Pressespiegel
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Bulgarien gewinnt den Eurovision Song Contest 2026 in Wien: DARA setzt sich mit „Bangaranga" gegen 24 Länder durch und holt damit den ersten ESC-Sieg für Bulgarien. Deutschland landet mit Sarah Engels und „Fire" auf Platz 23.
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ARD-Kommentator Thorsten Schorn löst beim ESC-Finale 2026 in Wien mit Dialektwitzen erneut geteilte Reaktionen aus – in sozialen Netzwerken häufen sich Kritiken von Zuschauern, die seinen Humor als nervig empfinden.
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Rumänien tritt beim ESC-Finale in Wien mit Alexandra Căpitănescu und dem Song „Choke Me" an, dessen Lyrics Strangulation als Metapher für toxische Anziehung thematisieren und damit eine Debatte über Grenzen des Wettbewerbs auslösen.
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Israels ESC-Teilnahme in Wien mit Noam Bettan und dem Song „Michelle" sorgt für Proteste und Debatten über Israels Vorgehen im Gazastreifen; fünf Länder boykottieren den Wettbewerb, während die EBU an Israels Startrecht festhält.
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Sarah Engels tritt beim ESC 2026 mit „Fire" für Deutschland auf dem unbeliebten zweiten Startplatz an und erhält zwar Applaus in der Arena, im Netz jedoch gemischte Reaktionen; die Gewinnchancen gelten mit unter einem Prozent als minimal.
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Hessen Kassel Heritage sucht Kasseler Bürgerinnen und Bürger, die persönliche Erfahrungen mit dem Deutschen Tapetenmuseum für ein ausstellungsbegleitendes Magazin teilen möchten – Texte bis 500 Zeichen können bis zum 31. Mai 2026 eingereicht werden.
Bastian Benoa, bekannt aus The Voice of Germany, bevorzugt kleine Bühnen und direkten Publikumskontakt gegenüber großen TV-Formaten und verbindet in seiner Musik ehrliche Alltagserfahrungen mit seinem Glauben.
Nicole Agudo Berbel, Chief Distribution & Partnerships Officer der Seven.One Entertainment Group, verantwortet bei ProSiebenSat.1 die Verbreitung von Inhalten auf Plattformen wie Joyn und treibt Partnerschaften mit Telekom, ARD/ZDF und RTL voran.
Die bulgarische Sängerin Dara gewinnt den Eurovision Song Contest 2026 in Wien mit 516 Punkten und ihrem Song "Bangaranga". Deutschland landet mit Sarah Engels und nur 12 Punkten auf dem vorletzten Platz 23.
Stephanie Felber, Videokünstlerin und Choreografin, erhält den Förderpreis Tanz der Landeshauptstadt München. Sie verbindet in multimedialen Arbeiten Tanz, Film und Installation und forscht zu Körpergedächtnis und Migration.
Das Anhaltische Theater Dessau zeigt mit der Kammeroper „Der Elefant im Weißen Meer" die Uraufführung eines Werks über stalinistischen Terror, das trotz spannendem Stoff durch dramaturgische Schwächen und fehlende szenische Ideen hinter seinem Potenzial zurückbleibt.
Intendant Stefan Hallmayer verabschiedet sich vom Theater Lindenhof in Melchingen mit einer Ein-Mann-Inszenierung von Hemingways „Der alte Mann und das Meer", Regie führt sein Sohn Luca Zahn.
Bulgarien hat beim 70. Eurovision Song Contest in Wien mit Sängerin Dara und dem Song "Bangaranga" erstmals den ESC gewonnen. Deutschland belegte mit Sarah Engels und null Publikumspunkten Platz 23 von 25.
Im Judentum hat Klang eine tiefere Bedeutung als bloßer Gefühlsausdruck: Die göttliche Stimme vom Berg Sinai hallt demnach ewig nach, ähnlich dem kosmischen Echo des Urknalls, und wird nur in der Stille – symbolisiert durch die Wüste – wahrnehmbar.
Rabbiner Alexander Grodensky argumentiert, die „traditionelle jüdische Familie" sei eine bürgerliche Konstruktion des 19. Jahrhunderts; Daniela Fabian hält dagegen, dass jüdische Familiengründung Werte, Kontinuität und Hoffnung verkörpert.
Zoë Kravitz, Tochter von Lenny Kravitz und Lisa Bonet, gilt als Stil-Ikone Hollywoods, die Schauspiel, Musik und Mode mit lässiger Selbstverständlichkeit verbindet und ihre afroamerikanische, karibische und jüdische Identität offen trägt.
Bulgarien gewinnt den 70. Eurovision Song Contest in Wien mit Sängerin Dara und dem Lied „Bangaranga". Israel belegt mit „Michelle" den zweiten Platz, Deutschland mit Sarah Engels den 23. von 25 Plätzen.
Rund 20.000 Menschen haben bei der Münchner «Krachparade» gegen hohe Mieten und Gentrifizierung demonstriert und mehr Unterstützung für Kulturschaffende gefordert – deutlich mehr als die angemeldeten 10.000 Teilnehmer.
Die Mülheimer Theatertage wurden mit „Play Auerbach" der Münchner Kammerspiele eröffnet, das die Geschichte des Holocaust-Überlebenden und bayerischen Staatskommissars Philipp Auerbach behandelt, der 1952 nach einem umstrittenen Urteil starb und posthum rehabilitiert wurde.