Pressespiegel
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Der britische Theaterschauspieler Tom Francis, bekannt durch "Sunset Boulevard" und Olivier-Award-Träger, hat für die Rolle des nächsten James Bond vorgesprochen. Casting-Direktorin Nina Gold leitet den Prozess für Amazon MGM Studios; auch Jacob Elordi und Aaron Taylor-Johnson gelten als Kandidaten.
Sarah Engels landete beim ESC 2026 in Wien mit „Fire" auf Platz 23 von 25 und erhielt insgesamt nur zwölf Jury-Punkte, während das Televoting ihr keinen einzigen Punkt brachte. Den Sieg holte Bulgarien mit DARA und „Bangaranga".
Sarah Engels erzielte beim ESC 2026 in Wien mit „Fire" nur zwölf Jury-Punkte und null Publikumspunkte, landete auf Platz 23 von 25. Bulgarien gewann den Wettbewerb erstmals mit DARA und „Bangaranga".
Bulgariens Dara gewinnt den ESC 2026 in Wien mit „Bangaranga", während die deutsche Kandidatin Sarah Engels den drittletzten Platz belegt. Großbritannien erhält vom Publikum keinen einzigen Punkt und landet auf dem letzten Rang.
Burkhard Farrenkopf, Diakon und Diözesansprecher im Erzbistum Bamberg, schildert das Berufsbild des ständigen Diakons zwischen Liturgie und beziehungsnaher Seelsorge und übt seinen Dienst als Seelsorger im Jugendbildungshaus Burg Feuerstein aus.
Eine knapp zehn Jahre alte Orgel der Bamberger Orgelbauwerkstätte Eichfelder wurde aus der feuchten Krypta von Kloster Banz in die St.-Veit-Kapelle am Ansberg umgesetzt, wo sie künftig häufiger gespielt werden soll.
Die Musikpädagogin Saskia Altenschmidt arbeitet seit Oktober in einer Projektstelle des Erzbistums Bamberg, wo sie Kinderchöre aufbaut, Popmusik in die Gemeinde bringt und ein Ostermusical entwickelt.
Das Krippenbauteam der Pfarrei St. Johannes der Täufer in Oberasbach hat eine Krippe mit den 14 Nothelfern der Basilika Vierzehnheiligen aufgebaut, die bis 18. Mai in der Johanneskirche zu besichtigen ist.
Zum 80. Gründungsjubiläum der DEFA empfiehlt Defa-Stiftungs-Vorstand Stefanie Eckert drei wiederentdeckenswerte Filme: den Spielfilm „Sterne" von Konrad Wolf, den Dokumentarfilm „Winter adé" von Helke Misselwitz und den Trickfilm „Die Leuchtturminsel" von Günter Rätz.
Chuck D würdigt Run-DMC als Pioniere des HipHop, die mit ihrem Album „Raising Hell" das Genre revolutionierten und Künstler wie Jay-Z und Outkast beeinflussten, sowie den Mord an Jam Master Jay als gesellschaftliche Tragödie einordnet.
Iwan Rheon, der Darsteller des Ramsay Bolton in „Game of Thrones", bezeichnet den Dreh der Vergewaltigungsszene mit Sophie Turner als schlimmsten Tag seiner Karriere und erklärt, niemand habe diese Szene drehen wollen.
Leonard Nimoy erläutert in einem Video, dass der Vulkanier-Gruß aus „Star Trek" auf eine jüdische Segensgestik zurückgeht, die er als Kind in einer Synagoge beobachtet hatte.
Rosanne Cash würdigt Janis Joplin als furchtlose Pionierin der Rockmusik, die ohne Angst und ohne Imageberater sang und lebte und damit erst den Weg für Frauen wie Melissa Etheridge oder Chrissie Hynde ebnete.
Billy Joel würdigt Elton John als wegweisenden Klavierrockstar, der das Piano zurück in die Rockmusik brachte und mit Songs wie „Rocket Man" Generationen von Songwritern beeinflusste.
Die zwölfjährige Cellistin Charlotte Melkonian erhält den Usedomer Musikpreis 2026, verbunden mit 5.000 Euro Preisgeld. Zur Festival-Eröffnung am 19. September spielt sie Tschaikowskys Rokoko-Variationen mit dem Baltic Sea Philharmonic unter Robert Treviño.
Das Freilandmuseum Lehde lädt am 17. Mai 2026 zum Internationalen Museumstag ein, wo Kinder von 14 bis 16.30 Uhr kostenlos das traditionelle Seilerhandwerk ausprobieren und Hanffasern zu Seilen drehen können.
Zum Internationalen Museumstag am 17. Mai 2026 eröffnet Schloss Friedrichstein in Bad Wildungen eine neue Kreativwerkstatt mit freiem Eintritt und stündlichen Führungen; ab 28. Juni öffnet die Werkstatt jeden vierten Sonntag regulär.
Die Kulturstiftung Schloss Agathenburg zeigt vom 19. Juli bis 13. September 2026 eine Einzelausstellung der Hamburger Konzeptkünstlerin Swaantje Güntzel, die sich mit ökologischer Krise, Klimawandel und den Bedingungen künstlerischer Arbeit in polarisierten Zeiten auseinandersetzt.
Die Bürgerbühne des Landestheaters Schwaben zeigt am 22. Mai Premiere von „Vorwiegend Festkochend", einer Stückentwicklung des Spielclubs 25+ mit neun Laiendarstellern über eine fiktive Gemeinde, die mit Kartoffelanbau ihre leere Kasse füllen will. Der Eintritt ist frei.
Der Bamberger Schriftsteller Stefan Schenkl hat am 10. Mai 2026 sein 5500. Werk verfasst – eine groteske Archäologieabenteuerparodie über eine Archäologin auf der Suche nach einer antiken Strippoker-Gewinnmaschine.
Das Duo Filippou & Lucaciu tritt am 12. Juni 2026 auf Schloss Agathenburg auf: Die griechische Vibraphonistin Evi Filippou und Bassist Robert Lucaciu verbinden Jazz, Klassik und Folk – Lucaciu wurde 2026 mit dem Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet.
Zum Internationalen Museumstag am 17. Mai 2026 eröffnet Hessen Kassel Heritage eine neue Kreativwerkstatt in Schloss Friedrichstein, Bad Wildungen; Eintritt, Führungen und Mitmachangebote sind an diesem Tag kostenfrei.
Hessen Kassel Heritage bietet in der Woche vom 1. bis 7. Juni 2026 mehrere Veranstaltungen an, darunter eine Seniorenführung zu Rembrandt, eine Kunstpause zur hessischen Geschichte, eine Parkführung auf der Insel Siebenbergen sowie einen Design-Workshop zur Plakatkunst von Oskar Blase.
Die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen 2026 haben mit einem Galakonzert zum 20-jährigen Bestehen des FestspielOrchesters eröffnet; die Veranstaltung verzeichnet die besten Vorverkaufszahlen seit zehn Jahren.