Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
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Die Doku „Love is Stronger“ zeigt Aufstieg und Fall von Techno - ein intimes Porträt des Loveparade-Erfinders Dr. Motte und seiner Frauen, die stets auch Mitstreiterinnen waren. Der 90-Minüter begleitet die Jahre 2022 bis 2025, als das größte Techno-Event der Welt wiederbelebt werden soll.
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Beim Origen Tanzfestival in Riom feiern acht Uraufführungen in drei Wochen Premiere, darunter Lucas Valentes präzises Tanzstück „Panem et Circenses" und Sébastien Bertauds „Dido und Aeneas" mit Tänzern der Pariser Oper; zudem begeistert Giovanni Netzers „Hannibal" auf 2300 Metern Höhe.
Es war ein bis dato wohl nicht gekanntes Ausmaß: Taylor Swift spielte zwei Konzerte im Münchner Olympiastadion – Tausende hörten vom Olympiaberg aus zu.
Bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen feiert Jean-Christophe Maillots „Ma Bayadère" deutsche Erstaufführung: Der Choreograf verlegt den Ballettklassiker hinter die Kulissen eines Theaters und verknüpft das Original mit einer Geschichte über Rivalität und Emotionen im Probenprozess.
Die Bayreuther Festspiele führen Wagners „Rienzi" erstmals auf dem Grünen Hügel auf und erhalten dafür Ovationen: Regisseurinnen Szemerédy und Parditka inszenieren das Werk als Mahnmal gegen autoritäre Tendenzen und setzen es bewusst in Kontrast zu Hitlers Begeisterung für die Oper.
Die Bayreuther Festspiele feiern mit der Uraufführung von Wagners „Rienzi" auf dem Grünen Hügel einen Erfolg: Dirigentin Nathalie Stutzmann und Tenor Andreas Schager erhalten Standing Ovations für die Inszenierung, die den Stoff als Warnung vor autoritären Verführern aktualisiert.
Die Bayreuther Festspiele haben Wagners Frühwerk „Rienzi" erstmals im Festspielhaus uraufgeführt – inszeniert als Mahnmal gegen Autoritarismus und Demokratieverfall, mit Standing Ovations für Dirigentin Nathalie Stutzmann und Tenor Andreas Schager.
Das ARD Sommerkino zeigt das Biopic über Lee Miller, das Model und Kriegsreporterin im Zweiten Weltkrieg, gespielt von Kate Winslet, die für die britische Vogue über NS-Bombenangriffe und die Befreiung Frankreichs berichtete.
Die Bayreuther Festspiele zeigen erstmals Wagners Rienzi in einer Inszenierung von Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka, die den politisch belasteten Stoff als zeitkritische Studie über Populismus und Massenpsychologie im multimedialen Alltag inszeniert.
Die Bayreuther Festspiele haben Wagners „Rienzi" erstmals auf dem Grünen Hügel aufgeführt: Regisseurinnen Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka inszenierten das Frühwerk als dystopisches Mahnmal für Demokratie, Dirigentin Nathalie Stutzmann erhielt Standing Ovations.
Florian Silbereisens Shows gelten als feste Größe im Schlager-TV, doch nicht jeder Act wird eingeladen. Francine Jordi fehlt seit Jahren und auch eine andere Sängerin steht vor einem Rätsel.
Eva Karl Faltermeier übernimmt in der ZDF-Krimireihe «München Mord» als Kriminaloberrätin Dr. Linda Hösl die Nachfolge von Christoph Süß. Die erste Folge mit der Kabarettistin läuft am 22. August.
In Tutzing haben Tausende Gäste am Wochenende die traditionelle Fischerhochzeit gefeiert. Rockstar Peter Maffay war dabei – und gestand, dass er zum ersten Mal seit 1982 bei dem Fest ist.
Carlotta Böhnke hat die Aufnahmeprüfung für das Jungstudium Gesang an der Hochschule für Künste Bremen bestanden. Ab Oktober wird die Schülerin dort parallel zur IGS auf ein späteres Gesangsstudium vorbereitet.
Stefanie Hertel feierte ihren Geburtstag auf der Bühne bei Andy Borg – doch wenn die Sendung läuft, ist dieser Moment längst Geschichte.
Stefanie Hertel feierte ihren Geburtstag auf der Bühne bei Andy Borg – doch wenn die Sendung läuft, ist dieser Moment längst Geschichte.
Eva Karl Faltermeier übernimmt als Kriminaloberrätin Dr. Linda Hösl die Rolle der Teamchefin in der ZDF-Reihe «München Mord» und folgt damit auf Christoph Süß. Die erste Folge läuft am 22. August.
Eva Karl Faltermeier wird neue Chefin bei „München Mord“. Alle Infos zur Christoph-Süß-Nachfolge und dem Abschied von Alexander Held.
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann verurteilte den islamistisch motivierten Anschlag auf den Berliner CSD, bei dem ein Mensch getötet und Dutzende verletzt wurden, und kündigte verschärfte Sicherheitsmaßnahmen für CSD-Veranstaltungen in Bayern an. Die Münchner LGBTIQ*-Community gedachte der Opfer bei einer Mahnwache auf dem Marienplatz.
Die CSD-Veranstalter in Berlin rufen nach einem Terroranschlag beim CSD, bei dem eine Person starb und 29 verletzt wurden, zur Besonnenheit auf und warnen davor, die Tat politisch zu instrumentalisieren.
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner hat nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlag am Rande des CSD Polizei, Feuerwehr und Veranstalter für ihr Krisenmanagement gelobt und kündigte eine Überprüfung der Sicherheitskonzepte an.
Der jüdische Publizist tritt im Festspielhaus auf und spricht über die Nazi-Vergangenheit. Katharina Wagner hatte den Termin zunächst abgesagt.
Zum 150-jährigen Jubiläum der Bayreuther Festspiele bringt Regisseur Marcus Lobbes Wagners „Ring des Nibelungen" mit KI-generierten Bühnenbildern auf die Bühne, beginnend mit „Das Rheingold" am heutigen Montag.