Kulturatlas

Pressespiegel

Kuratierte Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus.

Thema: Veranstaltungen

158 Artikel gefunden · Seite 2 von 7

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Oper & Musiktheater – Formen
Veranstaltungen
Bundesweit

Das Theater Koblenz präsentiert unter der Regie von Intendant Markus Dietze die deutsche Erstaufführung der Oper „Antony and Cleopatra" des amerikanischen Komponisten John Adams – als zweites Haus in Europa. Das Werk, das Liebes- und Machtdrama um Antonius, Cleopatra und Caesar basiert auf Texten von Shakespeare, Plutarch und Vergil und dauert inklusive Pause drei Stunden. Die Hauptrollen sind mit Danielle Rohr (Cleopatra), Andrew Finden (Antony) und Tobias Haaks (Caesar) besetzt; das Staatsorchester der Rheinischen Philharmonie spielt unter der Leitung von Enrico Delamboye. Das reduzierte Bühnenbild von Bodo Demelius wird durch Videos und Live-Bilder ergänzt, während Adams' Musik für ihre enge Verzahnung mit der dramatischen Spannungskurve des Librettos beschrieben wird.

Die Deutsche Bühne
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Theater – Formen & Rollen
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Bundesweit

Am Badischen Staatstheater Karlsruhe hat Regisseur Jan Bosse Joachim Meyerhoffs Roman „Man kann auch in die Höhe fallen" – Teil 6 der Reihe „Alle Toten fliegen hoch" – als Solo-Bühnenadaption inszeniert. Schauspielerin Anne Müller spielt darin sowohl den Sohn als auch die Mutter, deren Vitalität im Mittelpunkt des Werkes steht, das Meyerhoffs Genesungsaufenthalt bei seiner Mutter in Schleswig nach einem Schlaganfall schildert. Die Inszenierung setzt auf selbstironische Übertheatralik, Slapstick und aufwändige Bühneneffekte, ergänzt durch eigens komponierten Songs von Pianist Matthias Flake, der Erzählkomplexe des Romans in Lieder verwandelt. Der Kritiker Manfred Jahnke beschreibt das Ergebnis als eine Hommage, die nicht nur der Mutterfigur, sondern dem Theater selbst gilt.

Die Deutsche Bühne
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Oper & Musiktheater – Formen
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Bundesweit

Die Oper Köln zeigt mit „Picture a day like this" des britischen Komponisten George Benjamin die deutsche Erstaufführung einer internationalen Koproduktion, die 2023 in Aix-en-Provence uraufgeführt wurde. Das Werk folgt einer trauernden Frau, die auf der Suche nach einem glücklichen Menschen scheitert und am Ende erkennt, dass es kein Glück gibt. Die Inszenierung von Daniel Jeanneteau und Marie-Christine Soma wirkt in Köln distanziert und emotionslos, da das Kreativteam bei der Premiere nicht anwesend war und die Sänger die Produktion lediglich einstudiert haben. Musikalisch überzeugt der Abend dennoch: Dirigent Christian Karlsen führt das Gürzenich-Orchester Köln präzise, und das Ensemble mit Adriana Bastidas-Gamboa, Emily Hindrichs und John Brancy singt auf hohem Niveau. Die szenische Kälte und fehlende Bühnenpräsenz der Darsteller verhinderten jedoch laut Kritiker Andreas Falentin, dass das Werk sein emotionales Potenzial entfalten konnte.

Die Deutsche Bühne
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Der Eurovision Song Contest 2026 findet in Wien statt, mit Halbfinalen am Dienstag und Donnerstag sowie dem Finale am 16. Mai. Der ORF investiert 16 Millionen Euro in das Event, die Stadt Wien weitere 22,6 Millionen Euro; ein direkter Gewinn für den ORF ist laut Kaufmännischer Direktorin Eva Schindlauer „völlig unrealistisch", werde aber durch Umwegrentabilität und technologischen Wissenszuwachs kompensiert. Tourismus-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner beziffert den erwarteten Nachfrageimpuls auf rund 57 Millionen Euro. ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz erklärte, man habe „alles gebrandet, was man branden kann", um Österreich als Tourismus-Destination zu vermarkten – von Künstlergarderoben über den Green Room bis hin zu eigenem Wasserbranding. Im Hintergrund belastet zudem der Führungsstreit um den gefeuerten ORF-Generaldirektor Roland Weißmann das Unternehmen, dessen Nachfolge ab 2027 noch ungeklärt ist.

