Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Aktuelle Artikel
9315 Artikel gefunden · Seite 27 von 389
Künstliche Intelligenz wird zum Fundament der Unterhaltungsindustrie. Warum Filmschaffende sich trotzdem nicht den Tech-Konzernen unterwerfen müssen und die KI-Flut auch eine große Chance fürs Kino sein könnte.
Eine Krähe verfing sich in der Frankfurter Netzskulptur „A Sky Full of Hope" der Künstlerin Janet Echelman und musste von der Feuerwehr befreit werden. Das 2,3 Millionen Euro teure Kunstwerk steht ohnehin wegen seiner Finanzierung aus Steuergeldern in der Kritik.
Der Rolling Stone präsentiert eine Rangliste der 100 besten Songs von Drake (Aubrey Drake Graham), die seinen musikalischen Werdegang von frühen Mixtapes bis zu aktuellen Kollaborationen beleuchtet.
Im Mordprozess gegen Duane „Keffe D" Davis wurde der Jury ein Polizeiinterview von 2008 vorgespielt, in dem Davis seine Rolle beim Drive-by-Attentat auf Tupac Shakur 1996 einräumt; Davis bestreitet die Aussage heute als erfunden.
Madonna erhält 11 Nominierungen für die VMAs 2026, darunter Artist of the Year und Video of the Year für ihr Album „Confessions II", und könnte erstmals seit 1999 wieder einen VMA-Preis gewinnen.
Christopher Nolans „Die Odyssee" hat mit 1,352 Milliarden Dollar weltweitem Einspielergebnis „Deadpool & Wolverine" als erfolgreichsten R-Rated-Film aller Zeiten abgelöst; Ryan Reynolds gratulierte mit einem humorvollen Social-Media-Post.
Der Rolling Stone stellt zehn bedeutende Alben aus Eric Claptons Karriere vor, von frühen Yardbirds-Aufnahmen (1965) über Cream und Derek And The Dominos bis hin zu Soloalben wie „Unplugged" (1992).
Don Henley blickt in einem ausführlichen Interview auf jedes Studioalbum der Eagles zurück und schildert Entstehungsgeschichten, interne Spannungen und die kreative Zusammenarbeit mit Glenn Frey – von den Anfängen 1972 bis zum letzten Album 2007.
Der Rolling Stone stellt zehn wenig bekannte Tom-Petty-Songs vor, darunter Raritäten wie „Crawling Back to You", „Louisiana Rain" und „Swingin'", die selbst eingefleischten Fans kaum bekannt sind.
John Lennon schrieb „I Am the Walrus" (1967) als bewusst sinnlosen Spottgesang gegen überintellektuelle Textanalyse, kombinierte dadaistischen Nonsense mit gesellschaftskritischen Untertönen und schuf dabei ein avantgardistisches Studio-Experiment der Beatles.
Der Rolling Stone stellt die 20 bedeutendsten Musikvideos Madonnas vor und beleuchtet die Entstehungsgeschichten hinter Klassikern wie „Like a Prayer", „Vogue" und „Express Yourself" – mit Einblicken von Regisseuren wie David Fincher und Mary Lambert.
Der Rolling Stone listet 22 schwache Songs bekannter Künstler wie Bob Dylan, Elvis, Led Zeppelin und The Who auf, die durch Drogen, Überproduktion oder schlechtes Urteilsvermögen entstanden sind.
Die Sandkerwa in Bamberg startet mit der Eröffnung durch Oberbürgermeister Niedermaier und dauert bis Montag. Das Volksfest in den Altstadtgassen erwartet über 200.000 Besucher; Höhepunkt ist das Fischerstechen vor der Kulisse von Klein-Venedig.
Die Regisseurinnen Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka verantworten die erste „Rienzi"-Inszenierung in Bayreuth und betonen die politische Relevanz des Werks angesichts erstarkender populistischer Tendenzen.
Charlotte Carolin Schober zeigt in der Ausstellung FemScapes Inner][Outer Werke, die weibliche Identität und innere Landschaften durch expressive Farbgestaltung und symbolische Bildelemente als offene Erfahrungsräume sichtbar machen.
Die New Yorker Darkwave-Formation Light Asylum tritt am 12. September 2026 im Feierwerk München auf; das kanadische Synthpop-Projekt Automelodi übernimmt den Support. Im Anschluss spielen K-DJs für Nachtschwärmer.
Johann König denkt, dichtet und singt in seinem Bühnenprogramm „Jubel Trubel Heiserkeit" über Klimawandel, Kindererziehung, Eheprobleme und Alltagsabsurditäten – und bringt sich dabei an körperliche Grenzen.
Tierärztin Katja Hawliczek erklärt im Interview, wie sie fünf eigens aufgezogene Waldschafe für die ZDF-Serie „Sheep" vorbereitete, welche Rolle Tierschutz an Filmsets spielt und warum sie KI als Tierersatz kritisch sieht.
ARD Kultur und RTL+ kündigen Doku-Projekte über Sexkultur an: „One Night at KitKat" gewährt ab 30. September Einblicke in den Berliner Club, während „Toyboys – Sixx Paxx Uncut" ab 27. August die Männer-Strip-Gruppe auf Tour begleitet.
Eine Dokumentation beleuchtet das Leben von Helga Feddersen, die über das Klischee der „Ulknudel der Nation" hinaus als vielseitige Schauspielerin und Autorin wirkte, unter anderem mit Rainer Werner Fassbinder. Weggefährten wie Dieter Hallervorden und Sven Regener kommen zu Wort.
Die SWR-Dokumentation porträtiert Jason Reilly, Stuttgarter Ballett-Solist und „Tänzer des Jahres 2023", der mit 17 Jahren aus Kanada nach Stuttgart kam und dort über fast drei Jahrzehnte seine künstlerische und persönliche Heimat fand.
Der BR produziert eine neunteilige Hörbiografie über Giacomo Puccini, gesprochen von Udo Wachtveitl und Max Simonischek, die Leben und Werk des Opernkomponisten von 1858 bis zu seinem Tod 1924 beleuchtet.
Der monatliche Theaterpodcast von Susanne Burkhardt und Elena Philipp diskutiert aktuelle Debatten rund ums Theater, darunter die demokratiefördernde Rolle von Kultur, die Zukunft des postmigrantischen Theaters und den Stand der Gegenwartsdramatik.
Das Baltic Sea Philharmonic unter Kristjan Järvi führt den Soundtrack von „Babylon Berlin" erstmals live auf, mit Gastauftritten von Meret Becker, Max Raabe, Natalia Mateo und Madame Le Pustra.