Pressespiegel
Kuratierte Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus.
Thema: Film – Formate & Formen
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Das Fotofestival RAW in Worpswede feiert vom 3. Oktober bis 1. November 2026 sein zehnjähriges Jubiläum unter dem Motto „Zurück in die Zukunft" mit drei Ausstellungen zu Klimawandel, Fotokunst und Festival-Rückblicken in reduziertem Format.
Der 14. Fotogipfel Oberstdorf findet vom 17. bis 21. Juni 2026 unter dem Leitmotiv „Abenteuer" statt und bietet Workshops, Vorträge und Ausstellungen im ganzen Ort. Schirmfrau ist Polarfotografin Esther Horvath, die eigene Expeditionsaufnahmen auf der Nebelhorngipfelstation zeigt.
Die siebten CEWE Photo Awards sind gestartet: Bis zum 31. Mai 2027 können Amateurfotografen und Profis in zehn Kategorien Bilder einreichen und 1.000 Preise im Gesamtwert von über 250.000 Euro gewinnen.
Mascha Schilinski gelang mit ihrem experimentellen Film „In die Sonne schauen" der internationale Durchbruch. Das Werk erzählt assoziativ von vier Mädchen auf einem Bauernhof über rund 100 Jahre hinweg und bricht bewusst klassische Erzählkonventionen auf.
James Vanderbilts Spielfilm „Nürnberg" mit Russell Crowe als Hermann Göring zeigt den US-Militärpsychiater Douglas M. Kelley vor den Nürnberger Prozessen, scheitert laut Kritik jedoch an historischer Unschärfe, narrativem Wirrwarr und Klischees.
„Battle of the Nerds" ist ein Popkultur-Quiz-Podcast von ARD Kultur, in dem die Hosts Eva Schulz und Ralph Caspers ihr Wissen über verschiedene Franchise-Universen gegeneinander messen. In der aktuellen Staffel 2 treten sie zu Themen wie „Der Herr der Ringe", „Sex and the City", dem Marvel Cinematic Universe, „Alien" und „Star Trek" an. Dabei werden beide Hosts jeweils von ausgewiesenen Super-Fans und Experten gecoacht, bevor sie im Finale gegeneinander antreten. In Staffel 1 waren bereits „Game of Thrones" und James Bond Gegenstand der Quiz-Duelle. Der Podcast wird von Pool Artists im Auftrag von ARD Kultur produziert und ist in ARD Sounds verfügbar.
Die ARD-Dokumentation „Der Star-Anwalt: Christian Schertz und die Medien" (2024, 60 Min., Regie: Nora Binder) porträtiert den Berliner Medienanwalt Christian Schertz und seine Kanzlei „Schertz Bergmann" am Kurfürstendamm. Schertz vertritt prominente Mandanten aus Musik, Politik und Unterhaltung, darunter Till Lindemann, Jan Böhmermann und Herbert Grönemeyer. Bekannt wurde er unter anderem durch die erfolgreiche Verteidigung Böhmermanns gegen eine Klage des türkischen Präsidenten Erdoğan sowie durch die Übernahme des Lindemann-Mandats im Zusammenhang mit Vorwürfen eines „Casting-Systems", gegen die die Kanzlei gerichtlich vorging und die Ermittlungen eingestellt wurden. Zu Wort kommen in der Dokumentation sowohl Gegner als auch Wegbegleiter wie Günther Jauch, Giovanni di Lorenzo und Benjamin von Stuckrad-Barre. Die Gemeinschaftsproduktion von hr, rbb und MDR beleuchtet das Spannungsfeld zwischen Recht, Moral, Medien und prominenten Persönlichkeiten.
