Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
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Bruce Springsteen trat in der vorletzten Folge von Stephen Colberts „Late Show" auf und solidarisierte sich mit dem Moderator, dessen Sendung nach CBS-Angaben aus wirtschaftlichen Gründen, mutmaßlich aber auf politischen Druck hin, abgesetzt wird.
Die Stadt Bayreuth sucht für ihre Musikschule zum 01.09.2026 eine Musikschullehrkraft (w/m/d) in Teilzeit (befristet) für den Fachbereich Klassische Gitarre/Gitarrenensemble Es handelt sich um eine vorerst bis zum 31.08.2027 befristete Stelle mit einer Wochenarbeitszeit von 20 Stunden. Die Beschäftigung richtet sich nach dem Tarifvertrag für den
Die fünfte Woche des Liveprogramms der Bayerischen Landesausstellung „Musik in Bayern 2026" in Freyung bietet von 22. bis 28. Mai Konzerte in Jazz, Barock, Vokalmusik, Dialekt-Pop und Irish Folk – viele davon kostenfrei.
Paul Simon beschreibt die Everly Brothers als prägende Einflüsse auf Lennon, McCartney und Simon & Garfunkel, die Country und Rock'n'Roll der 1950er-Jahre überzeugender als Elvis Presley vereinten.
Gretna Van Fleet, die Namenspatin der Rockband Greta Van Fleet, ist im Alter von 95 Jahren gestorben. Zeitgleich kündigt die Band ihr erstes Konzert seit fast zwei Jahren für den 27. Mai in New York an.
Rush mussten für die „Fifty Something“-Tour praktisch bei null anfangen. Geddy Lee erklärt die Herausforderung mit Anika Nilles. Geddy Lee erzählt in einem neuen Interview mit dem YouTuber Rick Beato, dass Rush bei der Vorbereitung ihrer kommenden „Fifty Something“-Tour praktisch wieder bei null anfangen mussten. Für die Shows stellte die Band zunächst eine Liste mit 45 Songs zusammen. ROLLING STONE präsentiert die Deutschlandkonzerte der Band. 38 Songs verteilt über mehrere Abende „Dann arbeitet... Der Beitrag Rush planen Mega-Setlist für Welttournee erschien zuerst auf Rolling Stone.
Vernon Reid, Gitarrist von Living Colour, würdigt Kurt Cobain und Nirvana als epochale Kraft der Musikgeschichte und betont Cobains Bedeutung als Gitarrist und Songwriter, dessen „leidenschaftliche Ambivalenz" etwas kulturell Neues ausdrückte.
Man hatte das Gefühl, eigentlich gehört Johnny Cashs Gesicht auf den Mount Rushmore. Johnny Cash war ein biblischer Charakter. Er war wie so ein alter Prediger, einer von den gefährlichen, wilden. Wie ein Westernheld aus dem Kino. Ein Gigant. Und anders als alle anderen, die ich kenne, hat er das nie verloren. Ich glaube nicht, dass wir einem wie ihm noch mal begegnen werden. Natürlich ist das Erste,... Der Beitrag Die 100 besten Musiker aller Zeiten: Johnny Cash – Essay von Kris Kristofferson erschien zuerst auf Rolling Stone.
Als Winifred Wagner 1934 den „Parsifal" in Bayreuth erneuert – unterstützt von Adolf Hitler, der daran Bedingungen knüpft – protestieren konservative Wagnerianer gegen die nationalsozialistische Einflussnahme auf die Festspiele.
Bayreuth verwandelt am 23. Mai die Richard-Wagner-Straße in eine Festzone mit Modenschau, Opernkostümen und Zauberkünstlern – das Straßenfest feiert das 150-jährige Jubiläum der Bayreuther Festspiele.
Historiker Jörg Baberowski untersucht in einem neuen Buch, ob die Krise der Demokratie strukturell bedingt ist und nicht durch „Populisten" verursacht wird, da repräsentative Demokratie das Volk bewusst von politischer Herrschaft fernhält.
Christine Wunnicke hat den Jean-Paul-Preis des Freistaates Bayern für ihr literarisches Lebenswerk erhalten. Kunstminister Markus Blume überreichte die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung im Markgräflichen Opernhaus Bayreuth.
Die UNESCO hat die Königsschlösser Ludwigs II. – Neuschwanstein, Herrenchiemsee, Linderhof und das Königshaus am Schachen – in ihre Welterbeliste aufgenommen und damit Bayerns Welterbe-Familie auf elf Stätten erweitert.
Das Bayerische Kunstministerium fördert 114 musikalische Festivals und Veranstaltungsreihen in ganz Bayern mit 4,8 Millionen Euro, darunter die Bachwoche Ansbach, das Festival junger Künstler Bayreuth und das Diademus Festival Roggenburg.
Kunstminister Markus Blume hat die Empfehlungsliste „Bayerns beste Independent Bücher 2025" mit zehn Neuerscheinungen unabhängiger bayerischer Verlage veröffentlicht, ergänzt durch einen Podcast der Literaturkritikerin Christine Knödler zu jedem Titel.
Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst verleiht seit 2000 die Auszeichnung PRO MERITIS SCIENTIAE ET LITTERARUM an Persönlichkeiten für Verdienste um Wissenschaft und Kunst; zuletzt wurden im Oktober 2025 Wolfgang M. Heckl, Rudolf Gross und Helmut Schönenberger geehrt.
Kunstminister Markus Blume präsentierte dem Bayerischen Landtag seinen Abschlussbericht zu den Vorwürfen gegen die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen: Kein System- oder Organisationsversagen wurde festgestellt, die Provenienzforschung erhielt gute Bewertungen, ein Maßnahmenplan läuft bereits.
Bayern hat erstmals den Bayerischen Kunstpreis verliehen: Ministerpräsident Söder und Kunstminister Blume ehrten neun Preisträger in verschiedenen Sparten; den Ehrenpreis des Ministerpräsidenten erhielt Kabarettist Gerhard Polt.
Die vierfache Grammy-Preisträgerin und Jazz-Schlagzeugerin Terri Lyne Carrington wird bis Ende 2028 als Bayerische Spitzenprofessorin am Jazz-Institut der Hochschule für Musik und Theater München lehren, gefördert durch die Hightech Agenda Bayern.
In Mindelheim findet traditionell ein Bittgang von der Katharinenkapelle zur Mindelburg statt, bei dem die Mindelheimer um gutes Wetter für das alle drei Jahre stattfindende Frundsbergfest Ende Juni bitten.
Im Würzburger Hofgarten blüht erstmals seit zwölf Jahren wieder eine Agave in einem bayerischen Hofgarten. Der Blütenstand der fast 50-jährigen Pflanze soll bis Ende Juli auf über sechs Meter wachsen, danach stirbt sie ab.
Die Neupräsentation der Schausammlung Textilien und Teppiche eröffnet das MAK, Wien, einen Blick auf kostbare Objekte von der Spätantike bis zur Gegenwart.
Die Stadt Bocholt vermisst 650 rote Theaterstühle, die zur Neupolsterung an einen Betrieb übergeben wurden, der seitdem nicht mehr erreichbar ist. Sie hat Strafanzeige erstattet und bereitet eine Ersatzbeschaffung vor.
32 Autoren, darunter Gregor Gysi, distanzieren sich per offenem Brief vom Westend-Verlag und kündigen an, dort nicht mehr zu veröffentlichen – als Reaktion auf den Band „Links – Deutsch / Deutsch – Links", den sie als Annäherung an rechte Positionen werten.