Pressespiegel
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Der BDKJ-Sprecher schlägt vor, Künstlerinnen wie Rapperin Ikkimel oder Popstar Nina Chuba zum Katholikentag einzuladen, um junge Menschen anzuziehen – beide veröffentlichten zuletzt Songs mit christlichen Motiven.
Die dreiteilige ARD-Dokumentation „XATAR – Ein Leben ist nicht genug" porträtiert den Rapper Giwar Hajabi alias Xatar, der im Mai 2025 während der Dreharbeiten starb und dessen Tod das geplante Künstlerporträt in eine biografische Rekonstruktion verwandelte.
Willy Astor veröffentlicht mit „The Sound of Islands" die siebte Ausgabe seines Instrumentalprojekts und äußert sich dabei kritisch zu KI in der Musik, die er als Bedrohung für Komponisten und Kulturschaffende betrachtet.
Das Münchner Kulturmagazin SektMate widmet eine Sendung dem Thema Mode: Besprochen werden die Met-Gala, die Kostümbibliothek im Schloss Nymphenburg sowie die Modegeschichte von Charles Frederick Worth und Vivienne Westwood.
Bei den Internationalen Händel Festspielen Göttingen feierte das FestspielOrchester sein 20-jähriges Bestehen; die Premiere von Händels letzter Oper „Deidamia" unter George Petrou überzeugte mit Sophie Junker in der Titelrolle als vielschichtiges Antikriegsstück mit Genderthematik.
Das Museum Villa Stuck an der Prinzregentenstraße in München eröffnet nach zweijähriger Sanierung wieder vollständig und zeigt zur Wiedereröffnung vier Ausstellungen.
Leslie Mandoki gratuliert Udo Lindenberg zum 80. Geburtstag mit einem persönlichen Brief, in dem er ihre jahrzehntelange Freundschaft, gemeinsame Werte und Lindenbergs Bedeutung für ihn als Musiker seit 1975 würdigt.
Das US-Magazin Rolling Stone nennt fünf Favoriten für das Eurovision Song Contest Finale in Wien: Dänemark, Litauen, Italien, Belgien und Zypern – mit Acts wie Søren Torpegaard Lund, Lion Ceccah, Sal Da Vinci, Essyla und Antigoni.
Kiefer Sutherland hat den US-Teil seiner Tour zum Album „Grey" wegen zu geringer Ticketverkäufe abgesagt. Konzerte in Großbritannien und Irland finden weiterhin statt, bereits gekaufte Tickets werden erstattet.
Zum 80. Geburtstag von Udo Lindenberg analysiert eine Kolumne seine Karriere als Kunstfigur zwischen Authentizität und Klischee und ordnet ihn in die teils provinzielle Geschichte der deutschen Popmusik ein.
Eine Studie des University College London zeigt, dass Menschen, die mindestens einmal wöchentlich kulturelle Aktivitäten wie Musikhören oder Museumsbesuche nutzen, biologisch rund vier Prozent langsamer altern – messbar anhand epigenetischer Marker in der DNA.
Das Hotel de Rome Berlin hat eine Opernkarte entwickelt, die Werke wie „Die Zauberflöte" und „Aida" als Cocktails interpretiert und sich am Spielplan der Staatsoper Berlin orientiert.
Cellistin Katja Zakotnik radelt vom 17. bis 24. Mai knapp 300 Kilometer von Winterberg bis Duisburg und spielt dabei an ungewöhnlichen Orten wie Wiesen und Industriehallen, um klassische Musik abseits der Konzertsäle erlebbar zu machen.
Im Archiv des Morley College in London hat Archivarin Elaine Andrews ein unbekanntes Lied von Ralph Vaughan Williams entdeckt. Das Manuskript „Before the Mirror" stammt vermutlich aus dem Jahr 1899 und gilt als bedeutender musikwissenschaftlicher Fund.
Der Bezirk Mittelfranken vergibt den „POP-Preis – rot weiß" an lokale Musikerinnen und Musiker mit Mittelfranken-Bezug; Fans können ihre Favoriten bis 30. Mai nominieren, die Gewinner erhalten je 1.000 Euro Preisgeld.
Das zweite ESC-Halbfinale auf One erzielte mit 0,88 Millionen Zuschauern und 9,8 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen starke Quoten, wurde aber von ProSiebens „GNTM" knapp übertroffen.
Das ZDF hat einen kirchen-kritischen „Logo"-Beitrag offline genommen, nachdem Programmbeschwerden eingingen. Intendant Norbert Himmler räumte ein, dass das komplexe Thema in 90 Sekunden nicht angemessen dargestellt wurde und die Kombination mit einem positiv gehaltenen Ramadan-Beitrag ein Fehler war.
Das Bundesverfassungsgericht verhandelt am 23. Juni 2025 mündlich über die Verfassungsbeschwerde von ARD und ZDF, die eine Verletzung der Rundfunkfreiheit sehen, weil die Länder die empfohlene Beitragserhöhung auf 18,94 Euro nicht umgesetzt haben.
Kulturschaffende aus ARD-Projekten empfehlen monatlich Inhalte aus der ARD Mediathek, ARD Sounds und ardkultur.de, darunter Serien, Podcasts und Dokumentationen zu Musik, Pop- und Zeitgeschichte.
ARD Kultur veröffentlicht im Mai zwei Dokumentationen: „BRAVO – Headlines, Hypes und Herzschmerz" zum 70. Jubiläum des Magazins sowie „Sportfreunde Stiller – Mit dem Herz in der Hand" zum 30-jährigen Bandjubiläum, beide ab Ende Mai in der ARD Mediathek.
Der MDR pausiert für drei Jahre alle Neuproduktionen von „Tatort" und „Polizeiruf 110", was betroffene Produktionsfirmen wie UFA, 42film und MadeFor mit möglichen Entlassungen und Standortschäden für Mitteldeutschland warnen lässt und Branchenverbände zum Protest bewegt.
Die dreiteilige ARD-Doku-Serie „BRAVO – Headlines, Hypes und Herzschmerz" beleuchtet ab 23. Mai in der ARD Mediathek die Geschichte des Jugendmagazins zwischen 1991 und 2015, mit Zeitzeugen wie Blümchen, Angelo Kelly und Jeanette Biedermann.
ARD Kultur verzeichnet seit 2022 zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen und Nominierungen, darunter Grimme-Preise, den Deutschen Podcast Award und Preise bei Festivals in London, Toronto und Prag.
Filmemacher David Dietl äußert sich anlässlich des Kinostarts seiner Komödie „Ein Münchner im Himmel" optimistisch über Münchens Wandel unter Oberbürgermeister Dominik Krause und empfiehlt, die Stadt zeitweise zu verlassen, um ihren Wert zu schätzen.