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Behandelt in 2 Quellen
Die 85-jährige Schauspielerin Senta Berger ist für den Deutschen Filmpreis nominiert und äußert sich dabei offen über die Schattenseiten ihres Berufs, darunter den Umgang mit Absagen und das Gefühl der Hilflosigkeit.
- Senta Berger: «Man fühlt sich hilflos» bei Absagenansehen ↗Antenne Bayern20.05.2026
Senta Berger spricht im „Stern" über die emotionalen Schattenseiten ihres Berufs, darunter Absagen und Verluste nahestehender Menschen wie Ehemann Michael Verhoeven und Mario Adorf. Die 85-Jährige ist aktuell für den Deutschen Filmpreis nominiert.
- Senta Berger nennt Schauspiel-Beruf demütigend – nominiert für Deutschen Filmpreisansehen ↗DieBayern.de19.05.2026
Senta Berger bezeichnet Schauspiel als demütigenden Beruf und spricht über den Schmerz bei Ablehnungen. Die 85-Jährige ist für den Deutschen Filmpreis nominiert und trauert um ihren verstorbenen Ehemann Michael Verhoeven und Freund Mario Adorf.
Schauspieler Alexander Held ist im Alter von 67 Jahren nach kurzer Krankheit gestorben. Er war bekannt aus Kino-Produktionen wie „Schindlers Liste" und „Der Untergang" sowie den ZDF-Krimireihen „München Mord" und „Stralsund".
Regisseur John Ottman dreht das Biopic „Billy & Me" über Billy Joels frühe Jahre vor dem Durchbruch mit „Piano Man" 1973, erzählt aus der Perspektive von Joels erstem Manager Irwin Mazur. Drehbeginn ist im Herbst in Winnipeg und New York.
Ein als Prince-Vault-Song gefeierter Track namens „Unbeknownst 2 U" entpuppt sich als KI-Fälschung, was Prince-Fans und die Fanseite „Housequake" beunruhigt, da KI-Technologie mittlerweile kaum von echten Prince-Aufnahmen zu unterscheiden sei.
SPD-Stadträtin Barbara Likus verteidigt auf Instagram die städtische Finanzierung der FC-Bayern-Meisterfeier, indem sie die Sicherheitskosten von 31 Euro pro Person den Theatersubventionen von 148 Euro pro Volkstheater-Ticket gegenüberstellt.
Der Film „Gavagai" erzählt von Maja, die während Dreharbeiten im Senegal eine Affäre mit einem Kollegen beginnt und ihn bei der Filmpremiere wiedertrifft.
Die Ausstellung „only the lonely" in Zürich thematisiert die Unterschiede zwischen Einsamkeit und Alleinsein und verbindet künstlerisch Isolation, Freiheit, Nähe und Distanz. Sie ist bis 7. Juni 2026 zu sehen.
Christin Nichols veröffentlicht ein neues Indie-Pop-Album mit persönlichen Songs über Selbstzweifel und Identität und ist bis 6. Juni auf Deutschlandtour.
Regisseur Jan-Christoph Gockel reiste mit einem Team des Deutschen Theaters in die Antarktis und entwickelte dort gemeinsam mit Wissenschaftlern einer Forschungsstation das Stück „Polaris", das bei den Ruhrfestspielen Premiere feierte.
Der bayerische Landtags-Bauausschuss hat einstimmig dafür votiert, die Versammlungsstättenverordnung zu ändern, um künftig gleich viele Toiletten für Frauen und Männer vorzuschreiben. Die Regelung gilt jedoch nur für Neubauten; bestehende Veranstaltungsorte haben Bestandsschutz.
Regisseur Judd Apatow beschreibt, wie Late-Night-Talkshows ihn prägten und argumentiert, dass das Format als gesellschaftliches Ventil für politische und kulturelle Erschütterungen in Amerika unverzichtbar bleibt.
Deutschlands ESC-Teilnahme kostet jährlich knapp unter einer Million Euro aus Rundfunkbeiträgen – weniger als ein einziger „Tatort", der mit rund 1,9 Millionen Euro zu Buche schlägt.
Endless Wellness spielen Ende November bis Anfang Dezember 2026 acht Konzerte in Deutschland, unter anderem in München, Köln, Hamburg und Berlin. Tickets sind ab 20. Mai 2026 über All Artists Agency erhältlich.
Sebastian Weigle dirigiert das Bayerische Staatsorchester im Akademiekonzert im Nationaltheater mit Werken von Saint-Saëns, Arutjunjan und Mussorgsky, darunter ein Orgelkonzert.
Die Open-Air-Kino-Saison 2026 in München ist gestartet: Der Artikel gibt einen Überblick über Veranstaltungsorte wie den Olympiasee, Westpark, Königsplatz und Starnberger See sowie das ganzjährige Autokino in Aschheim.
Die Cologne Pride 2026 hat Sarah Engels als Headlinerin für den CSD am 5. Juli gebucht, was in der queeren Community Kritik auslöst, da Engels' Aussagen zu Feminismus als unvereinbar mit den CSD-Werten gelten.
Bayerns Landtags-Bauausschuss hat einstimmig dafür votiert, die Versammlungsstättenverordnung zu ändern, damit Frauen künftig gleich viele Toiletten wie Männer erhalten. Die Neuregelung gilt jedoch nur für Neubauten; bestehende Hallen genießen Bestandsschutz.
Der Schauspieler Alexander Held, bekannt aus „München Mord", „Der Untergang" und „Schindlers Liste", ist im Alter von 67 Jahren nach kurzer Krankheit gestorben. Der gebürtige Münchner begann als Torwart bei 1860 München und war über 160 Film- und Fernsehrollen aktiv.
Schlagersänger Bernhard Brink kündigt für 2027 eine Abschiedstournee unter dem Titel „Danke für die Zeit" an, bei der er seinen 75. Geburtstag und sein 55-jähriges Bühnenjubiläum feiert. Von der Musik zieht er sich dabei nicht vollständig zurück.
Berliner Rapper Apsilon veröffentlicht ein 58-sekündiges Snippet seines kommenden Albums „Glanz Null", in dem er Vizekanzler Lars Klingbeil und Ministerpräsident Cem Özdemir offen kritisiert und Distanz zu beiden Politikern fordert.
Ein Podcast-Beitrag analysiert Kristen Stewarts Regiedebüt „The Chronology of Water" und untersucht, wie der Film durch radikale Bildsprache statt klassischer Biopic-Konventionen die Verbindung zwischen Kunst, Schreiben und der Verarbeitung traumatischer Erlebnisse erkundet.
Das Kammergericht hat eine einstweilige Verfügung gegen Künstler Philipp Ruch aufgehoben und ihm erlaubt, das Potsdamer Treffen vom November 2023 weiterhin als „Deportationskonferenz" zu bezeichnen. Antragsteller Ulrich Vosgerau scheiterte damit erneut juristisch.
Der 27-jährige Promovend Willi Fischer spielt selbst erlerntes Orgel in der Himmelfahrtskirche München-Sendling und erreicht mit Pop- und Rap-Covers von Künstlern wie SXTN und The Black Eyed Peas auf Instagram über vier Millionen Likes.