Oper & Musiktheater – Formen
Veranstaltungen

Die Staatsoper Stuttgart hat mit „Station Paradiso" eine Uraufführung der kroatischen Komponistin Sara Glojnarić präsentiert, inszeniert von Anika Rutkofsky. Das als „Mixtape-Oper" konzipierte Dokumentationstheater basiert auf Interviews mit Kindern von Gastarbeiterinnen und Gastarbeitern sowie einer im Stuttgarter StadtPalais aufgefundenen Audiokassette mit Familienaufnahmen. Im Mittelpunkt steht eine fiktive Busreise, auf der Arbeitsmigrantinnen und -migranten verschiedener Herkunft – darunter italienische, türkische und jugoslawische Figuren – mit Liedern ihrer Heimat bezahlen, gesungen von Goran Jurić, Matthias Klink und Diana Haller. Glojnaričs Kompositionsstil verbindet minimalistische Klangtableaus mit Popmusik-Elementen und wird vom Rezensenten als spannungsreich zum melancholisch-nostalgischen Grundton des Librettos der Theaterautorin Tanja Šljivar beschrieben.

Die Deutsche Bühne
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Oper & Musiktheater – Formen
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Oberbayern

Die Bayerische Staatsoper München hat Brett Deans neue Oper „Of One Blood" uraufgeführt, die das historische Machtverhältnis zwischen Maria Stuart und Königin Elisabeth I. thematisiert. Das Libretto von Heather Betts basiert auf Briefen und historischen Zeugnissen der beiden Königinnen und wurde von Regisseur Claus Guth als szenischer Thriller inszeniert. Vladimir Jurowski leitete das Bayerische Staatsorchester, die Hauptrollen sangen Vera-Lotte Boecker (Maria) und Johanni van Oostrum (Elizabeth). Bühnenbildner Étienne Pluss verankerte das Geschehen in einem futuristischen Labor, von dem aus die historischen Grabmale beider Königinnen aus der Westminster Abbey als Ausgangspunkt der Handlung dienen. Die Uraufführung wurde vom Publikum mit einhelligem Jubel aufgenommen.

Die Deutsche Bühne
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Der Berliner Musiker Peter Fox veranstaltete im Sommer 2024 eine Reihe kostenloser Open-Air-Konzerte – die sogenannte „Block Party" – in verschiedenen Berliner Stadtteilen, darunter Neukölln, Kreuzberg, Marzahn und Schöneberg. Ziel war es, Menschen aus unterschiedlichen sozialen und kulturellen Milieus zusammenzubringen und gesellschaftliche Trennlinien in der Stadt zu überwinden. Gleichzeitig nutzte Fox die Konzerte, um drei junge Nachwuchskünstler aus Berlin zu fördern: den Erzieher und Rapper Kevin (31) aus Neukölln, die 16-jährige Schülerin und Sängerin Cerin aus Gropiusstadt sowie den Rapper und Produzenten Nik (24) aus Marzahn. Eine Dokumentation des SWR in Zusammenarbeit mit RBB, ARD Kultur und HR begleitet das Projekt; Regie führte David Seeberg.

Film – Formate & Formen
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Die ARD-Dokumentation „Der Star-Anwalt: Christian Schertz und die Medien" (2024, 60 Min., Regie: Nora Binder) porträtiert den Berliner Medienanwalt Christian Schertz und seine Kanzlei „Schertz Bergmann" am Kurfürstendamm. Schertz vertritt prominente Mandanten aus Musik, Politik und Unterhaltung, darunter Till Lindemann, Jan Böhmermann und Herbert Grönemeyer. Bekannt wurde er unter anderem durch die erfolgreiche Verteidigung Böhmermanns gegen eine Klage des türkischen Präsidenten Erdoğan sowie durch die Übernahme des Lindemann-Mandats im Zusammenhang mit Vorwürfen eines „Casting-Systems", gegen die die Kanzlei gerichtlich vorging und die Ermittlungen eingestellt wurden. Zu Wort kommen in der Dokumentation sowohl Gegner als auch Wegbegleiter wie Günther Jauch, Giovanni di Lorenzo und Benjamin von Stuckrad-Barre. Die Gemeinschaftsproduktion von hr, rbb und MDR beleuchtet das Spannungsfeld zwischen Recht, Moral, Medien und prominenten Persönlichkeiten.

