Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
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Cate Blanchett kritisiert bei den Cannes Filmfestspielen, dass die #MeToo-Bewegung zu schnell zum Schweigen gebracht wurde, und bemängelt fortbestehende Machtungleichgewichte auf Filmsets sowie mangelnde Geschlechterdiversität in der Branche.
Trump wünscht sich Johnny Carson als Late-Night-Host zurück, doch historische Aufnahmen zeigen, dass Carson Trump in den 1980ern und 1990ern genauso scharf verspottet hätte wie heutige Comedians – und als politischer Rebell keinen Mächtigen verschonte.
Barbra Streisand verpasst die Abschlusszeremonie der Filmfestspiele Cannes am 23. Mai, bei der ihr eine Ehren-Palme d'Or verliehen werden sollte, wegen einer Knieverletzung. Eine Hommage an sie findet dennoch statt.
Tom Petty würdigt die Byrds als Pioniere des Folkrock und Country-Rock, die als erste Band die British Invasion kontern konnten und ihn selbst zur Gründung der Heartbreakers inspirierten.
Die Grünen im Bayerischen Landtag fordern mehr Geschlechtergerechtigkeit bei der Toilettenversorgung auf Großveranstaltungen; Vertreter aus Coburg und Kronach unterstützen das Anliegen angesichts langer Warteschlangen vor Damentoiletten bei Events wie Freischießen oder Samba.
Thomas Packert betreibt in Neustadt eine Familienwerkstatt, in der er alte Puppen und Teddys restauriert und damit traditionelles Handwerk bewahrt.
In Oberfranken starten zahlreiche Rock- und Pop-Festivals sowie Open Airs in die Saison 2026, darunter ein Auftritt von Deep Purple am 27. Juni auf dem Schlossplatz in Coburg.
Die Plassenburg in Kulmbach gilt als eines der bedeutendsten Wahrzeichen Oberfrankens, einer Region mit besonders hoher Dichte an Burgen und Schlössern. Der mächtige Sandsteinbau vereint laut Artikel zahlreiche Superlative.
NDR Kultur – Das Journal berichtet regelmäßig über aktuelle Themen aus Kultur, Literatur, Film und Musik mit Beiträgen zu norddeutschen und internationalen Ereignissen, darunter Porträts, Buchvorstellungen und Dokumentarfilme.
SWR Kultur ist ein neues Kulturmagazin für Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg, das Einblicke in Theater, Festivals, Ateliers und Szenen aus Musik, Mode, Tanz, Fotografie, Literatur und Design bietet.
„rbbKultur – Das Magazin" ist ein wöchentliches Kulturmagazin des rbb, das samstags um 18 Uhr im rbb Fernsehen und in der ARD Mediathek ausgestrahlt wird und Kunst, Kultur und gesellschaftliche Themen beleuchtet.
Das ARD-Kulturmagazin „ttt – titel, thesen, temperamente" berichtet wöchentlich über aktuelle Ausstellungen, Musik, Kulturtrends und gesellschaftliche Themen; moderiert wird es von Siham El-Maimouni.
Die SWR-Dokumentation „Crunch" beleuchtet die Schattenseiten der Gaming-Industrie: Entwicklerinnen und Entwickler berichten von extremen Arbeitsbedingungen, Burnout und Sexismus, die hinter erfolgreichen Spielen wie Cyberpunk oder GTA stehen.
Ein sechsteiliger Podcast beleuchtet Leben und Werk des deutschen Filmemachers Werner Herzog, der weltweit als Legende gilt, in seiner Heimat jedoch kaum bekannt ist, und zeichnet seinen ungewöhnlichen Werdegang vom mittellosen Münchner bis zum gefeierten Dokumentarfilmer nach.
Peter Fox veranstaltet 2024 kostenlose Konzerte in Berliner Stadtvierteln wie Neukölln, Marzahn und Kreuzberg, um Menschen verschiedener Herkunft zusammenzubringen und drei Nachwuchsmusiker erstmals auf einer großen Bühne zu präsentieren.
Journalistin Mona Ameziane besucht in ihrem ARD-Kultur-Podcast „Buch-Lounge" Literaturhäuser in Deutschland und spricht mit Autorinnen und Autoren über ihre Bücher. In der aktuellen Folge sind Verena Keßler und Franziska Gänsler zu Gast.
Eine dreiteilige ARD-Dokumentation zeichnet Aufstieg und Insolvenz des Medienunternehmens VICE nach, das 1994 in Montreal gegründet wurde und mit Gonzo-Journalismus zu einem globalen Imperium wuchs, bevor es 2024 Insolvenz anmeldete.
Hans-Joachim Bohlmann zerstörte in den 1970er- und 80er-Jahren Gemälde von Dürer, Rembrandt und anderen Meistern mit Säure – ein True-Crime-Podcast rekonstruiert sein Leben und ergründet seine Motive zwischen psychischen Störungen und Geltungssucht.
Die dreiteilige ARD-Kulturdoku begleitet das Musikpaar Max Herre und Joy Denalane beim Entstehen ihres ersten gemeinsamen Albums und blickt auf 25 Jahre Musik, Liebe und Zusammenarbeit zurück.
Eine Dokumentation von Jo Müller begleitet Roland Emmerich anlässlich seines 70. Geburtstags und gewährt Einblicke in Karriere und Privatleben des Regisseurs von Blockbustern wie „Independence Day" und „2012".
Der Kölner Chor d'aCHORd singt die Friedenshymne „No!" der Band Bukahara, während Künstler Max Schweder den Gesang in Echtzeit in ein digitales Kunstwerk auf einer LED-Leinwand umwandelt. Der Erlös aus dem Verkauf der NFTs kommt Kriegsopfern in der Ukraine zugute.
Das sechsteilige Live-Rollenspiel-Thriller-Format „Letzte Beute" (ARD Kultur, 2022) zeigt sieben Schauspieler beim Kunstraub-Szenario, bei dem der Würfel über die Handlungen entscheidet und Thriller-Autorin Judith Merchant die Geschichte live im Writers Room entwickelt.
Der Kunst-Talk „Ich sehe was, was du nicht siehst" lässt Nicht-Kunstexperten wie eine Sexualpädagogin, eine Ärztin und einen Bestatter Werke Alter Meister aus ihrer Berufsperspektive kommentieren – moderiert von Kunst-Comedian Jakob Schwerdtfeger.
Der dreiteilige Doku-Dreiteiler „Exzess Berlin – Hauptstadt der Clubs" beleuchtet das aktuelle Berliner Nachtleben und blickt auf 50 Jahre Clubkultur zurück, mit Protagonisten wie Westbam, dem Tanz-Kollektiv ArtEmiss und DJ ASA 808.