Pressespiegel
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Das Musical „Rudolf – Der letzte Kuss" von Frank Wildhorn feiert im Festspielhaus Neuschwanstein in Füssen Premiere, inszeniert von Alex Balga als opulente Tragödie über Kronprinz Rudolf zwischen Liebesgeschichte und politischem Reformwillen im Habsburgerreich.
Der Schauspieler Günther Maria Halmer, bekannt als „Tscharlie" aus Helmut Dietls „Münchner Geschichten", ist am 10. Mai im Alter von 83 Jahren gestorben. Das Residenztheater München gab seinen Tod nach kurzer schwerer Krankheit bekannt.
Das Polizeipräsidium Unterfranken zieht nach dem 104. Deutschen Katholikentag (13.–17. Mai) in Würzburg eine positive Bilanz: Größere Zwischenfälle blieben aus, Versammlungen verliefen friedlich, und die Sicherheitsmaßnahmen griffen erfolgreich.
Der israelischstämmige Berliner Eyal Edelmann bietet individuelle Stadtführungen per Van an, die Architektur, jüdische Geschichte und NS-Gedenkstätten verbinden, und unterstützt nebenbei Israelis bei deutschen Behördengängen.
Tausende Israelis verfolgten das Eurovision-Finale beim Public Viewing in Tel Aviv und feierten Noam Bettans zweiten Platz mit „Michelle" enthusiastisch. Im Publikumsvoting erhielt Israel trotz Boykottaufrufen 220 Punkte, Bulgarien gewann mit „Bangaranga".
Hamza Abu Howidys Debüt „Muscheln am Strand von Gaza" schildert sein Aufwachsen im Gazastreifen unter Hamas-Herrschaft, seine Verhaftung als Protestierender und seine Flucht nach Europa – ein persönlicher, differenzierter Bericht zum Nahostkonflikt.
Der Club Med wurde 1950 von den jüdischen Widerstandskämpfern Gérard Blitz und Gilbert Trigano gegründet und entwickelte sich vom improvisierten Zeltlager auf Mallorca zum globalen Tourismuskonzern, der Erholung als allgemeines Recht propagierte.
Will Ferrell und Paul McCartney spielten in einem „Saturday Night Live"-Sketch ein Duo betrügerischer Mechaniker, die Autobesitzer mit erfundenem Fachjargon und absurden Reparaturkosten hereinlegen.
Paul McCartney trat beim Saisonfinale von „Saturday Night Live" auf und performte die neue Single „Days We Left Behind", den Wings-Klassiker „Band on the Run" sowie eine unangekündigte Zugabe mit „Coming Up".
Rund 74.000 Menschen besuchten den Deutschen Katholikentag in Würzburg, viele Veranstaltungen mussten wegen Überfüllung schließen. Der nächste Katholikentag findet in zwei Jahren in Paderborn statt.
Der britische Theaterschauspieler Tom Francis, bekannt durch "Sunset Boulevard" und Olivier-Award-Träger, hat für die Rolle des nächsten James Bond vorgesprochen. Casting-Direktorin Nina Gold leitet den Prozess für Amazon MGM Studios; auch Jacob Elordi und Aaron Taylor-Johnson gelten als Kandidaten.
Sarah Engels landete beim ESC 2026 in Wien mit „Fire" auf Platz 23 von 25 und erhielt insgesamt nur zwölf Jury-Punkte, während das Televoting ihr keinen einzigen Punkt brachte. Den Sieg holte Bulgarien mit DARA und „Bangaranga".
Sarah Engels erzielte beim ESC 2026 in Wien mit „Fire" nur zwölf Jury-Punkte und null Publikumspunkte, landete auf Platz 23 von 25. Bulgarien gewann den Wettbewerb erstmals mit DARA und „Bangaranga".
Bulgariens Dara gewinnt den ESC 2026 in Wien mit „Bangaranga", während die deutsche Kandidatin Sarah Engels den drittletzten Platz belegt. Großbritannien erhält vom Publikum keinen einzigen Punkt und landet auf dem letzten Rang.
Burkhard Farrenkopf, Diakon und Diözesansprecher im Erzbistum Bamberg, schildert das Berufsbild des ständigen Diakons zwischen Liturgie und beziehungsnaher Seelsorge und übt seinen Dienst als Seelsorger im Jugendbildungshaus Burg Feuerstein aus.
Eine knapp zehn Jahre alte Orgel der Bamberger Orgelbauwerkstätte Eichfelder wurde aus der feuchten Krypta von Kloster Banz in die St.-Veit-Kapelle am Ansberg umgesetzt, wo sie künftig häufiger gespielt werden soll.
Die Musikpädagogin Saskia Altenschmidt arbeitet seit Oktober in einer Projektstelle des Erzbistums Bamberg, wo sie Kinderchöre aufbaut, Popmusik in die Gemeinde bringt und ein Ostermusical entwickelt.
Das Krippenbauteam der Pfarrei St. Johannes der Täufer in Oberasbach hat eine Krippe mit den 14 Nothelfern der Basilika Vierzehnheiligen aufgebaut, die bis 18. Mai in der Johanneskirche zu besichtigen ist.
Zum 80. Gründungsjubiläum der DEFA empfiehlt Defa-Stiftungs-Vorstand Stefanie Eckert drei wiederentdeckenswerte Filme: den Spielfilm „Sterne" von Konrad Wolf, den Dokumentarfilm „Winter adé" von Helke Misselwitz und den Trickfilm „Die Leuchtturminsel" von Günter Rätz.
Chuck D würdigt Run-DMC als Pioniere des HipHop, die mit ihrem Album „Raising Hell" das Genre revolutionierten und Künstler wie Jay-Z und Outkast beeinflussten, sowie den Mord an Jam Master Jay als gesellschaftliche Tragödie einordnet.
Iwan Rheon, der Darsteller des Ramsay Bolton in „Game of Thrones", bezeichnet den Dreh der Vergewaltigungsszene mit Sophie Turner als schlimmsten Tag seiner Karriere und erklärt, niemand habe diese Szene drehen wollen.
Leonard Nimoy erläutert in einem Video, dass der Vulkanier-Gruß aus „Star Trek" auf eine jüdische Segensgestik zurückgeht, die er als Kind in einer Synagoge beobachtet hatte.
Rosanne Cash würdigt Janis Joplin als furchtlose Pionierin der Rockmusik, die ohne Angst und ohne Imageberater sang und lebte und damit erst den Weg für Frauen wie Melissa Etheridge oder Chrissie Hynde ebnete.
Billy Joel würdigt Elton John als wegweisenden Klavierrockstar, der das Piano zurück in die Rockmusik brachte und mit Songs wie „Rocket Man" Generationen von Songwritern beeinflusste.