Pressespiegel
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Nina Chuba gibt am 4., 5. und 6. Juli 2026 drei Konzerte in der Münchner Olympiahalle im Rahmen ihrer „Sommershows"-Tour, mit Kayla Shyx im Vorprogramm; Tickets sind ab 68,40 Euro verfügbar.
Duran Durans 1995er Coveralbum „Thank You" gilt als einer der größten Fehlgriffe der Bandgeschichte: Statt den Schwung ihres Comebacks mit eigenen Songs zu nutzen, interpretierten sie Stücke von Public Enemy bis Bob Dylan – und beendeten damit ihr Comeback vorzeitig.
Hank Williams gilt als bedeutendster Countrymusiker aller Zeiten und Wegbereiter des Rock'n'Roll: Zwischen 1947 und 1952 platzierte er 31 Songs in den US-Country-Top-10 und prägte Generationen von Songwritern durch seine sprachliche Präzision.
Für das Cover von „The Queen Is Dead" wählte Smiths-Sänger Morrissey ein Filmstill des französischen Schauspielers Alain Delon aus; das von Caryn Gough gestaltete Layout taucht das Bild in dunkle Grüntöne.
Harry Styles hat am 16. Mai mit seiner Together Together Tour in Amsterdam begonnen und dabei zwölf Konzerte in der Johan Cruijff Arena gespielt. Die Tour setzt mit größerer Bühnenproduktion und schlicherem Stil neue Akzente, sorgte aber auch für Kritik wegen hoher VIP-Preise und Sichtproblemen.
Das Gärtnerplatztheater München zeigt Gottfried von Einems Vertonung von Dürrenmatts „Besuch der alten Dame" in einer Inszenierung von Nikolaus Habjan und Ricarda Regina Ludigkeit, die das Thema käuflicher Weltordnung durch Finanzkraft als erschreckend zeitgemäß erlebbar macht.
Die evangelische Kirche in Bayern lädt unter dem Motto „Erfrischende Kirche" mit Aktionstagen, Ausstellungen und Quellwasser-Angeboten Urlauber und Einheimische ein, Kirchenräume als Orte der Ruhe und Besinnung zu nutzen.
Er war die inspirierende Stimme, die ein magisches Produktionsklima erzeugen konnte: Zum Tod des großen Dramaturgen Dieter Sturm.
Das Metropoltheater München zeigt die politische Satire „Putsch – Anleitung zur Zerstörung einer Demokratie" von Alistair Beaton und Dietmar Jacobs in der Regie von Jochen Schölch als beklemmend aktuelle Warnung vor dem Zerfall demokratischer Strukturen durch Rechtspopulismus und Medienmanipulation.
Anastacia begeistert beim Tollwood-Festival im Münchner Olympiapark mit einem Konzert voller Hits aus den frühen 2000er Jahren, darunter eine neue Version eines deutschen Songkrachers.
Till Lindemann eröffnete am 3. Juli 2026 vor dem Völkerschlachtdenkmal in Leipzig das zweitägige Tillfest, bei dem er an beiden Abenden unterschiedliche Sets spielt – es verlief ohne Zwischenfälle.
Christian Stückl inszeniert im Oberammergauer Passionstheater eine dreistündige Bühnenfassung von Daniel Kehlmanns Roman „Tyll", in der Laiendarsteller die Geschichte des Gauklers Tyll Ulenspiegel im Dreißigjährigen Krieg erzählen.
Philipp Preuss hat Thomas Köcks Überschreibung der Orestie von Aischylos als „Circus Oresteia" am Theater an der Ruhr uraufgeführt, die den antiken Rachezyklus als Kontinuität fossiler Ausbeutung und Klimazerstörung deutet.
Raye eröffnete das 60. Montreux Jazz Festival im neu gestalteten Auditorium Stravinski mit einer Zeitreise durch Soul, R&B und Pop, dabei traten Mark Ronson und Alicia Keys als Überraschungsgäste auf.
Mehr als 200 Gäste feiern das zehnjährige Bestehen des Lucas-Cranach-Campus in Kronach; Ministerpräsident Söder gibt dem Hochschulstandort dabei ein wichtiges Versprechen für die Zukunft.
Bei den Musikfreunden Coburg übernimmt Joachim Rückert den Vereinsvorsitz von Alfons Kreczy, der nach acht Jahren nicht mehr kandidiert und nach Österreich zieht. Gary O'Conell rückt als neuer 2. Vorsitzender nach.
Das Open-Air-Festival „Lieder und Lachen auf Banz" findet vom 3. bis 5. Juli 2026 auf der Klosterwiese bei Bad Staffelstein statt und bietet Musik- sowie Humorphrogramm; Besucher sollten Barzahlung einplanen und Shuttlebusse nutzen.
Das 1990 in Bayreuth gegründete A-cappella-Ensemble „Six Pack" begeisterte beim Konzert in Kronach das Publikum mit stimmakrobatischen Darbietungen und Comedy – für Countertenor Bernd Esser aus Kronach ein Heimspiel.
Ein WM-Reporter beobachtet die US-Feierlichkeiten zum 4. Juli in Washington D.C. und kommentiert die Kritik an Julian Nagelsmann: Der Vorwurf, das DFB-Team habe zu viel Familienzeit verbracht, sei historisch nicht haltbar – Beckenbauer 1990 machte es ebenso.
Das Kiliani-Volksfest in Würzburg startet am 3. Juli 2026 auf der Talavera: Oberbürgermeister Heilig eröffnet es um 18 Uhr, die Maß Bier kostet 13,20 Euro, abends gibt es ein Feuerwerk.
Der Podcast „Industry" wurde erstmals live auf der Creators Conference München aufgezeichnet: Andrea Zuska und Hanna Huge diskutieren deutsche Micro-Dramen, Marktdaten, Nutzerbedürfnisse, Produktionskosten und Erlösmodelle.
Der WDR verzichtet nach öffentlicher Kritik auf den geplanten Namen 1Live Street für den Radiosender Cosmo, da Hörer darin eine klischeehafte Reduktion migrantischer Lebensrealitäten sahen. An der inhaltlichen Neuausrichtung von Cosmo mit Fokus auf HipHop hält der Sender fest.
Das Filmfest München hat seine Preise vergeben: David Duchovny erhielt den CineMerit Award und nutzte seine Rede für eine Kritik an Trumps Gewinnermentalität. Weitere Auszeichnungen gingen an Filme aus Kosovo, Katalonien und China.
Ein Jahr nach der Unesco-Welterbe-Ernennung der vier Ludwig-II.-Schlösser zieht das bayerische Finanzministerium eine positive Bilanz: Alle Auflagen sind erfüllt, Lenkungsgruppen arbeiten, und die Besucherzahl in Neuschwanstein wurde dauerhaft auf unter eine Million pro Jahr begrenzt.