Pressespiegel
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Michel Friedman sollte zum Auftakt der 150. Bayreuther Festspiele über Antisemitismus sprechen. Die Veranstaltung wurde wegen „Sicherheitsbedenken“ abgesagt.
Die Bayreuther Festspiele planten zu ihrem 150. Geburtstag eine Gedenkveranstaltung samt Rede von Michel Friedman.
Der Umgang der einst vom Judenhass verseuchten Wagner-Festspiele mit dem Juden Michel Friedman lässt tief blicken in die Seele dieses Landes.
Susanne Lietzow inszeniert „La Belle et la Bête“ als körperliches Spektakel.
Das Immling-Festival ist eines der erstaunlichsten Opernfestivals Deutschlands.
Stephan Kimmig bringt am Staatstheater Nürnberg die „Orestie“ von Aischylos auf die Bühne.
Als junge Dramatikerin wurde sie gefeiert, jetzt veröffentlicht Kerstin Specht mit 70 „Mittelberge“.
Der Juni bietet in Bayern für die queere Community viele Gründe zur Freude.
Die Räte der oberbayerischen Kleinstadt haben ihm das Amt wieder entzogen.
In Augsburg-Oberhausen entwickeln Bewohner gemeinsam mit Profi-Musikern ein Stück über ihr Viertel.
Im Kölner Dom sollen Besucher künftig Eintritt zahlen, die Reaktionen sind heftig.
Das berühmte Käppele in Würzburg erhält einen neuen Anstrich: Mit moderner Technik soll die ursprüngliche Helligkeit des Rokoko-Raums wiederhergestellt werden.
Beim Hurricane Festival 2026 in Neuhausen ob Eck zog ein Freitagmorgen-Gewitter ohne größere Schäden über das Gelände, ein Blitzeinschlag 500 Meter nördlich verursachte jedoch Zugverspätungen auf der Strecke Bremen–Hamburg.
Die Bayreuther Festspiele nehmen die Absage des Gedenkkonzerts „Verstummte Stimmen" zurück: Nach öffentlicher Kritik von Michel Friedman, Charlotte Knobloch und Kunstminister Markus Blume bestätigte Festspielleiterin Katharina Wagner, dass die Veranstaltung am 26. Juli stattfinden wird.
Über die Fantasie als unsere einzige sichere Währung – und warum das Erzählen manchmal wichtiger ist als das Erleben. Folge 13 von Heidenreichs Fundstücken.
Die Netflix-Dokumentation „Maternal Instinct" beleuchtet Fötusraub, bei dem Täterinnen schwangere Frauen töten und den Fötus entnehmen. Seit 1974 wurden dem NCMEC in den USA 24 solcher Fälle gemeldet, bei denen 22 Mütter starben.
Für Helene Fischers Konzerte am 19. und 20. Juni im Frankfurter Deutsche Bank Park warnt der Deutsche Wetterdienst vor extremer Hitze bis 38 Grad sowie am Freitag vor möglichen Gewittern mit Starkregen und Sturmböen.
Die Richard-Strauss-Tage 2026 in Garmisch-Partenkirchen boten unter Dirigent Rémy Ballot mit den Stuttgarter Philharmonikern neben Werken von Strauss, Brahms und Mozart auch Hans von Bülows selten gespielte Orchesterfantasie „Nirwana" sowie die Uraufführung einer Kammerorchesterfassung der „Salome".
Jay Leno bezeichnet Joe Rogan als den neuen Johnny Carson und sieht Podcasts sowie YouTube als Nachfolger des klassischen Late-Night-Fernsehens, das er durch verändertes Nutzungsverhalten und wegfallende Regulierungen als überholt betrachtet.
Bad Bunnys „Debí Tirar Más Fotos"-Welttournee hat ohne einen einzigen US-Auftritt 360 Millionen Dollar eingespielt und macht ihn zum ersten nicht-englischsprachigen Künstler, der die Milliarden-Dollar-Marke im kumulierten Tournee-Gesamtumsatz überschreitet.
Die Sanierung des Bremer Konzerthauses „Die Glocke" kostet mit 110,5 Millionen Euro deutlich mehr als die ursprünglich geplanten 80 Millionen Euro. Baubeginn ist 2028, die Wiedereröffnung für Ende 2030 oder Anfang 2031 geplant.
Die Nürnberger Sebalduskirche verzeichnet seit Einführung eines fünf-Euro-Eintritts einen Besucherrückgang von rund 50 Prozent, erzielt aber laut Pfarrer Martin Brons dennoch höhere Einnahmen als zuvor, um jährliche Erhaltungskosten von 350.000 Euro zu decken.
Die Bayreuther Festspiele nehmen die Absage einer Gedenkveranstaltung für in der NS-Zeit verfolgte jüdische Musikerinnen und Musiker zurück. Nach scharfer Kritik von Michel Friedman, Charlotte Knobloch und Kunstminister Markus Blume bestätigte Festspielleiterin Katharina Wagner, dass das Gedenkkonzert am 26. Juli stattfinden wird.
Die Bayreuther Festspiele nehmen die zuvor abgesagte Gedenkveranstaltung „Verstummte Stimmen" für in der NS-Zeit verfolgte jüdische Musikerinnen und Musiker nach breiter Kritik von Michel Friedman, Charlotte Knobloch und Kunstminister Markus Blume wieder ins Programm.