Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Aktuelle Artikel
9315 Artikel gefunden · Seite 32 von 389
Der Rolling Stone stellt die 12 besten Songs von Jefferson Airplane vor, darunter Klassiker wie „Somebody to Love", „White Rabbit" und „Wooden Ships", und beleuchtet deren Entstehungsgeschichten sowie die Rolle der Band im Kontext des psychedelischen San Francisco der 1960er-Jahre.
Jeff Lynne blickt in einem Interview auf 15 ELO-Songs und Schlüsselmomente seiner Karriere zurück, darunter seine Arbeit als Produzent für George Harrison, Tom Petty und Roy Orbison sowie die Beatles-Reunion-Single „Free as a Bird".
Die Songanalyse untersucht Queens „Bohemian Rhapsody" (1975) und beleuchtet mögliche Deutungen des Textes, darunter Freddie Mercurys innerer Konflikt mit seiner sexuellen Identität, metaphorischer Identitätsbruch und existenzialistische Themen – eine eindeutige Bedeutung bleibt offen.
Laut Gitarrist Brian May wählte Freddie Mercury seinen Künstlernamen nach dem Queen-Song „My Fairy King", in dem der Vers „Mother Mercury" vorkommt – den er mit seiner eigenen Mutter verband.
Der Rolling Stone listet Elvis Presleys beste Country-Songs, von frühen Sun-Records-Aufnahmen wie „Blue Moon of Kentucky" (1954) bis zu späten Graceland-Sessions kurz vor seinem Tod 1977.
Der Rolling Stone stellt die 12 besten Soundtrack-Einsätze von David-Bowie-Songs in Filmgeschichte vor, von „Cat People" in „Inglourious Basterds" über „Heroes" in „The Perks of Being a Wallflower" bis zu „Moonage Daydream" in „Guardians of the Galaxy".
Laut der Biografie „George Harrison: The Reluctant Beatle" von Philip Norman reagierte George Harrison auf das Attentat von 1999, bei dem ein Angreifer 40-mal auf ihn einstach, mit schwarzem Humor und sarkastischen Kommentaren.
Der Artikel stellt zehn Songs aus David Bowies früher Karriere unter dem Namen Davy Jones vor und beleuchtet seine musikalische Entwicklung in wenig bekannten Bands der frühen 1960er-Jahre vor seinem Durchbruch.
Songwriter Martin Gore schrieb „Personal Jesus" (1989) inspiriert von Priscilla Presleys Elvis-Biografie: Der Song thematisiert die menschliche Sehnsucht nach einem persönlichen Retter und hinterfragt die Abhängigkeit von idealisierter Nähe.
Rio Reisers „König von Deutschland" von 1986 war ursprünglich ein Ton-Steine-Scherben-Song aus den 70er-Jahren und wurde nach dem Band-Ende zu Reisers größtem Solohit, der seinen Wandel vom Polit-Rocker zum Popstar markierte.
Beim Augsburger Herbstplärrer bleiben die Bierpreise stabil unter 13 Euro pro Maß, auch die Preise für Fahrgeschäfte werden nicht erhöht. Neu im Programm sind eine Wildwasserbahn und das Looping-Karussell „Mayday".
Bayreuther Festspielbesucher suchen nach den langen Opernaufführungen traditionell Restaurants auf. Manche Gaststätten in Bayreuth passen ihre Öffnungszeiten bewusst an die späten Aufführungsenden an, andere verzichten darauf.
Der Kulmbacher Spinnerei-Chef Fritz Hornschuch baute ab den 1920er Jahren eine Kunstsammlung mit 224 Werken auf, darunter Gemälde von Franz von Stuck und Carl Spitzweg. Historiker Martin Pöhner untersucht deren Geschichte und den Vermerk „geraubt!".
Pegnitz feiert sein Kerwa-Wochenende 2026 mit zwei parallelen Festen: dem Bergfest auf dem Schlossberg sowie der Kirchweih an der evangelischen Kirche, wobei am Sonntag beide Veranstaltungen gleichzeitig stattfinden.
Jay Scheibs „Parsifal"-Inszenierung, die erstmals Augmented-Reality-Brillen im Festspielhaus einsetzte, steht in dieser Spielzeit zum letzten Mal auf dem Bayreuther Programm. Im Interview spricht Scheib über seine Erfahrungen, neue Bühnentechnologien und künftige Projekte.
Dr. Abou Jonathan Sama aus Togo, der einst in Bayreuth studierte, besuchte die Stadt erneut und führt ein bewegtes Leben zwischen islamischer und christlicher Tradition.
Die Wohnungsgesellschaft Gewoba hat ein leerstehendes Bundeswehrhochhaus in Bremen zur Bahnhofsvorstadt in 162 preisgebundene Wohnungen für Studierende, Auszubildende und Familien umgewandelt, ergänzt durch zwei Neubauten und Gewerbeflächen.
Im deutschen Privatfernsehen sind Comedy-Formate stark zurückgegangen, während ARD und ZDF das Genre übernommen haben. Sieben Faktoren treiben diesen Wandel: Social Media, hohe Produktionskosten, veränderte Talent-Prioritäten und geringe Wiederholbarkeit aktueller Formate.
Constantin Film stoppt die geplante Serienadaption von „Die Päpstin" kurz vor Drehbeginn, nachdem ein ausländischer Finanzierungspartner abgesprungen ist. Das 20-Millionen-Euro-Projekt mit Hauptdarstellerin Jella Haase liegt damit vorerst auf Eis.
Die SCP Standard Capital Partners AG verkauft ihre Produktionstochter Pantaleon Films sowie weitere Entertainment-Beteiligungen im Zuge einer strategischen Neuausrichtung weg von der Unterhaltungsbranche.
Die neue ARD/ORF-Krimireihe „Tiroler Blut" startet am 8. Oktober im Ersten. Ursula Strauss spielt darin Chefinspektorin Fanny Gruber, die mit ihrer Polizisten-Familie in Innsbruck ermittelt.
Sasha Bühler verlässt Netflix nach sieben Jahren als Content Director Film DACH; Jan Bennemann übernimmt die Position interimistisch, während die dauerhafte Nachfolge noch ungeklärt ist.
Klassik Radio startet das neue Format Klassik Radio Movie mit Moderatorin Evita Helling, das jeden Donnerstag von 20 bis 22 Uhr Soundtracks aus Film, Serien und Gaming präsentiert.
Magix bringt die Software „Fastcut" auf den Markt, die Videoaufnahmen von Action-Kameras wie GoPro automatisch bearbeitet, Bildkorrekturen vornimmt und fertige Filme im Takt von Musik zusammenstellt.