Center in Washington entfernt, nachdem ein Bundesrichter entschieden hatte, dass die Umbenennung rechtswidrig war, da nur der Kongress den Namen des Centers ändern darf.
Tyra Banks verklagt Netflix wegen Verleumdung und behauptet, ihr vierstündiges Interview für die „America's Next Top Model"-Dokuserie „Reality Check" sei durch selektiven Schnitt so manipuliert worden, dass falsche Vorwürfe gegen sie entstanden.
Das Michael-Jackson-Biopic „Michael" hat mit 911,9 Millionen Dollar weltweit den bisherigen Rekordhalter „Bohemian Rhapsody" überholt und ist damit das erfolgreichste Musik-Biopic aller Zeiten.
Während Trump auf dem South Lawn des Weißen Hauses ein kostspieliges UFC-Event als Geburtstagsfeier ausrichtet, veranstalten Künstler um Jane Fonda am 14. Juni in New York das Benefizkonzert „Rise Up Sing Out" zugunsten des Committee for the First Amendment.
George Michaels Album „Listen Without Prejudice Vol. 1" gilt als enttäuschend, weil es nach dem Megaerfolg „Faith" den künstlerischen Reifeanspruch seines Schöpfers widerspiegelte, aber die meisten Fans damit nicht abholte – weshalb es sich deutlich schlechter verkaufte.
Aerosmith veröffentlichte 1977 das Album „Draw the Line", das von massivem Drogenkonsum der Band geprägt war und bis auf zwei starke Songs als kreatives und klangliches Desaster gilt.
Das Michael-Jackson-Biopic „Michael" hat mit 911,9 Millionen US-Dollar Einspielergebnis „Bohemian Rhapsody" als erfolgreichstes Musik-Biopic aller Zeiten überholt; mit dem Kinostart in Japan könnte bald die Milliardenmarke fallen.
Ringo Starr bestätigt in einem BBC-Interview, dass die Beatles nach „Abbey Road" weitere Alben planten und niemand in der Band das Album bewusst als letztes betrachtete.
Jerry Garcia und Robert Hunter, das Songwriter-Duo der Grateful Dead, schufen ab 1969 mit Alben wie „American Beauty" einen mythischen Americana-Sound, der psychedelische Kosmologie mit folkloristischem Storytelling verband.
Bei einem Konzertauftritt auf den Philippinen 1966 lösten die Beatles einen diplomatischen Eklat aus, weil sie eine Einladung von First Lady Imelda Marcos ablehnten und wurden daraufhin am Flughafen von einem Mob angegriffen und um ihre Konzerteinnahmen erpresst.
Quentin Tarantino bat Christoph Waltz, sein schauspielerisches Potenzial bei frühen Proben zu „Inglourious Basterds" zu verbergen und hielt ihn von gemeinsamen Proben mit Kollegen wie Brad Pitt fern, um die Mitdarsteller zu überraschen.