Die dreiteilige ARD-Kulturdokumentation „Max & Joy – Komm näher" (2025) porträtiert das deutsche Musikerpaar Max Herre und Joy Denalane anlässlich ihres ersten gemeinsamen Albums „Alles Liebe". Regie führte ihr langjähriger Freund und früheres „Freundeskreis"-Mitglied Sékou Neblett, der das Paar über 25 Jahre hinweg mit bislang unveröffentlichten Videoaufnahmen begleitet hat. Die Doku zeigt in drei Folgen sowohl den Rückblick auf gemeinsame Höhen und Tiefen – darunter eine Trennung und den Neuanfang – als auch den aktuellen Entstehungsprozess des Albums nach ihrem jeweils 50. Geburtstag. Im Mittelpunkt stehen die kreative Reibung zweier starker Persönlichkeiten im Studio sowie die Frage, wie Liebes- und Arbeitsbeziehung nach einem Vierteljahrhundert miteinander vereinbar sind. Jede Folge umfasst rund 36 Minuten und ist eine Produktion der EMENES GmbH für ARD Kultur.
Anlässlich des 70. Geburtstags von Roland Emmerich zeigt ARD/SWR eine 64-minütige Dokumentation über den deutschen Hollywood-Regisseur, bekannt für Blockbuster wie „Independence Day", „2012" und „The Day After Tomorrow". Regisseur Jo Müller begleitete Emmerich über knapp vier Jahrzehnte bei Dreharbeiten, öffentlichen Auftritten und in seinem Privatleben. Die Dokumentation gewährt Einblicke in Emmerichs Villen in Los Angeles und London sowie in familiäre Begegnungen, darunter ein Besuch mit Bruder Andreas in seinem Elternhaus in Sindelfingen. Emmerich spricht darin über seinen Werdegang von der schwäbischen Heimat nach Hollywood, über seine Ehe mit Omar seit 2017 sowie über politische Entwicklungen in den USA.
Die dreiteilige Dokumentarreihe „Exzess Berlin – Hauptstadt der Clubs" (rbb/ARD Kultur, 2023) beleuchtet fünf Jahrzehnte Berliner Clubkultur von der Zeit der deutschen Teilung bis in die Gegenwart nach der Corona-Pandemie. Die Filme von Tim Evers und Lutz Pehnert porträtieren Protagonisten wie das Tanzkollektiv ArtEmiss, den non-binären DJ und Produzenten ASA 808 sowie das junge DJ-Kollektiv Pfandidos, das mit illegalen Partys begann und heute Clubs wie das Suicide bespielt. Daneben kommen Zeitzeugen und Wegbereiter der Szene zu Wort, darunter Westbam, KitKat-Club-Mitbegründerin Britt Kanja und Fotograf Ali Kepenek. Die Reihe zeichnet nach, wie Orte wie Berghain, Tresor und KitKat-Club weltweiten Ruf erlangten und Berlin zur international bekannten Hochburg exzessiven, freien Nachtlebens wurde. Jede Generation, so die dokumentarische These, entdeckt und erfindet die Berliner Clubkultur für sich neu.
„Irgendwas mit Medien" ist eine achtteilige Mockumentary-Serie, die 2023 im Auftrag des MDR und in Zusammenarbeit mit ARD Kultur produziert wurde. Im Mittelpunkt steht der 19-jährige Streber Lennart, der an der Bauhaus-Universität Weimar ein Medienstudium beginnt und dabei von einem selbstinszenierten Wunderkind zum überforderten Erstsemester wird – begleitet von einem fiktiven Filmteam. Die Serie lebt von absurd-komischen Situationen und gezieltem Fremdschamhumor rund um das Studien- und Erwachsenwerden. Hinter dem Projekt stehen die beiden Dreißigjährigen Mirko Muhshoff und Jano Kaltenbach, die Drehbuch, Regie und die beiden Hauptrollen übernahmen und dabei auf eigene Erfahrungen an der Bauhaus-Universität zurückgriffen. Der siebenjährige Entstehungsprozess wurde durch verschiedene mitteldeutsche Förderprogramme unterstützt; produziert wurde die Serie von UFA Serial Drama.
