Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Aktuelle Artikel
3149 Artikel gefunden · Seite 113 von 132
Die vierteilige Doku-Reihe „Flaesh – Tattookultur in Deutschland" (ARD Kultur/MDR, 2023) porträtiert Tattoo-Künstlerinnen und -Künstler aus Berlin, Hamburg und Leipzig und beleuchtet Themen wie kulturelle Aneignung, queerfeministische Körperkunst und Tattoos als politischen Ausdruck.
Die Animationsserie "BÄM! – Die Geschichte des Comics" (ARD Kultur, 4 Episoden) beleuchtet in Comic-Form die Entwicklung des Comics in Deutschland, USA, Frankreich/Belgien und Japan – mit den Synchronstimmen bekannter Filmstars.
In der ARD-Kultur-Serie „Galleripky" begleitet Fotograf Paul Ripke Profis verschiedener Fotografiebereiche – von Event- über Natur- bis Straßenfotografie – und sammelt die besten Aufnahmen für seine eigene Galerie.
ARD Kultur beleuchtet in der dreiteiligen Doku „Die VIVA-Story" Aufstieg und Ende des deutschen Musiksenders VIVA, der am 1. Dezember 1993 startete, mit ehemaligen Moderatoren wie Nilz Bokelberg, Collien Ulmen-Fernandes und Markus Kavka.
Die Girlband BOOM gerät kurz vor ihrem Albumlaunch in Streit, als eine KI-Box brisante Geheimnisse der Mitglieder enthüllt. In dem 54-minütigen ARD-Kultur-Dramedy improvisierte ein Sprachassistent erstmals als gleichberechtigte Schauspielerin mit dem Ensemble.
„Der Fall Rigo" überträgt Verdis Oper „Rigoletto" als True-Crime-Format ins Social-Media-Zeitalter und erzählt den rätselhaften Tod der Tochter eines umstrittenen Comedian-Stars, unterlegt mit Verdis Musik.
Sängerin LEA und Popkultur-Expertin Gizem Celik beleuchten im ARD Kultur Podcast „Die Billie Eilish Story" in sechs Folgen Karriere, Identität und kulturelle Bedeutung von Billie Eilish – begleitend zu deren Deutschland-Tour im Mai 2025.
Ein Podcast erzählt in fünf Folgen die Geschichte des Leipziger Handwerkers Dirk B., der 2008 mit kino.to Deutschlands ersten illegalen Streamingdienst gründete, damit Millionen verdiente und schließlich durch Verrat aus dem eigenen Team aufflog.
Die ARD-Kultur-Mockumentary „Szene Report" porträtiert humorvoll Jugend-Subkulturen der letzten 30 Jahre; Staffel 3 beleuchtet die Hamburger Hip-Hop-Szene von 1999 mit Mitwirkenden wie El Hotzo, Björn Beton und Rocko Schamoni.
Ein ARD-Kultur-Konzertfilm begleitet die US-Amerikanerin Caroline Shaw und das Ensemble Sō Percussion New York bei Proben und Auftritt in Erfurt und gibt Einblick in ihr musikalisches Schaffen zwischen Pop, Klassik und Avantgarde.
Die dreiteilige ARD-Kultur-Serie „For The Drama" verbindet ein fiktionales Beziehungsdrama um zwei Opernsänger mit dokumentarischen Aufnahmen hinter den Kulissen von Barrie Koskys „Fledermaus"-Inszenierung an der Bayerischen Staatsoper.
Eine Dokumentation begleitet die ehemaligen Kinderschauspieler Nick Romeo Reimann, Luna Jordan und Constantin von Jascheroff und zeigt, wie Ruhm, Leistungsdruck und Mobbing ihre Kindheit vor Millionenpublikum geprägt haben.
Die NDR-Dokumentation von Autorin Natascha Geier zeichnet die Geschichte der Hamburger Schule nach, einer politisch geprägten Musikbewegung der 1990er-Jahre rund um Bands wie Tocotronic, Blumfeld und Die Sterne, die deutschsprachigen Indie-Rock nachhaltig beeinflusste.
Die ARD-Kultur-Dokumentationsreihe „Call me DJ!" beleuchtet in fünf Folgen die elektronische Musikszene aus weiblicher Perspektive und thematisiert fehlende Sichtbarkeit, Gender-Pay-Gap, Diskriminierung sowie die Vereinbarkeit von Tourleben und Privatleben.
Tarik Tesfu stellt in der ARD-Reihe „A Glamorous Takeover" Persönlichkeiten aus queeren Subkulturen vor, darunter Drag-Artistin Hungry, Maler Oska Gutheil und Vertreter der Ballroom-Kultur, die zunehmend den Mainstream prägen.
Niklas Wandt widmet sich im ARD Jazz Magazin der Frage, ob KI-generierter Jazz noch von menschlich gespielter Musik unterscheidbar ist, und lädt Hörer zum Selbsttest ein.
SWR Kultur Jazz präsentiert einen Jazz-Podcast mit Porträts, Musikgeschichte und aktuellen Strömungen, darunter Beiträge über Pianistinnen wie Gisela Horat und Kirke Karja sowie eine vierteilige Reihe zur Geschichte der deutschen Rundfunk-Bigbands.
Hip-Hop umfasst Rap, Breakdance, Graffiti und Beatboxing und hat seine Wurzeln im afroamerikanischen Funk und Soul; seit den 1980er Jahren prägt der Stil auch Europa und dominiert heute die weltweiten Charts.
Acht jugendliche Hip-Hopper aus Deutschland erarbeiten in einer mehrteiligen Doku-Serie die Bühnenshow „Romeo feat. Julia", bei der sie Shakespeares Liebesgeschichte rappen – begleitet von einem Sinfonieorchester und über 100 Tänzerinnen und Tänzern.
Die vierteilige MDR-Dramedy-Serie folgt der Sorbin Hanka (Jasna Fritzi Bauer), die ihr Leben als Volksmusikerin aufgibt und verkleidet als Mann unter dem Namen Sorbski MC an einem Rap-Battle teilnimmt.
Die dreiteilige ARD-Dokumentarserie "RuhrBeat – Die vergessene Rap-Story" zeichnet anhand von über 30 Künstlern die Geschichte des Ruhrgebiets-Hip-Hop von den 1990ern bis heute nach, mit Lakmann One als Erzähler und Wegbegleiter.
Der PULS-Podcast „Queerer Deutschrap" beleuchtet in sechs Folgen die Geschichte queeren Raps und dessen schwieriges Verhältnis zu Hip-Hop, mit Beiträgen von Artists wie Sookee, Ebow, Sir Mantis und Zazie de Paris.
"Deutschrap ideal" ist ein wöchentlicher Podcast des HR, in dem Host Simon Vogt Deutschrap-Künstler wie Azad, Veysel und Baran Kok zu Interviews ins Studio holt und dabei persönliche Geschichten, Karrieren und gesellschaftliche Themen beleuchtet.
Eine vierteilige HR-Dokumentation zeichnet die Geschichte des Deutschrap nach – von den Anfängen durch US-Soldaten im Rhein-Main-Gebiet über Rödelheim Hartreim Projekt und Aggro Berlin bis zum Mainstream-Erfolg mit Haftbefehl, erzählt von Azad, Sido, Moses Pelham und weiteren Protagonist:innen.