Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Aktuelle Artikel
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„rbbKultur – Das Magazin" ist ein wöchentliches Kulturmagazin des rbb, das samstags um 18 Uhr im rbb Fernsehen und in der ARD Mediathek ausgestrahlt wird und Kunst, Kultur und gesellschaftliche Themen beleuchtet.
Das ARD-Kulturmagazin „ttt – titel, thesen, temperamente" berichtet wöchentlich über aktuelle Ausstellungen, Musik, Kulturtrends und gesellschaftliche Themen; moderiert wird es von Siham El-Maimouni.
Die SWR-Dokumentation „Crunch" beleuchtet die Schattenseiten der Gaming-Industrie: Entwicklerinnen und Entwickler berichten von extremen Arbeitsbedingungen, Burnout und Sexismus, die hinter erfolgreichen Spielen wie Cyberpunk oder GTA stehen.
Ein sechsteiliger Podcast beleuchtet Leben und Werk des deutschen Filmemachers Werner Herzog, der weltweit als Legende gilt, in seiner Heimat jedoch kaum bekannt ist, und zeichnet seinen ungewöhnlichen Werdegang vom mittellosen Münchner bis zum gefeierten Dokumentarfilmer nach.
Peter Fox veranstaltet 2024 kostenlose Konzerte in Berliner Stadtvierteln wie Neukölln, Marzahn und Kreuzberg, um Menschen verschiedener Herkunft zusammenzubringen und drei Nachwuchsmusiker erstmals auf einer großen Bühne zu präsentieren.
Journalistin Mona Ameziane besucht in ihrem ARD-Kultur-Podcast „Buch-Lounge" Literaturhäuser in Deutschland und spricht mit Autorinnen und Autoren über ihre Bücher. In der aktuellen Folge sind Verena Keßler und Franziska Gänsler zu Gast.
Eine dreiteilige ARD-Dokumentation zeichnet Aufstieg und Insolvenz des Medienunternehmens VICE nach, das 1994 in Montreal gegründet wurde und mit Gonzo-Journalismus zu einem globalen Imperium wuchs, bevor es 2024 Insolvenz anmeldete.
Hans-Joachim Bohlmann zerstörte in den 1970er- und 80er-Jahren Gemälde von Dürer, Rembrandt und anderen Meistern mit Säure – ein True-Crime-Podcast rekonstruiert sein Leben und ergründet seine Motive zwischen psychischen Störungen und Geltungssucht.
Die dreiteilige ARD-Kulturdoku begleitet das Musikpaar Max Herre und Joy Denalane beim Entstehen ihres ersten gemeinsamen Albums und blickt auf 25 Jahre Musik, Liebe und Zusammenarbeit zurück.
Eine Dokumentation von Jo Müller begleitet Roland Emmerich anlässlich seines 70. Geburtstags und gewährt Einblicke in Karriere und Privatleben des Regisseurs von Blockbustern wie „Independence Day" und „2012".
Der Kölner Chor d'aCHORd singt die Friedenshymne „No!" der Band Bukahara, während Künstler Max Schweder den Gesang in Echtzeit in ein digitales Kunstwerk auf einer LED-Leinwand umwandelt. Der Erlös aus dem Verkauf der NFTs kommt Kriegsopfern in der Ukraine zugute.
Das sechsteilige Live-Rollenspiel-Thriller-Format „Letzte Beute" (ARD Kultur, 2022) zeigt sieben Schauspieler beim Kunstraub-Szenario, bei dem der Würfel über die Handlungen entscheidet und Thriller-Autorin Judith Merchant die Geschichte live im Writers Room entwickelt.
Der Kunst-Talk „Ich sehe was, was du nicht siehst" lässt Nicht-Kunstexperten wie eine Sexualpädagogin, eine Ärztin und einen Bestatter Werke Alter Meister aus ihrer Berufsperspektive kommentieren – moderiert von Kunst-Comedian Jakob Schwerdtfeger.
Der dreiteilige Doku-Dreiteiler „Exzess Berlin – Hauptstadt der Clubs" beleuchtet das aktuelle Berliner Nachtleben und blickt auf 50 Jahre Clubkultur zurück, mit Protagonisten wie Westbam, dem Tanz-Kollektiv ArtEmiss und DJ ASA 808.
Der Podcast der Klassik Stiftung Weimar widmet sich in zehn Folgen dem 100-jährigen Jubiläum des Hauses Am Horn, dem einzigen realisierten Bauhaus-Architekturprojekt in Weimar, und beleuchtet dessen Geschichte, Konzept und heutige Funktion als Museum.
Fünf Kunstschaffende haben inspiriert von Hieronymus Boschs „Garten der Lüste" kollaborativ und ortsunabhängig eine digitale Neuinterpretation erschaffen, die als Dokumentation in der ARD Mediathek verfügbar ist.
Helene Hegemann spricht in der Literatursendung „Longreads" mit verschiedenen Gästen über Bücher, die ihr Leben verändert haben, und taucht dabei tief in Werke aus Literatur, Sachbuch und Graphic Novel ein.
Der sechsteilige ARD-Kultur-Podcast „Akte: Raubkunst?" untersucht mit Journalistin Helen Fares die Herkunft von Kulturschätzen aus Afrika und Asien in deutschen Museen und beleuchtet dabei koloniale Raubzüge anhand von sechs konkreten Objekten wie den Benin-Bronzen oder der Nofretete-Büste.
Das ARD-Kultur-Web-Magazin „Pixelparty" erkundet in vier Folgen digitale Kunstformen im Metaverse, darunter NFT-Ausstellungen, KI-Kunst und Virtual-Reality-Theater, moderiert von Laura Kampf und Nilz Bokelberg.
Die dreiteilige ARD-Doku-Serie "Rebels" porträtiert Künstlerinnen und Künstler wie Enissa Amani, Disarstar und das Peng Kollektiv, die ihre Bekanntheit für politischen Protest gegen Rassismus, Armut und Patriarchat einsetzen.
Die dreiteilige ARD-Doku-Serie untersucht Urban Art in deutschen Städten und beleuchtet Spannungsfelder zwischen Protest und Kommerz, Feminismus und Gentrifizierung, mit Porträts von Künstlern wie Innerfields, Hera und Case MaClaim.
Die Fotografin Ina Schoenenburg porträtiert in der ARD-Kultur-Fotoserie „Wie Weimar wohnt" Menschen aus Weimar in ihren Wohnungen – vom Plattenbau bis zur Künstlervilla; eine Dokumentation von Hans-Michael Marten begleitet das Projekt.
Die Mockumentary-Serie „Irgendwas mit Medien" (MDR/ARD Kultur, 2023) begleitet den selbsternannten Streber Lennart durch sein chaotisches Erstsemester an der Bauhaus-Universität Weimar – mit reichlich Fremdscham-Potenzial in acht Folgen.
Anne Pretzsch und Gina Enslin untersuchen in ihrem ARD-Kultur-Podcast „Ach, nichts" das menschliche Schweigen in Beziehungen zu Geschwistern, Eltern und Freunden – mit Gesprächen u. a. mit den Autorinnen Miku Sophie Kühmel, Dilek Güngör und Anne Stern.