Die vierte Episoden umfassende Animationsserie „BÄM! – Die Geschichte des Comics" wurde 2023 von ARD Kultur produziert und beleuchtet die Entwicklung des Comics in Deutschland, den USA, Frankreich/Belgien und Japan. Die Serie verbindet dokumentarische Inhalte mit einer fiktiven Rahmenhandlung in einem Kurhotel für gescheiterte Comic-Figuren, in der eine Therapeutin Fragen über Realität und Fiktion nachgeht. Inhaltlich werden unter anderem die Ursprünge bekannter Figuren wie Superman, Asterix, Tim und Struppi sowie japanischer Manga-Reihen wie „One Piece" und „Dragon Ball" thematisiert. Als Sprecherinnen und Sprecher sind die deutschen Synchronstimmen bekannter internationaler Filmstars zu hören, darunter Bernd Egger (Arnold Schwarzenegger) und Santiago Ziesmer (Steve Buscemi). Buch und Recherche stammen von Philipp Zimmermann, Regie führte Markus Wentlandt; die Produktion übernahm die Firma Helium im Auftrag von ARD Kultur.
Die 61-minütige NDR/ARD-Kultur-Dokumentation „Kinderschauspieler – Der Preis des Erfolgs" (2026) begleitet drei ehemalige Kinderschauspieler: Nick Romeo Reimann („Die Wilden Kerle"), Luna Jordan und Constantin von Jascheroff („Rennschwein Rudi Rüssel"). Der Film beleuchtet, wie Ruhm, Leistungsdruck und die Verwischung von Rolle und Persönlichkeit Spuren im Leben der Betroffenen hinterlassen haben. Reimann etwa absolvierte seit 2019 65 erfolglose Castings, bevor er erneut für einen Kinofilm besetzt wurde; von Jascheroff berichtete von bis zu zwölf Stunden langen Drehtagen als Kind. Autorinnen des Films sind Kira Gantner, Zita Zengerling und Betül Sarikaya; es handelt sich um eine Koproduktion von NDR und ARD Kultur.
Die Dokumentation „Die Hamburger Schule – eine Musikszene zwischen Pop und Politik" von NDR und ARD Kultur (2024) zeichnet die Geschichte der gleichnamigen deutschen Musikbewegung nach, die sich Ende der 1980er- und in den 1990er-Jahren im Hamburger Schanzenviertel und auf St. Pauli entwickelte. Zu den prägenden Bands gehörten Tocotronic, Blumfeld, Die Sterne, Die Goldenen Zitronen und Die Braut haut ins Auge, die deutschsprachige, intellektuell-ironische Texte mit Indie-Rock und Punk verbanden. Autorin Natascha Geier, selbst damals Teil der Szene, beleuchtet die Anfänge, den kommerziellen Aufstieg sowie Debatten über den Spagat zwischen politischem Anspruch und Erfolg. Thematisiert wird auch die Rolle von Frauen in der Szene sowie der Einfluss der Hamburger Schule auf Kunst, Theater und Popliteratur. Zu Wort kommen unter anderem Dirk von Lowtzow (Tocotronic), Frank Spilker (Die Sterne), Bernadette la Hengst und Christiane Rösinger.
„Straight Outta Crostwitz" ist eine vierteilige MDR-Webserie aus dem Jahr 2021, produziert von Katapult Filmproduktion und geschrieben von Joe von Hünerbein. Im Mittelpunkt steht die junge Sorbin Hanka (gespielt von Jasna Fritzi Bauer), die ihr Leben als Volksmusikerin in der sorbischen Lausitzer Community hinter sich lassen und Gangster-Rapperin werden will. Verkleidet als Mann nimmt sie unter dem Namen „Sorbski MC" an einem Rap-Battle teil und löst damit einen Konflikt zwischen Tradition und Moderne aus. Im Verlauf der Serie droht ihre wahre Identität aufzufliegen – unter anderem durch ihren konservativen Vater – und das Finale fällt ausgerechnet mit dem 80. Geburtstag ihrer Großmutter zusammen. Regie führten Daniel Lwowski und Andreas Nowak.
