Pressespiegel
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Die dreiteilige ARD-Dokuserie beleuchtet ein Jahr nach Xatars Tod das Leben des Rappers Giwar Hajabi zwischen Goldraub, Knast, Musikerfolgen und Insolvenz, erstmals mit ausführlichen Aussagen seiner Witwe Farvah sowie Wegbegleitern wie Apache 207 und Moritz Bleibtreu.
Die Dokumentation „Becoming a Swan" beleuchtet den Weg junger Tänzerinnen und Tänzer auf die Ballettbühne und zeigt neben Leidenschaft und Disziplin auch Schattenseiten wie Verletzungen, Essstörungen und den Wandel hin zu moderneren Ausbildungsmethoden.
Eine ARD-Kulturdoku verfolgt die jahrzehntelange globale Suche nach einem unbekannten New-Wave-Song aus den 1980ern, der vom Radio auf Kassette aufgenommen wurde und als größtes Musikrätsel des Internets gilt.
Der Podcast „Faust Forward" von ARD Kultur und MDR beleuchtet in zehn Folgen Goethes „Faust" aus modernen Perspektiven – mit Gästen aus Psychologie, Schule, Theater und Politik zu Themen wie Selbstoptimierung, toxische Beziehungen und gesellschaftliche Unruhe.
Der RBB-Dokumentarfilm von Peter Scholl erzählt die Geschichte der Loveparade, die 1989 mit 75 Teilnehmern auf dem Berliner Ku'damm begann und zum globalen Techno-Phänomen mit 1,5 Millionen Menschen wurde.
Eine MDR/ARTE-Dokumentation zeichnet Nenas Lebensweg nach – vom Weltstar mit „99 Luftballons" zur Poplegende – und beleuchtet ihren Einfluss als Frau in der männerdominierten Musikbranche.
Die BR-Dokumentation „puzzle" porträtiert tanzende Menschen in München, darunter Balletttänzerinnen des Bayerischen Staatsballetts, den Breakdancer Serhat Perhat sowie Jugendliche aus Neuperlach, und zeigt, wie Tanz Empowerment, kulturelle Identität und Gemeinschaft stiftet.
Der deutsch-marokkanische Rapper Mourad Kill engagiert sich in einem der ärmsten Wohnviertel Deutschlands in Offenbach für Schulverweigerer und Jugendliche mit sozialen Problemen, denen er im Box-Club Nordend als Vaterfigur Orientierung gibt.
Der ARD-Kultur-Podcast „Fuck you very, very much!" startet seine 4. Staffel und beleuchtet mit Musikerin Jennifer Weist und Journalist Markus Kavka bekannte Konflikte im Musikbusiness – von Drake vs. Kendrick Lamar bis Xatar vs. KC Rebell.
Der NDR-Podcast „Udo. Ein Leben an der Grenze" erzählt in sechs Folgen Udo Lindenbergs Leben von der Kindheit im Nachkriegs-Gronau bis zum Nummer-1-Hit „Komet" mit 76 Jahren und verbindet Musikgeschichte mit deutscher Zeitgeschichte.
Eine 90-minütige ARD-Dokumentation porträtiert Udo Lindenberg anhand von Archivaufnahmen und Gesprächen mit Wegbegleitern wie Bill und Tom Kaulitz, Apache207 und Jan Delay sowie mit Lindenberg selbst über Kindheit, Karriere und Haltung.
Beim ESC-Abend erzielte nur das ZDF mit der Krimireihe "Ein starkes Team" starke Quoten: 5,85 Millionen Zuschauer und 25 Prozent Marktanteil. Die Privatsender blieben chancenlos.
Der ESC-Reichweiten-Peak im Ersten war diesmal ungewöhnlich früh erreicht, weil Sarah Engels bereits als zweite Starterin auftrat – danach sank die Zuschauerzahl zunächst, bevor ein ZDF-Krimende um 21:45 Uhr für einen Einschaltimpuls sorgte.
Die PR-Agentur von ESC-Moderatorin Victoria Swarovski überhäufte die Presse mit Lobeshymnen auf ihre Leistung in Wien, während BBC-Kommentator Graham Norton die Moderation öffentlich verspottete und ihr gemeinsam mit Co-Moderator Michael Ostrowski fehlende Chemie attestierte.
Sarah Engels belegte beim ESC 2025 in Wien mit „Fire" den drittletzten Platz und erhielt nur zwölf Punkte, keinen einzigen vom Publikum. Der Artikel analysiert, warum ein fehlerloser, aber zu beliebiger Auftritt beim ESC nicht ausreicht und der SWR künftig mutigere Ansätze braucht.
Zufit Simons Tanzproduktion „The Fight Club" feiert München-Premiere und untersucht die Ästhetik des Boxkampfes durch rhythmischen Stimmeinsatz und choreografierte Bewegungsabläufe im Boxring.
Doris Uhlichs Performance „Glitsch" an den Münchner Kammerspielen hinterfragt normierte Körperbilder in einer buchstäblichen Rutschpartie durch zuvor angerührten Glibber.
Beim Festival „Un|Controlled Gestures" in seiner vierten Ausgabe am HAU Berlin präsentieren sieben Choreografinnen und Choreografen aus dem Nahen Osten Arbeiten, die das Zittern als gemeinsames Bewegungsvokabular erkunden.
Marina Abramović zeigt im Berliner Gropius Bau ihre Ausstellung „Balkan Erotic Epic", die Trauer und Erotik anhand balkanischer Folklore mit explizit körperlichen Motiven verbindet.
Die neue Stuttgarter Company WINNDance präsentiert international hochklassiges Ballett mit Tänzerinnen und Tänzern jenseits der 40.
Das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen zeigt mit „Phoenix Effect" ein Triple-Bill-Programm, das Physical Theatre mit Anleihen an Sartre verbindet.
Das Tanzprogramm „Triple Impact" am Staatstheater Braunschweig zeigt laut Rezension geschmeidiges Selbstbewusstsein bei Choreograf Ihsan Rustem und fein austarierte Energien.
Das Staatstheater Nürnberg zeigt mit „Les Ballets Actuels" ein Triple-Bill, das drei zeitgenössische Choreografien vereint – von Sneaker-Ballett bis zu explosiv-lässiger Virtuosität.
Der australische Tänzer Callum Linnane wechselt zur Spielzeit 2026/27 als Erster Solist zum Hamburg Ballett.