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Der Schauspieler Günther Maria Halmer ist im Alter von 83 Jahren an Krebs gestorben. Bekannt wurde er als Tscharlie in den „Münchner Geschichten" und später durch die ZDF-Reihe „Anwalt Abel".
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Der NDR-Podcast „ESC Update" begleitet den Eurovision Song Contest 2026 in Wien mit aktuellen Analysen, Künstlergesprächen und Experteneinschätzungen zu Halbfinales, Finalisten und dem deutschen Beitrag „Fire" von Sarah Engels.
Nach dem CDU-Wahlsieg in Rheinland-Pfalz übernimmt Staatssekretär Torsten Welling die Koordination der Rundfunkkommission der Länder als Nachfolger von Heike Raab, während Marcus Klein als Minister die Medienpolitik des Landes verantwortet.
Sebastian Wirnitzer inszeniert Dario Fos und Franca Rames „Bezahlt wird NICHT!" am Harztheater als überdrehte Supermarktrevolte, die trotz aktuellem Potenzial über Preisanstieg und Konsumkritik kaum Gegenwartsbezug herstellt und über harmlosen Klamauk nicht hinauskommt.
Sarah Nemtsovs Oper „WE (WIR)" nach Jewgeni Samjatins dystopischem Roman feiert am Theater Dortmund eine vielschichtige Uraufführung: Regisseurin Eva-Maria Höckmayr dreht das klassische Setting um und platziert das Publikum auf der Bühne, mit stimmlich herausragendem Ensemble.
Regisseur Àlex Ollé inszeniert Wolfgang Fortners Oper „Bluthochzeit" an der Oper Frankfurt mit großer Intensität als Abrechnung mit patriarchaler Gewalt und Misogynie, setzt den dargestellten Abgründen jedoch nichts entgegen und lässt politisches Potenzial ungenutzt.
John Travolta erhielt bei den Filmfestspielen Cannes überraschend die Ehren-Palme d'Or für sein Lebenswerk und zeigte sich dabei zu Tränen gerührt. Begleitet wurde er von Tochter Ella Bleu, die in seinem Regiedebüt mitspielt.
Residenztheater-Intendant Andreas Beck würdigt den verstorbenen Günther Maria Halmer (†83) in einem Nachruf als herausragenden Darsteller des „Brandner Kaspar", den Halmer nach nur zwölf Vorstellungen krankheitsbedingt aufgeben musste.
Sarah Engels, bekannt durch ihre DSDS-Teilnahme 2011, vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest in Wien mit ihrem Song „Fire", den sie im ARD-Vorentscheid mit knapp 38 Prozent der Stimmen gewann.
Die deutschsprachige Filmbranche ist bei den Filmfestspielen in Cannes stark vertreten, unter anderem mit Sandra Hüller in „Vaterland" sowie den Produktionen „Gentle Monster" und „The Meltdown".
Die Kulturzeit vom 15. Mai 2026 berichtet über deutsche Produktionen beim Filmfestival Cannes, den Tod der Aktionskünstlerin Valie Export, die Finanzkrise niedersächsischer Theater sowie die ZDF-Doku „AIDS in Zeiten der Liebe".
Sarah Nemtsovs fünfte Oper „WIR" wurde im Theater Dortmund uraufgeführt, wobei Publikum auf der Bühne sitzt und die Handlung im Zuschauerraum spielt. Die Dortmunder Philharmoniker unter Michael Wendeberg interpretierten Nemtsovs vielschichtige, düster-bedrohliche Partitur.
Das Tribute-Album "We Love Udo" mit Beiträgen von 24 Künstlern wie Peter Maffay und Tokio Hotel erreicht kurz vor Udo Lindenbergs 80. Geburtstag Platz drei der deutschen Albumcharts.
JuJuBa, ein Zusammenschluss jüdischer Jugendzentren aus Baden, gewinnt die Jewrovision 2026 in Stuttgart mit einer Western-inspirierten Bühnenshow. Olam Berlin und We.Zair Westfalia belegen Platz zwei und drei; den Preis für das beste Musikvideo erhält Neschama München.
Regisseur Thom Luz zeigt am Theater Basel ein Opern-Pasticcio über Don Quijote, das Werke von Massenet, Telemann und Mendelssohn Bartholdy kombiniert und mit Dietrich Henschel und André Morsch besetzt ist – stehende Ovationen beim Premierenpublikum, trotz musikalischer Uneinheitlichkeit.
Casting-Direktorin Nina Gold, bekannt für „Game of Thrones", „Star Wars" und „The Crown", wurde von Amazon MGM Studios offiziell beauftragt, den neuen Darsteller für James Bond zu finden.
Lizzo kritisiert in einem TikTok-Video, dass nicht-chronologische Social-Media-Algorithmen effektives Albummarketing unmöglich machen – selbst Fans erfahren demnach nicht von neuer Musik ihrer Lieblingskünstler. Ihr Album „Bitch" erscheint am 5. Juni.
Das Germanische Nationalmuseum Nürnberg zeigt bis 6. September 2026 eine Sonderschau über Starkult im 19. Jahrhundert, darunter Fan-Gemeinschaften wie die Fannytisten und die Selbstinszenierung von Stars wie Paganini oder Franz Liszt.
München präsentiert sein vertieftes Olympia-Bewerbungskonzept mit Fokus auf kurze Wege, Nachhaltigkeit und einer „Olympischen Wiesn" – die Kosten werden auf knapp fünf Milliarden Euro geschätzt, der Stadtrat soll nächste Woche zustimmen.
Die israelische Sängerin Noa Kirel trat bei der Jewrovision in Stuttgart vor rund 1350 jüdischen Jugendlichen auf. Der vom Zentralrat der Juden organisierte Musikwettbewerb bringt 13 Teams aus ganz Deutschland zusammen.
Das Luxuslabel Chrome Hearts hat seine Urheberrechtsklage gegen Neil Young und seine gleichnamige Begleitband zurückgezogen, ob ein Vergleich erzielt wurde, blieb offen.
Matthias Lilienthal, ehemaliger Chefdramaturg und Ex-Intendant der Münchner Kammerspiele, übernimmt zur Spielzeit 2025/26 die Intendanz der Berliner Volksbühne und plant ein verjüngtes, internationales Ensemble sowie ein politisch engagiertes Programm.
Filmemacher David Dietl blickt optimistisch auf München unter dem neuen Oberbürgermeister Dominik Krause und empfiehlt, die Stadt zeitweise zu verlassen, um ihren Wert zu erkennen – anlässlich seines Kinostarts der Komödie „Ein Münchner im Himmel".