Die dreiteilige Dokumentarserie „RuhrBeat – Die vergessene Rap-Story" (ARD Kultur/WDR, 2025) erzählt die Geschichte des Hip-Hop im Ruhrgebiet von den 1980er-Jahren bis in die Gegenwart. Moderiert von Lakmann One (Creutzfeld & Jakob) kommen über 30 Künstlerinnen und Künstler zu Wort, darunter PA Sports, KC Rebell, Miami Yacine und die 257ers. Die drei Folgen beleuchten die Pionierzeit des Ruhrpott-Raps, die härtere Generation der 2000er-Jahre sowie den Übergang ins digitale Streaming-Zeitalter. Persönliche Einblicke liefern unter anderem Miami Yacines erstmaliger Bericht über einen Überfall in Dortmund und KC Rebells Erfahrungen mit Ausgrenzung. Die Produktion entstand über zwei Jahre und verwendet unveröffentlichtes Archivmaterial.
Die ARD zeigt ab dem 5. Mai 2026 den Doku-Dreiteiler „Xatar – Ein Leben ist nicht genug" über den Rapper und Unternehmer Giwar Hajabi, bekannt als Xatar, der im Mai 2025 plötzlich starb. Die drei je 55-minütigen Folgen, produziert von Film Five im Auftrag von NDR, WDR, SWR und HR unter der Regie von Stefan Kauertz, beleuchten zentrale Stationen seines Lebens: Kindheit am Brüser Berg in Bonn, den Goldtransporter-Überfall, Flucht, Inhaftierung, das im Gefängnis aufgenommene Album „415" sowie spätere Geschäftserfolge und die Insolvenz seines Imperiums. Erstmals spricht seine Ehefrau Farvah Hajabi ausführlich über ihr gemeinsames Leben; weitere Stimmen kommen von Weggefährten wie SSIO, Apache 207, Farid Bang, Schwesta Ewa und Moritz Bleibtreu. Die Dreharbeiten begannen noch zu Xatars Lebzeiten, weshalb auch Material kurz vor seinem Tod enthalten ist.
Die Dokumentation „Becoming a Swan" (BR, 2026, Regie: Benedict Mirow) beleuchtet die klassische Ballettausbildung an renommierten Institutionen in Paris, San Francisco und München. Im Mittelpunkt stehen unter anderem die zehnjährige Schülerin Églantine Chappaz an der École de danse de l'Opéra de Paris sowie Tänzerinnen und Tänzer des Bayerischen Junior Balletts. Der Film thematisiert den Wandel von autoritären hin zu ganzheitlichen Lehrmethoden und spricht offen über Schattenseiten wie Verletzungen, Essstörungen und missbräuchliche Strukturen. Zugleich kommt die schwarze Ballerina Adji Cissoko vom Alonzo King Lines Ballet zu Wort, die die Notwendigkeit neuer Narrative im klassischen Tanz betont. Führende Persönlichkeiten der internationalen Ballettszene wie Élisabeth Platel, Grace Holmes und Ivan Liška wirken ebenfalls an der 52-minütigen Produktion mit.
Eine MDR/ARTE-Dokumentation (51 Minuten, Regie: Heike Sittner) zeichnet die Karriere der deutschen Musikerin Nena nach. Anhand ihrer Songs und zeitgeschichtlicher Eckpunkte beleuchtet der Film ihren Aufstieg vom Teenie-Idol zur Symbolfigur der Neuen Deutschen Welle. Mit dem Welthit „99 Luftballons" wurde sie zum internationalen Megastar und zur Botschafterin einer Ära. Die Dokumentation thematisiert zudem ihre Rolle als Frau in einer männerdominierten Musikbranche sowie ihr Leben als Mutter und Familienmensch.
