Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
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Der Podcast der Klassik Stiftung Weimar widmet sich in zehn Folgen dem 100-jährigen Jubiläum des Hauses Am Horn, dem einzigen realisierten Bauhaus-Architekturprojekt in Weimar, und beleuchtet dessen Geschichte, Konzept und heutige Funktion als Museum.
Fünf Kunstschaffende haben inspiriert von Hieronymus Boschs „Garten der Lüste" kollaborativ und ortsunabhängig eine digitale Neuinterpretation erschaffen, die als Dokumentation in der ARD Mediathek verfügbar ist.
Helene Hegemann spricht in der Literatursendung „Longreads" mit verschiedenen Gästen über Bücher, die ihr Leben verändert haben, und taucht dabei tief in Werke aus Literatur, Sachbuch und Graphic Novel ein.
Der sechsteilige ARD-Kultur-Podcast „Akte: Raubkunst?" untersucht mit Journalistin Helen Fares die Herkunft von Kulturschätzen aus Afrika und Asien in deutschen Museen und beleuchtet dabei koloniale Raubzüge anhand von sechs konkreten Objekten wie den Benin-Bronzen oder der Nofretete-Büste.
Das ARD-Kultur-Web-Magazin „Pixelparty" erkundet in vier Folgen digitale Kunstformen im Metaverse, darunter NFT-Ausstellungen, KI-Kunst und Virtual-Reality-Theater, moderiert von Laura Kampf und Nilz Bokelberg.
Die dreiteilige ARD-Doku-Serie "Rebels" porträtiert Künstlerinnen und Künstler wie Enissa Amani, Disarstar und das Peng Kollektiv, die ihre Bekanntheit für politischen Protest gegen Rassismus, Armut und Patriarchat einsetzen.
Die dreiteilige ARD-Doku-Serie untersucht Urban Art in deutschen Städten und beleuchtet Spannungsfelder zwischen Protest und Kommerz, Feminismus und Gentrifizierung, mit Porträts von Künstlern wie Innerfields, Hera und Case MaClaim.
Die Fotografin Ina Schoenenburg porträtiert in der ARD-Kultur-Fotoserie „Wie Weimar wohnt" Menschen aus Weimar in ihren Wohnungen – vom Plattenbau bis zur Künstlervilla; eine Dokumentation von Hans-Michael Marten begleitet das Projekt.
Die Mockumentary-Serie „Irgendwas mit Medien" (MDR/ARD Kultur, 2023) begleitet den selbsternannten Streber Lennart durch sein chaotisches Erstsemester an der Bauhaus-Universität Weimar – mit reichlich Fremdscham-Potenzial in acht Folgen.
Anne Pretzsch und Gina Enslin untersuchen in ihrem ARD-Kultur-Podcast „Ach, nichts" das menschliche Schweigen in Beziehungen zu Geschwistern, Eltern und Freunden – mit Gesprächen u. a. mit den Autorinnen Miku Sophie Kühmel, Dilek Güngör und Anne Stern.
Die vierteilige Doku-Reihe „Flaesh – Tattookultur in Deutschland" (ARD Kultur/MDR, 2023) porträtiert Tattoo-Künstlerinnen und -Künstler aus Berlin, Hamburg und Leipzig und beleuchtet Themen wie kulturelle Aneignung, queerfeministische Körperkunst und Tattoos als politischen Ausdruck.
Die Animationsserie "BÄM! – Die Geschichte des Comics" (ARD Kultur, 4 Episoden) beleuchtet in Comic-Form die Entwicklung des Comics in Deutschland, USA, Frankreich/Belgien und Japan – mit den Synchronstimmen bekannter Filmstars.
In der ARD-Kultur-Serie „Galleripky" begleitet Fotograf Paul Ripke Profis verschiedener Fotografiebereiche – von Event- über Natur- bis Straßenfotografie – und sammelt die besten Aufnahmen für seine eigene Galerie.
ARD Kultur beleuchtet in der dreiteiligen Doku „Die VIVA-Story" Aufstieg und Ende des deutschen Musiksenders VIVA, der am 1. Dezember 1993 startete, mit ehemaligen Moderatoren wie Nilz Bokelberg, Collien Ulmen-Fernandes und Markus Kavka.
Die Girlband BOOM gerät kurz vor ihrem Albumlaunch in Streit, als eine KI-Box brisante Geheimnisse der Mitglieder enthüllt. In dem 54-minütigen ARD-Kultur-Dramedy improvisierte ein Sprachassistent erstmals als gleichberechtigte Schauspielerin mit dem Ensemble.
„Der Fall Rigo" überträgt Verdis Oper „Rigoletto" als True-Crime-Format ins Social-Media-Zeitalter und erzählt den rätselhaften Tod der Tochter eines umstrittenen Comedian-Stars, unterlegt mit Verdis Musik.
Sängerin LEA und Popkultur-Expertin Gizem Celik beleuchten im ARD Kultur Podcast „Die Billie Eilish Story" in sechs Folgen Karriere, Identität und kulturelle Bedeutung von Billie Eilish – begleitend zu deren Deutschland-Tour im Mai 2025.
Ein Podcast erzählt in fünf Folgen die Geschichte des Leipziger Handwerkers Dirk B., der 2008 mit kino.to Deutschlands ersten illegalen Streamingdienst gründete, damit Millionen verdiente und schließlich durch Verrat aus dem eigenen Team aufflog.
Die ARD-Kultur-Mockumentary „Szene Report" porträtiert humorvoll Jugend-Subkulturen der letzten 30 Jahre; Staffel 3 beleuchtet die Hamburger Hip-Hop-Szene von 1999 mit Mitwirkenden wie El Hotzo, Björn Beton und Rocko Schamoni.
Ein ARD-Kultur-Konzertfilm begleitet die US-Amerikanerin Caroline Shaw und das Ensemble Sō Percussion New York bei Proben und Auftritt in Erfurt und gibt Einblick in ihr musikalisches Schaffen zwischen Pop, Klassik und Avantgarde.
Die dreiteilige ARD-Kultur-Serie „For The Drama" verbindet ein fiktionales Beziehungsdrama um zwei Opernsänger mit dokumentarischen Aufnahmen hinter den Kulissen von Barrie Koskys „Fledermaus"-Inszenierung an der Bayerischen Staatsoper.
Eine Dokumentation begleitet die ehemaligen Kinderschauspieler Nick Romeo Reimann, Luna Jordan und Constantin von Jascheroff und zeigt, wie Ruhm, Leistungsdruck und Mobbing ihre Kindheit vor Millionenpublikum geprägt haben.
Die NDR-Dokumentation von Autorin Natascha Geier zeichnet die Geschichte der Hamburger Schule nach, einer politisch geprägten Musikbewegung der 1990er-Jahre rund um Bands wie Tocotronic, Blumfeld und Die Sterne, die deutschsprachigen Indie-Rock nachhaltig beeinflusste.
Die ARD-Kultur-Dokumentationsreihe „Call me DJ!" beleuchtet in fünf Folgen die elektronische Musikszene aus weiblicher Perspektive und thematisiert fehlende Sichtbarkeit, Gender-Pay-Gap, Diskriminierung sowie die Vereinbarkeit von Tourleben und Privatleben.