Pressespiegel
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Sängerin Michelle feierte beim „Schlagerbooom Open Air 2026“ ihren endgültigen TV-Abschied. Mit Tränen und einem Brief überraschte sie Florian Silbereisen.
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Das ARD-Publikum wunderte sich beim „Schlagerbooom Open Air 2026“ über eine TV-Einblendung. Florian Silbereisens Show lief diesmal nicht live im Fernsehen.
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Fünf Reiseziele, die weltberühmte Komponisten inspirierten, werden vorgestellt: Chopin auf Mallorca, Respighi in Rom, Mendelssohn in Schottland, Gershwin in Paris und Mahler am Wörthersee.
Amihai Grosz, erster Solobratscher der Berliner Philharmoniker, spielt die MacDonald-Viola von Stradivari – das wertvollste Instrument der Welt, für über 23 Millionen Dollar erworben. Im Interview beschreibt er den einzigartigen Klang und seinen Umgang mit der Verantwortung.
In einem Pariser Archiv entdeckte der Musikwissenschaftler François-Pierre Goy ein Mozart-Manuskript mit sieben unbekannten Stücken für Flöte und Harfe aus dem Jahr 1778, die am 21. Juni 2026 bei der Fête de la Musique erstmals aufgeführt wurden.
Der 13-jährige Münchner Pianist Emanuel de la Torre Quiroz hat beim Grand Competition International de Piano de Paris zwei Preise gewonnen und debütierte bereits in der Carnegie Hall in New York.
Comedian Bülent Ceylan gibt sein Operndebüt an der Berliner Staatsoper in einer neuen Inszenierung von Mozarts „Entführung aus dem Serail", wo er als Kommentator und Bassa Selim auftritt und dabei Humor mit klassischem Musiktheater verbindet.
Der Hessische Rundfunk beauftragt das Leibniz-Institut für Medienforschung damit, seine Frühgeschichte von 1949 bis 1962 wissenschaftlich aufzuarbeiten, inklusive des Umgangs mit NS-Vergangenheit und Holocaust. Die Ergebnisse sollen zum 80. Jubiläum 2029 veröffentlicht werden.
Die Dresden Frankfurt Dance Company zeigt einen Doppelabend: Thomas Bradleys konzeptuelles Stück „Several Rhythms Sort Thoughtfully" erkundet Alltagsmuster durch reduzierte Bewegung, während Ioannis Mandafounis' „This Beautiful Messy Thing" das Ensemble in energiegeladenen Chaos-Nonsens entfesselt.
Beim Nachwuchschoreografie-Festival PTAH VI des Aalto-Balletts Essen präsentierten acht Choreograf*innen Arbeiten zu Themen wie häusliche Gewalt, Krieg, Identität und Miteinander – von neoklassisch bis humorvoll.
Das Cullberg Ballett zeigte im Ludwigshafener Pfalzbau Alexandra Bachzetsis' Tanzstück „Exposure", das Sexualisierung in Sport, Popkultur und Bühnentanz mit neun Tänzer*innen, Nacktheit und Live-Projektionen thematisiert — vor ausverkauftem Haus.
Die Gauthier Dance Company zeigt am Theaterhaus Stuttgart den Doppelabend „LUCK / UNLUCK" mit Choreografien von Aszure Barton und Hofesh Shechter, die Glück und Unglück als körperliche Zustände erfahrbar machen – mit starkem Ensemble und Standing Ovations.
Leon Englers Farce „Wo die Götter kauern wie Hunde" über Unsterblichkeit und Menschheitsträume feiert ihre Uraufführung am Theater Heilbronn im Science Dome der Experimenta, inszeniert von Janis Knorr als gag-reiches Wechselspiel aus Horror und Humor.
Das indische Ensemble aRANYA THEATRE feiert mit „JO DOOBA SO PAAR" beim Festival Theater der Welt in Chemnitz Europapremiere: Das Stück beleuchtet das Leben des Dichters Amir Khusrau in der traditionellen Urdu-Erzählkunst Dastangoi, mit Musik, Gesang und politischen Gegenwartsverweisen.
Der Dokumentarfilm „The Beauty of Ballroom" von Chang Sze-Wei feiert beim Filmfest München seine Europapremiere und begleitet drei queere Performancekünstler aus Südostasien, die Voguing als Schutzraum gegen gesellschaftliche Diskriminierung leben.
Der Verein „I Like Israel" veranstaltete zum 20. Mal den Israeltag auf dem Münchner Odeonsplatz mit bis zu 2000 Besuchern, Musik und Reden u.a. von IKG-Präsidentin Charlotte Knobloch, die Israels Bedeutung für das jüdische Volk und den Kampf gegen Antisemitismus betonte.
Der neue Direktor des Leo Baeck Instituts Jerusalem, Dubrau, erläutert die Arbeit des Instituts zur deutsch-jüdischen Geschichte: Forschung, Digitalisierung von Archivbeständen und Öffentlichkeitsprojekte wie die „Library of Lost Books" sollen das Erbe für junge Generationen lebendig halten.
Roger Schawinski plädiert in seinem Buch „Hallo Boomer, so genießt du deine BONUS-JAHRE" dafür, das Älterwerden als aktive Lebensphase zu begreifen, und behandelt dabei tabuisierte Themen wie Demenz, Sex und assistierten Suizid.
Peter Maffay hatte sich eigentlich vom Tour-Leben verabschiedet. Nun tauchte er überraschend auf einem Konzert in Hamburg auf – mit einer Überraschung im Gepäck.
Helene Fischer überraschte ihre Fans mit einer Ankündigung auf Instagram. Viele sind begeistert, doch manche äußern auch Kritik.
Rund 230.000 Menschen haben beim Christopher Street Day in München gefeiert, darunter 30.000 Teilnehmende im Umzug mit mehr als 200 Gruppen. Trotz Hitze blieb die Veranstaltung unter dem Motto „Unsere Vielfalt. Unsere Stärke" störungsfrei.
Extreme Temperaturen, 65.000 Feiernde: Mecklenburg-Vorpommerns Gesundheitsministerin richtet einen eindringlichen Appell an Festival-Gäste in Lärz. Fusion im Fokus.