Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Aktuelle Artikel
10755 Artikel gefunden · Seite 187 von 449
Bevor er zur Talkshow-Ikone wurde, feierte Hubertus Meyer-Burckhardt seinen ersten großen TV-Erfolg mit einer ganz anderen Sendung. Zum 70. Geburtstag blickt der NDR auf eine Karriere zurück, die 1993 mit einer preisgekrönten Infotainment-Show begann.
Veröffentlicht bei
Das Theater Regensburg wurde Anfang Mai offiziell zum sechsten Staatstheater Bayerns ernannt; Stadt Regensburg und Freistaat Bayern unterzeichneten eine Kooperationsvereinbarung zur gemeinsamen Förderung des Fünfspartenhauses.
Ministerpräsident Markus Söder und Kunstminister Markus Blume luden rund 400 Gäste zur fünften Kultursommerlounge ins Münchner Haus der Kunst. Blume bekräftigte Bayerns Bekenntnis zur Kulturförderung; Eva Felten, Josef Köpplinger und posthum Günter Maria Halmer wurden mit „Pro meritis scientiae et litterarum" ausgezeichnet.
Vor 15 Jahren starb Amy Winehouse im Alter von 27 Jahren an einer Alkoholvergiftung. Die Sängerin veröffentlichte zu Lebzeiten nur zwei Alben, die beide große Erfolge wurden.
ProSieben bringt ab 11. August sechs neue Folgen des "TV total Stand-up-Clubs" mit Sebastian Pufpaff sowie vier neue Folgen von "Erkennst Du den Song? Live" mit den Wolter-Zwillingen dienstags ins Programm.
Rewe kooperiert mit Seven.One Audio für eine interaktive Kampagne im Podcast „Baywatch Berlin", bei der Hörer per App-Coupons die Länge künftiger Folgen beeinflussen können. Außerdem starten neue Podcasts mit Caro Matzko beim BR und Louis Klamroth beim WDR.
Im britischen Arthouse-Drama „H wie Habicht" (Regie: Philippa Lowthorpe) verarbeitet die Wissenschaftlerin Helen Macdonald (Claire Foy) den Tod ihres Vaters durch das Abrichten eines Habichts und zieht sich dabei zunehmend aus der menschlichen Gesellschaft zurück.
Die tägliche Buchkritiken-Übersicht wertet Rezensionen aus FAZ, NZZ, taz, Zeit, Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur aus – darunter Bände zu antiken Ruinenstädten, deutschem Libertinismus, einem Diktator-Roman und experimenteller Archäologie.
Der Dokumentarfilm „Was haben wir gelacht?" von Eva Müller und Isabel Schneider analysiert anhand von Archivmaterial den strukturellen Sexismus im deutschen Unterhaltungsfernsehen ab den 1980er-Jahren, kommentiert von Maren Kroymann, Hella von Sinnen und weiteren Betroffenen.
Der Dokumentarfilm „Könige der Welt" erzählt die Geschichte der niedersächsischen Grunge-Band Union Youth, die im Jahr 2000 mit provokanten Demotapes Amerikas größte Musiklabels anschrieb und die beste Rockband der Welt werden wollte.
Eine WDR-Dokumentation begleitet das Parookaville-Festival am Airport Weeze in allen Phasen – vom Bühnenaufbau bis zum Abschlussfeuerwerk – und porträtiert Besucher, Teams hinter den Kulissen sowie US-DJ Steve Aoki vor rund 250.000 Besuchern.
Eine Dokumentation untersucht, ob künstliche Intelligenz echte Kreativität besitzt und den Menschen als schöpferisches Wesen ersetzen kann – mit Beiträgen von Maler Roman Lipski, Philosophen, Mathematikern und Forschern aus Paris, Amsterdam und London.
Die Fotografin Ulla Lohmann aus Rheinland-Pfalz dokumentiert weltweit aktive Vulkane und die Menschen, die in deren Nähe leben. Ein Filmporträt begleitet sie bei einer Expedition zum Vulkan Yasur in Vanuatu im Südpazifik.
Demian Kappenstein, Wencke Wollny und Antonia Hausmann präsentieren im MDR Kultur Mixtape monatlich ihre Musikentdeckungen aus verschiedenen Genres und laden dabei regelmäßig Gäste wie Romano, Charlotte Brandi oder die Woods of Birnam ein.
Die SWR Big Band präsentiert in der SWR4-Sendung „SWR Big Band & Gäste" Big-Band-Klassiker und Jazz-Arrangements aus verschiedenen Jahrzehnten, darunter Konzertmitschnitte, Jubiläumsauftritte und Hommagen an Legenden wie Sonny Rollins und Miles Davis.
Die ARD-Dokumentation „Love is Stronger" (ab 31. Juli in der Mediathek) erzählt die Geschichte von Rave The Planet, das 2022 an die Berliner Loveparade anknüpfte, und beleuchtet mit Archivmaterial die Entwicklung der Technokultur von den 1990ern bis heute.
Die MDR-Dokumentation „East Side Stories" porträtiert in fünf Episoden Menschen zwischen 30 und 40, die in der DDR geboren und im vereinten Deutschland aufgewachsen sind, und beleuchtet ihre heutigen Fragen, Visionen und ihr Verhältnis zu Herkunft und Heimat.
Die vierteilige ARD-Dokuserie beleuchtet Richard Wagner als ambivalenten Visionär, indem sie dokumentarische Interviews mit einer animierten KI-Geschichte der Opernfigur Brünnhilde verbindet und Wagners Musik, Antisemitismus sowie den Mythos Bayreuth kritisch untersucht.
RIN verarbeitet auf seinem vierten Album NOSTALGIA Heimweh, Eskapismus und jugoslawische Wurzeln mit gewohnter Unmittelbarkeit, unterstützt von Producer Alexis Troy und Minhtendo mit atmosphärischen Synth-Flächen und HipHop-Beats.
BRKNs Album LÖSCH MEINE NUMMER verbindet souligen R'n'B mit Jazz-Einflüssen, scheitert aber laut Rezension an lyrischen Widersprüchen zwischen progressiven Haltungen und gegenteiligen Inhalten.
Nia Archives' zweites Album EMOTIONAL JUNGLIST bleibt hinter dem gefeierten Debüt SILENCE IS LOUD zurück: Die Drum-and-Bass-Pop-Mischung wirkt weniger originell, die Gesangsmelodien verfehlen ihre Eingängigkeit.
Die Badener Band Yara thematisiert auf ihrem Debütalbum WENN ICH GROSS BIN generationstypische Probleme wie Burnout, Wohnungsnot und Orientierungslosigkeit in lethargischem Indie-Pop, der mit Selbstironie und treffenden Widersprüchen punktet.
Über seinen umstrittenen Femizid-Witz spricht Dieter Nuhr bei „Inas Nacht“ nicht - schließlich wurde die Sendung bereits Monate vor dem Skandal aufgezeichnet. Im ARD-Kneipentalk erzählt der Kabarettist stattdessen von den Macken seiner Ehefrau.