Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Aktuelle Artikel
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Christin Nichols veröffentlicht ein neues Indie-Pop-Album mit persönlichen Songs über Selbstzweifel und Identität und ist bis 6. Juni auf Deutschlandtour.
Der bayerische Landtags-Bauausschuss hat einstimmig dafür votiert, die Versammlungsstättenverordnung zu ändern, um künftig gleich viele Toiletten für Frauen und Männer vorzuschreiben. Die Regelung gilt jedoch nur für Neubauten; bestehende Veranstaltungsorte haben Bestandsschutz.
Regisseur Judd Apatow beschreibt, wie Late-Night-Talkshows ihn prägten und argumentiert, dass das Format als gesellschaftliches Ventil für politische und kulturelle Erschütterungen in Amerika unverzichtbar bleibt.
Deutschlands ESC-Teilnahme kostet jährlich knapp unter einer Million Euro aus Rundfunkbeiträgen – weniger als ein einziger „Tatort", der mit rund 1,9 Millionen Euro zu Buche schlägt.
Endless Wellness spielen Ende November bis Anfang Dezember 2026 acht Konzerte in Deutschland, unter anderem in München, Köln, Hamburg und Berlin. Tickets sind ab 20. Mai 2026 über All Artists Agency erhältlich.
Sebastian Weigle dirigiert das Bayerische Staatsorchester im Akademiekonzert im Nationaltheater mit Werken von Saint-Saëns, Arutjunjan und Mussorgsky, darunter ein Orgelkonzert.
Die Open-Air-Kino-Saison 2026 in München ist gestartet: Der Artikel gibt einen Überblick über Veranstaltungsorte wie den Olympiasee, Westpark, Königsplatz und Starnberger See sowie das ganzjährige Autokino in Aschheim.
Die Cologne Pride 2026 hat Sarah Engels als Headlinerin für den CSD am 5. Juli gebucht, was in der queeren Community Kritik auslöst, da Engels' Aussagen zu Feminismus als unvereinbar mit den CSD-Werten gelten.
Bayerns Landtags-Bauausschuss hat einstimmig dafür votiert, die Versammlungsstättenverordnung zu ändern, damit Frauen künftig gleich viele Toiletten wie Männer erhalten. Die Neuregelung gilt jedoch nur für Neubauten; bestehende Hallen genießen Bestandsschutz.
Der Schauspieler Alexander Held, bekannt aus „München Mord", „Der Untergang" und „Schindlers Liste", ist im Alter von 67 Jahren nach kurzer Krankheit gestorben. Der gebürtige Münchner begann als Torwart bei 1860 München und war über 160 Film- und Fernsehrollen aktiv.
Schlagersänger Bernhard Brink kündigt für 2027 eine Abschiedstournee unter dem Titel „Danke für die Zeit" an, bei der er seinen 75. Geburtstag und sein 55-jähriges Bühnenjubiläum feiert. Von der Musik zieht er sich dabei nicht vollständig zurück.
Berliner Rapper Apsilon veröffentlicht ein 58-sekündiges Snippet seines kommenden Albums „Glanz Null", in dem er Vizekanzler Lars Klingbeil und Ministerpräsident Cem Özdemir offen kritisiert und Distanz zu beiden Politikern fordert.
Ein Podcast-Beitrag analysiert Kristen Stewarts Regiedebüt „The Chronology of Water" und untersucht, wie der Film durch radikale Bildsprache statt klassischer Biopic-Konventionen die Verbindung zwischen Kunst, Schreiben und der Verarbeitung traumatischer Erlebnisse erkundet.
Das Kammergericht hat eine einstweilige Verfügung gegen Künstler Philipp Ruch aufgehoben und ihm erlaubt, das Potsdamer Treffen vom November 2023 weiterhin als „Deportationskonferenz" zu bezeichnen. Antragsteller Ulrich Vosgerau scheiterte damit erneut juristisch.
Lenny Kravitz beschreibt in einem Essay, wie John Lennons Soloalbum „Plastic Ono Band" ihn künstlerisch prägte und warum er Lennon als Musiker, Gitarristen und Friedensikone höher schätzt als die Beatles.
John Lennon komponierte „Imagine" 1971 in einem einzigen Anlauf und schuf damit eine zeitlose Hymne, die Menschen in Zeiten tiefer Trauer – von Lennons Tod 1980 bis zum 11. September – Trost und Hoffnung gegeben hat.
Kulturveranstaltungen rund um jüdische Geschichte und Kultur umfassen Lesungen mit Holocaust-Überlebenden, Vorträge über Antisemitismus und Medien sowie eine Ausstellungseröffnung in Leipzig; im TV läuft eine Dokumentation über den FC St. Pauli und seine NS-Geschichte.
Israels ESC-Beitrag „Michelle" von Noam Bettan erreichte Platz zwei, weil das Televoting-System gezielte Unterstützerstimmen begünstigt und eine regelwidrige Werbekampagne für Israel zusätzlich mobilisierte – trotz Protesten und Länderboykotten.
Die Gustav Mahler Privatuniversität für Musik in Klagenfurt sucht ab 01.10.2026 eine Vollzeitstelle als Senior Artist für Korrepetition als befristete Karenzvertretung, Bewerbungsfrist ist der 23.06.2026.
Die ARTE-Serie „Etty" von Regisseur Hagai Levi überträgt das Schicksal der jüdischen Diaristin Etty Hillesum in die Gegenwart, scheitert laut Kritik jedoch an zu platter Didaktik – gerettet wird sie allein durch Hauptdarstellerin Julia Windischbauer.
Die Digital Humanism Conference (DigHum) findet vom 24. bis 26. Juni zum zweiten Mal an der ÖAW in Wien statt und bringt internationale Expertinnen und Experten zusammen, um über Technologiegestaltung, KI und digitale Souveränität zu diskutieren.
Beim 104. Deutschen Katholikentag in Würzburg kamen trotz schlechten Wetters 74.000 Menschen zusammen, um über Feminismus, Demokratie und Kirchenreformen zu diskutieren. Das Großevent mit Politikern wie Merz und Steinmeier zeigte, dass Kirche weit über religiöse Nischenthemen hinausreicht.
Harry Styles hat seine „Together, Together"-Tour am 16. Mai in Amsterdam gestartet und tritt dort bis 5. Juni zehnmal auf. Die ersten Shows erhalten gemischte Reaktionen: Fans kritisieren eingeschränkte Sicht und schlechten Sound, Medien loben seine Bühnenpräsenz.
Die Jüdische Gemeinde zu Berlin und die Union progressiver Juden in Deutschland haben das „Zentrale Liberale Bet Din Deutschland" gegründet, woraufhin die Allgemeine Rabbinerkonferenz die Neugründung als „Spaltungsmanöver" im Konflikt mit dem Zentralrat der Juden scharf kritisierte.