Die ARD-Dokumentation „UDO Rebell. Rockstar. Ikone." porträtiert den deutschen Rockmusiker Udo Lindenberg in einem 90-minütigen Film. Lindenberg spricht darin exklusiv über seine Kindheit, Jugend sowie seine musikalischen Anfänge als Schlagzeuger in Gronau (Westfalen), bevor er über Hamburg zur Bekanntheit gelangte. Mit seltenen Archivaufnahmen und Beiträgen prominenter Weggefährten – darunter Bill und Tom Kaulitz, Apache 207, Maria Furtwängler, Anna Loos, Jan Josef Liefers, Jan Delay und Benjamin von Stuckrad-Barre – entsteht das Porträt einer Künstlerpersönlichkeit. Die Dokumentation ist eine Produktion von Doclights im Auftrag von NDR und WDR, Autorin ist Cornelia Quast. Ergänzend erscheint der sechsteilige Podcast „Udo. Ein Leben an der Grenze", der ab dem 6. Mai 2026 bei ARD Sounds abrufbar ist.
Die Doku begleitet das Künstlerduo PRINZpod und zeigt, wie sie Kunst, Alltag, Liebe und Zusammenarbeit seit Jahrzehnten verbinden.
Mit „Das Boot" und dem Tatort „Reifezeugnis" schuf Wolfgang Petersen prägende Werke des deutschen Films, die ihm eine Karriere in Hollywood ermöglichten.
Beim 22. Deutschen FernsehKrimi-Festival in Wiesbaden wurden am Freitag die Preisträger des Jahrgangs gekürt. Den Deutschen FernsehKrimi-Preis gewann der ORF/ZDF-Landkrimi „Acht" von Regisseurin und Drehbuchautorin Marie Kreutzer; zusätzlich erhielten die Hauptdarstellenden Thomas Prenn und Regina Fritsch einen Sonderpreis für ihr Schauspiel. Ebenfalls doppelt ausgezeichnet wurde der Frankfurter „Tatort – Dunkelheit": Edin Hasanović und Melika Foroutan erhielten einen Sonderpreis für ihr Zusammenspiel, außerdem vergab die Publikumsjury des „Wiesbadener Kuriers" ihren Preis an diesen Film. Die Studierendenjury kürte die deutsch-österreichisch-tschechische Koproduktion „Sternstunde der Mörder" zur Krimiserie des Jahres, während ein weiterer Sonderpreis an den österreichischen „Eierkratzkomplott – Ein Stinatz-Krimi" ging. Den Preis im Drehbuchwettbewerb „Tatort rechtsaußen" für die vielversprechendste Stoffidee gewann Nachwuchsautor Aykut Kayacık für seine Miniserie „Wölfe".
Eine Wiederholung des „Tatort: Man stirbt nur zweimal" dominierte am Sonntagabend das deutsche Fernsehen mit 6,36 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 28,3 Prozent beim Gesamtpublikum. Die ARD führte damit das Primetime-Geschehen an, obwohl sie wegen der bislang längsten Sommerpause des Krimi-Sendeslotzes nur Archivmaterial zeigte. Stärkster Verfolger war das ZDF mit dem Staffelfinale von „Neuer Wind im Alten Land", das 3,52 Millionen Zuschauer und 15,6 Prozent Marktanteil erreichte – leicht rückläufig gegenüber der Vorwoche. Die linearen Reichweiten der zweiten Staffel lagen insgesamt deutlich unter jenen der ersten Staffel aus dem Vorjahr, was laut Auswertung einem allgemeinen Rückgang der linearen TV-Nutzung entspricht. Mittags meldete sich zudem der „ZDF-Fernsehgarten" mit 1,28 Millionen Zuschauern und 17,7 Prozent Marktanteil aus der Winterpause zurück.