Pressespiegel
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ARD-Kommentator Thorsten Schorn löst beim ESC-Finale 2026 in Wien mit Dialektwitzen erneut geteilte Reaktionen aus – in sozialen Netzwerken häufen sich Kritiken von Zuschauern, die seinen Humor als nervig empfinden.
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Rumänien tritt beim ESC-Finale in Wien mit Alexandra Căpitănescu und dem Song „Choke Me" an, dessen Lyrics Strangulation als Metapher für toxische Anziehung thematisieren und damit eine Debatte über Grenzen des Wettbewerbs auslösen.
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Israels ESC-Teilnahme in Wien mit Noam Bettan und dem Song „Michelle" sorgt für Proteste und Debatten über Israels Vorgehen im Gazastreifen; fünf Länder boykottieren den Wettbewerb, während die EBU an Israels Startrecht festhält.
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Sarah Engels tritt beim ESC 2026 mit „Fire" für Deutschland auf dem unbeliebten zweiten Startplatz an und erhält zwar Applaus in der Arena, im Netz jedoch gemischte Reaktionen; die Gewinnchancen gelten mit unter einem Prozent als minimal.
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Rund 20.000 Menschen haben bei der Münchner «Krachparade» gegen hohe Mieten und Gentrifizierung demonstriert und mehr Unterstützung für Kulturschaffende gefordert – deutlich mehr als die angemeldeten 10.000 Teilnehmer.
Die Mülheimer Theatertage wurden mit „Play Auerbach" der Münchner Kammerspiele eröffnet, das die Geschichte des Holocaust-Überlebenden und bayerischen Staatskommissars Philipp Auerbach behandelt, der 1952 nach einem umstrittenen Urteil starb und posthum rehabilitiert wurde.
Beim Katholikentag in Würzburg kritisiert Bayerns Ministerpräsident Markus Söder den Vatikan für seine zu späte Reaktion auf den Missbrauchsskandal und fordert, die Aufarbeitung konsequent fortzusetzen.
Sarah Engels tritt beim ESC-Finale in Wien auf Startplatz zwei an und wendet sich mit einer emotionalen Botschaft an ihre Fans. Ex-Mann Pietro Lombardi und ihr ehemaliger Mentor Dieter Bohlen wünschen ihr öffentlich Erfolg.
Der Rolling Stone stellt sechs Fakten zur Sängerin Maggie Rogers vor: Die US-Amerikanerin wurde durch ein virales Video bekannt, in dem Pharrell Williams ihren Song „Alaska" begeistert kommentierte, produziert alle Alben selbst und ist Synästhetikerin.
Dinosaur-Jr.-Sänger J Mascis und Regisseur Philipp Reichenheim sprechen im Interview über die Dokumentation „Freakscene – The Story of Dinosaur Jr.", die die Bandgeschichte inklusive Zerstreitungen und Reunion über zwei Jahrzehnte hinweg nachzeichnet.
Snoop Dogg berichtet, dass er bei einem ersten Treffen mit Paul McCartney seinen Joint aus Respekt ausmachen wollte, McCartney ihn jedoch aufforderte, weiterzurauchen.
Wayne Coyne beschreibt in einem Essay, warum Pink Floyd durch ihre Fähigkeit zur musikalischen Selbsterneuerung über mehrere Phasen – von Syd Barrett bis zu Roger Waters' Klanglandschaften – einzigartig unter den Rockbands ihrer Zeit waren.
Die Mülheimer Theatertage wurden mit „Play Auerbach" der Münchner Kammerspiele eröffnet, einem Stück des israelischen Autors Avishai Milstein über den Holocaust-Überlebenden und bayerischen Staatskommissar Philipp Auerbach, der 1952 nach einem NS-belasteten Gerichtsverfahren verurteilt wurde und starb.
Sängerin Lucinda Williams beschreibt in einem Essay, warum The Band mit ihrem stilistisch nicht einordenbaren Sound aus Country, Rock und Roots sowie unverwechselbaren Harmonien eine einzigartige Stellung in der Musikgeschichte einnimmt.
Gerard Way beschreibt in einem Essay, wie Queen und Freddie Mercury ihn als Musiker prägten, und hebt „Bohemian Rhapsody" als revolutionären Song hervor, der alle Regeln brach.
Der Rolling Stone veröffentlicht ein Nachdruck-Interview aus dem Musikexpress von April 1971, in dem Kraftwerk-Mitglied Ralf Hütter über den Erfolg der ersten LP, das Musikkonzept der Gruppe und seinen damaligen Austritt spricht.
Franz Xaver Gernstl, bekannt durch die BR-Sendung „Gernstl unterwegs", spricht über das Ende der Sendung und veröffentlicht ein Buch über seine Jahrzehnte als Filmemacher.
Rund 20.000 Menschen haben bei der Münchner «Krachparade» gegen hohe Mieten, Gentrifizierung und für mehr Unterstützung von Musikern und Subkultur demonstriert – deutlich mehr als die angemeldeten 10.000 Teilnehmenden.
Der BDKJ schlägt vor, Rapperin Ikkimel und Popstar Nina Chuba zum Katholikentag einzuladen, um mehr junge Menschen anzusprechen – beide veröffentlichten Songs mit christlichen Motiven.
Der Schauspieler Günther Maria Halmer, bekannt als „Tscharlie" aus Helmut Dietls „Münchner Geschichten" und durch Rollen in Hollywood-Produktionen wie „Gandhi" und „Sophies Entscheidung", ist am 10. Mai im Alter von 83 Jahren gestorben.