Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Aktuelle Artikel
4695 Artikel gefunden · Seite 178 von 196
Tarik Tesfu stellt in der ARD-Reihe „A Glamorous Takeover" Persönlichkeiten aus queeren Subkulturen vor, darunter Drag-Artistin Hungry, Maler Oska Gutheil und Vertreter der Ballroom-Kultur, die zunehmend den Mainstream prägen.
Niklas Wandt widmet sich im ARD Jazz Magazin der Frage, ob KI-generierter Jazz noch von menschlich gespielter Musik unterscheidbar ist, und lädt Hörer zum Selbsttest ein.
SWR Kultur Jazz präsentiert einen Jazz-Podcast mit Porträts, Musikgeschichte und aktuellen Strömungen, darunter Beiträge über Pianistinnen wie Gisela Horat und Kirke Karja sowie eine vierteilige Reihe zur Geschichte der deutschen Rundfunk-Bigbands.
Hip-Hop umfasst Rap, Breakdance, Graffiti und Beatboxing und hat seine Wurzeln im afroamerikanischen Funk und Soul; seit den 1980er Jahren prägt der Stil auch Europa und dominiert heute die weltweiten Charts.
Acht jugendliche Hip-Hopper aus Deutschland erarbeiten in einer mehrteiligen Doku-Serie die Bühnenshow „Romeo feat. Julia", bei der sie Shakespeares Liebesgeschichte rappen – begleitet von einem Sinfonieorchester und über 100 Tänzerinnen und Tänzern.
Die vierteilige MDR-Dramedy-Serie folgt der Sorbin Hanka (Jasna Fritzi Bauer), die ihr Leben als Volksmusikerin aufgibt und verkleidet als Mann unter dem Namen Sorbski MC an einem Rap-Battle teilnimmt.
Die dreiteilige ARD-Dokumentarserie "RuhrBeat – Die vergessene Rap-Story" zeichnet anhand von über 30 Künstlern die Geschichte des Ruhrgebiets-Hip-Hop von den 1990ern bis heute nach, mit Lakmann One als Erzähler und Wegbegleiter.
Der PULS-Podcast „Queerer Deutschrap" beleuchtet in sechs Folgen die Geschichte queeren Raps und dessen schwieriges Verhältnis zu Hip-Hop, mit Beiträgen von Artists wie Sookee, Ebow, Sir Mantis und Zazie de Paris.
"Deutschrap ideal" ist ein wöchentlicher Podcast des HR, in dem Host Simon Vogt Deutschrap-Künstler wie Azad, Veysel und Baran Kok zu Interviews ins Studio holt und dabei persönliche Geschichten, Karrieren und gesellschaftliche Themen beleuchtet.
Eine vierteilige HR-Dokumentation zeichnet die Geschichte des Deutschrap nach – von den Anfängen durch US-Soldaten im Rhein-Main-Gebiet über Rödelheim Hartreim Projekt und Aggro Berlin bis zum Mainstream-Erfolg mit Haftbefehl, erzählt von Azad, Sido, Moses Pelham und weiteren Protagonist:innen.
Die dreiteilige ARD-Dokuserie beleuchtet ein Jahr nach Xatars Tod das Leben des Rappers Giwar Hajabi zwischen Goldraub, Knast, Musikerfolgen und Insolvenz, erstmals mit ausführlichen Aussagen seiner Witwe Farvah sowie Wegbegleitern wie Apache 207 und Moritz Bleibtreu.
Die Dokumentation „Becoming a Swan" beleuchtet den Weg junger Tänzerinnen und Tänzer auf die Ballettbühne und zeigt neben Leidenschaft und Disziplin auch Schattenseiten wie Verletzungen, Essstörungen und den Wandel hin zu moderneren Ausbildungsmethoden.
Eine ARD-Kulturdoku verfolgt die jahrzehntelange globale Suche nach einem unbekannten New-Wave-Song aus den 1980ern, der vom Radio auf Kassette aufgenommen wurde und als größtes Musikrätsel des Internets gilt.
Der Podcast „Faust Forward" von ARD Kultur und MDR beleuchtet in zehn Folgen Goethes „Faust" aus modernen Perspektiven – mit Gästen aus Psychologie, Schule, Theater und Politik zu Themen wie Selbstoptimierung, toxische Beziehungen und gesellschaftliche Unruhe.
Der RBB-Dokumentarfilm von Peter Scholl erzählt die Geschichte der Loveparade, die 1989 mit 75 Teilnehmern auf dem Berliner Ku'damm begann und zum globalen Techno-Phänomen mit 1,5 Millionen Menschen wurde.
Eine MDR/ARTE-Dokumentation zeichnet Nenas Lebensweg nach – vom Weltstar mit „99 Luftballons" zur Poplegende – und beleuchtet ihren Einfluss als Frau in der männerdominierten Musikbranche.
Die BR-Dokumentation „puzzle" porträtiert tanzende Menschen in München, darunter Balletttänzerinnen des Bayerischen Staatsballetts, den Breakdancer Serhat Perhat sowie Jugendliche aus Neuperlach, und zeigt, wie Tanz Empowerment, kulturelle Identität und Gemeinschaft stiftet.
Der deutsch-marokkanische Rapper Mourad Kill engagiert sich in einem der ärmsten Wohnviertel Deutschlands in Offenbach für Schulverweigerer und Jugendliche mit sozialen Problemen, denen er im Box-Club Nordend als Vaterfigur Orientierung gibt.
Der ARD-Kultur-Podcast „Fuck you very, very much!" startet seine 4. Staffel und beleuchtet mit Musikerin Jennifer Weist und Journalist Markus Kavka bekannte Konflikte im Musikbusiness – von Drake vs. Kendrick Lamar bis Xatar vs. KC Rebell.
Der NDR-Podcast „Udo. Ein Leben an der Grenze" erzählt in sechs Folgen Udo Lindenbergs Leben von der Kindheit im Nachkriegs-Gronau bis zum Nummer-1-Hit „Komet" mit 76 Jahren und verbindet Musikgeschichte mit deutscher Zeitgeschichte.
Eine 90-minütige ARD-Dokumentation porträtiert Udo Lindenberg anhand von Archivaufnahmen und Gesprächen mit Wegbegleitern wie Bill und Tom Kaulitz, Apache207 und Jan Delay sowie mit Lindenberg selbst über Kindheit, Karriere und Haltung.
Beim ESC-Abend erzielte nur das ZDF mit der Krimireihe "Ein starkes Team" starke Quoten: 5,85 Millionen Zuschauer und 25 Prozent Marktanteil. Die Privatsender blieben chancenlos.
Der ESC-Reichweiten-Peak im Ersten war diesmal ungewöhnlich früh erreicht, weil Sarah Engels bereits als zweite Starterin auftrat – danach sank die Zuschauerzahl zunächst, bevor ein ZDF-Krimende um 21:45 Uhr für einen Einschaltimpuls sorgte.
Die PR-Agentur von ESC-Moderatorin Victoria Swarovski überhäufte die Presse mit Lobeshymnen auf ihre Leistung in Wien, während BBC-Kommentator Graham Norton die Moderation öffentlich verspottete und ihr gemeinsam mit Co-Moderator Michael Ostrowski fehlende Chemie attestierte.