Pressespiegel
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Das Münchner Auktionshaus Karl & Faber versteigert am 11. Juni Joan Mirós Gemälde „Peinture" (1936) aus einer Privatsammlung in Monaco mit einem Schätzwert von 2,0 bis 2,5 Millionen Euro.
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Regisseur Martin Scorsese kündigt eine Zusammenarbeit mit dem KI-Unternehmen Black Forest Labs an und plant, KI-Tools künftig für die Erstellung von Storyboards in der Filmvorproduktion zu nutzen. Die Ankündigung löst Kritik aus, da Storyboard-Künstler Jobverluste befürchten.
Fab Morvan von Milli Vanilli zieht seine Teilnahme am umstrittenen Freedom-250-Konzert zurück, weil das als überparteilich angekündigte Event seiner Aussage nach politisch wurde und sich zum „Zirkus" entwickelt habe.
Der Rolling Stone stellt fünf Songs von George Michael vor, die sich mit dem Thema Tod befassen, darunter Stücke über den Selbstmord seines Onkels, den Tod von Kindern und den Verlust geliebter Menschen.
Der israelische Künstler Belu-Simion Fainaru berichtet von Ausgrenzung und Boykott auf der Venedig Biennale, obwohl er selbst regierungskritisch ist; seine Berliner Galerie Plan B strich ihn daraufhin von ihrer Künstlerliste.
Black-Crowes-Frontmann Chris Robinson wies beim Konzert in Tampa, Florida, „U.S.A."-Chants aus dem Publikum zurück und erklärte, er wisse nicht, worauf die Fans stolz sein könnten – was Buhrufe, aber auch Jubel auslöste.
Rock im Park und Rock am Ring kooperieren mit dem DFB und bringen ein exklusives WM-Shirt heraus, das Festival- und Fußballkultur verbindet – die Festivals finden wenige Tage vor dem WM-Auftakt statt.
Haindling-Mastermind Hans Jürgen Buchner sagt alle fünf Sommerkonzerte 2026 aus gesundheitlichen Gründen ab; Tickets können für den Ersatzauftritt von Gerhard Polt und den Well-Brüdern am 14. Juli beim Tollwood Sommerfestival umgetauscht werden.
Nach 15 Jahren Pause feierten die Gunther-Festspiele in Rinchnach ihre Premiere mit 63 Schauspielerinnen und Schauspielern. Das Stück unter Regie von Julian Niedermeier thematisiert das Leben des Ortsgründers Gunther um das Jahr 1000 und stellt die Frage nach Schuld und Vergebung.
Die Indie-Horrorfilme "Backrooms" (81,4 Mio. Dollar) und "Obsession" (27,4 Mio. Dollar) übertrafen an den nordamerikanischen Kinokassen den Blockbuster "Star Wars: The Mandalorian and Grogu", obwohl ihre Produktionskosten einen Bruchteil der Hollywood-Budgets betrugen.
Der animierte „Masters of the Universe"-Film von Regisseur Travis Knight funktioniert laut Analyse durch liebevollen Meta-Humor und bewusste Selbstdemontage des Franchise, statt auf bloße Coolness zu setzen.
Der bayerische Liedermacher Oimara (Beni Hafner) erwägt, englische Songs aufzunehmen – nicht für eine internationale Karriere, sondern aus Experimentierfreude. Sein Schlager „Wackelkontakt" stand sieben Wochen auf Platz eins der Single-Charts.
Auf dem Oktoberfest 2026 kostet die Maß Bier zwischen 14,80 und 15,90 Euro, ein Anstieg von durchschnittlich 2,38 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Einzig die Münchner Stubn senkt den Preis, während Volkssängerzelt und Wirtshaus im Schichtl eine Nullrunde einlegen.
Charli XCX kündigt ihr neues Album „Music, Fashion, Film" für den 24. Juli an; das Schwarz-Weiß-Cover zeigt Musiker John Cale, Designer Marc Jacobs und Regisseur Martin Scorsese als Symbole für die drei titelgebenden Branchen.
Die Netflix-Verfilmung „Masters of the Universe" (Regie: Travis Knight) scheitert daran, den Macho-Archetyp He-Man zeitgemäß neu zu interpretieren, und bleibt zwischen moderner Sensibilität und Mattel-Nostalgie unentschlossen.
Der Berliner Senat hat beschlossen, einen Abschnitt der Dorotheenstraße in Mitte in Yad-Vashem-Straße umzubenennen. Die Umbenennung ist zum 20. Januar 2027, dem 85. Jahrestag der Wannseekonferenz, geplant.
Auf dem Oktoberfest 2026 kostet die Maß Bier in fast allen großen Zelten zwischen 14,90 und 15,90 Euro, rund zwei bis drei Prozent mehr als 2025. Die Wirte geben gestiegene Einkaufskosten nur teilweise an die Gäste weiter.
Der Artikel listet jüdisch-kulturelle Veranstaltungen in deutschen Städten auf, darunter Konzerte zur Synagogalmusik in Auerbach und Bochum, Ausstellungen, Führungen und Vorträge, ergänzt durch TV- und Radiotipps zu Barbra Streisand, Hans Rosenthal und Steven Spielberg.
Die Dillinger Franziskanerinnen eröffnen am 10. Juni in Augsburg einen Franziskus-Erlebnis-Parcours mit neun Stationen durch die Innenstadt, der Kindern, Familien und Schulklassen das Leben des heiligen Franz von Assisi näherbringt.
Der bayerische Liedermacher Oimara (Beni Hafner) erwägt, englische Songs aufzunehmen – nicht für eine internationale Karriere, sondern aus Experimentierfreude. Sein Partyschlager „Wackelkontakt" stand sieben Wochen auf Platz eins der deutschen Single-Charts.
Im Juni starten drei Blockbuster: die He-Man-Realverfilmung "Masters of the Universe" (4.6.), Hugh Jackmans Alterswestern "The Death of Robin Hood" (18.6.) sowie Milly Alcocks Solo-Debüt als "Supergirl".
Die Maß Festbier kostet auf dem Oktoberfest 2026 zwischen 14,80 und 15,90 Euro, ein durchschnittlicher Anstieg von 2,38 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch alkoholfreie Getränke werden teurer.
Metallica covern bei ihren Deutschland-Konzerten regelmäßig deutsche Songs live, darunter Rammsteins „Sonne" in Berlin, die Eintracht-Frankfurt-Hymne „Schwarz-Weiß wie Schnee" in Frankfurt sowie „König von Deutschland" und „Marmor, Stein und Eisen Bricht" auf früheren Touren.