Film – Formate & Formen
Veranstaltungen
Bundesweit

Die dreiteilige ARD-Kulturdokumentation „Max & Joy – Komm näher" (2025) porträtiert das deutsche Musikerpaar Max Herre und Joy Denalane anlässlich ihres ersten gemeinsamen Albums „Alles Liebe". Regie führte ihr langjähriger Freund und früheres „Freundeskreis"-Mitglied Sékou Neblett, der das Paar über 25 Jahre hinweg mit bislang unveröffentlichten Videoaufnahmen begleitet hat. Die Doku zeigt in drei Folgen sowohl den Rückblick auf gemeinsame Höhen und Tiefen – darunter eine Trennung und den Neuanfang – als auch den aktuellen Entstehungsprozess des Albums nach ihrem jeweils 50. Geburtstag. Im Mittelpunkt stehen die kreative Reibung zweier starker Persönlichkeiten im Studio sowie die Frage, wie Liebes- und Arbeitsbeziehung nach einem Vierteljahrhundert miteinander vereinbar sind. Jede Folge umfasst rund 36 Minuten und ist eine Produktion der EMENES GmbH für ARD Kultur.

Theater – Formen & Rollen
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„Letzte Beute" ist ein sechsteiliges Live-Rollenspiel-Thriller-Format von ARD Kultur aus dem Jahr 2022, produziert von Rocket Beans Entertainment. Sieben Schauspielerinnen und Schauspieler – darunter Daniel Donskoy, Nina Kronjäger und Rauand Taleb – verkörpern Diebe, die den Auftrag erhalten, ein Kunstmuseum auszurauben. Der Würfel bestimmt die Handlungsmöglichkeiten der einzelnen Figuren, während Thriller-Autorin Judith Merchant gemeinsam mit Spielleiter Uke Bosse die Geschichte im Writers Room entwickelt. Im Verlauf der sechs Folgen eskaliert der Kunstraub zum Überlebenskampf, als ein mysteriöser Auftraggeber die Gruppe gegeneinander ausspielt und es zu blutigen Vorfällen kommt.

Bildende Kunst – Formen & Orte
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Das ARD-Kultur-Format „Ich sehe was, was du nicht siehst" ist ein Kunst-Talk, in dem der Kunst-Comedian und Kunsthistoriker Jakob Schwerdtfeger Fachfremde durch renommierte Museen führt. In drei Folgen besuchen die Sexualpädagogin Gianna Bacio die Hamburger Kunsthalle, die Ärztin Dr. Florence Randrianarisoa (Dr. Flojo) das Museum Folkwang in Essen und der Bestatter Eric Wrede das Frankfurter Städel. Die Gäste betrachten klassische Gemälde jeweils aus ihrer beruflichen Perspektive – etwa hinsichtlich sexueller Symbolik, medizinischer Diagnosen oder Beerdigungsritualen. Das Format entstand als Gewinnerprojekt des ARD-Kultur-Ideenwettbewerbs „Creators" und ist eine Koproduktion von Hessischem Rundfunk und ARD Kultur aus dem Jahr 2022.

Film – Formate & Formen
Veranstaltungen

Die vierte Episoden umfassende Animationsserie „BÄM! – Die Geschichte des Comics" wurde 2023 von ARD Kultur produziert und beleuchtet die Entwicklung des Comics in Deutschland, den USA, Frankreich/Belgien und Japan. Die Serie verbindet dokumentarische Inhalte mit einer fiktiven Rahmenhandlung in einem Kurhotel für gescheiterte Comic-Figuren, in der eine Therapeutin Fragen über Realität und Fiktion nachgeht. Inhaltlich werden unter anderem die Ursprünge bekannter Figuren wie Superman, Asterix, Tim und Struppi sowie japanischer Manga-Reihen wie „One Piece" und „Dragon Ball" thematisiert. Als Sprecherinnen und Sprecher sind die deutschen Synchronstimmen bekannter internationaler Filmstars zu hören, darunter Bernd Egger (Arnold Schwarzenegger) und Santiago Ziesmer (Steve Buscemi). Buch und Recherche stammen von Philipp Zimmermann, Regie führte Markus Wentlandt; die Produktion übernahm die Firma Helium im Auftrag von ARD Kultur.

Musik – Formate & Ensembles
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Der ARD-Kultur-Konzertfilm (2022, 70 Min.) begleitet die amerikanische Sängerin, Geigerin und Komponistin Caroline Shaw sowie das New Yorker Ensemble Sō Percussion während ihres Aufenthalts in Deutschland. Im Mittelpunkt steht ein Live-Konzert in der Erfurter Zentralheize, bei dem Shaw und das Ensemble ihr gemeinsames Album vorstellen; ergänzt wird es durch Videoinstallationen der Künstlerin A-li-ce. Probenaufnahmen und Interviews geben Einblick in Shaws musikalische Bandbreite, die von Pop und Klassik bis zur Avantgarde reicht und Kollaborationen mit Kanye West, Renée Fleming sowie Arbeiten für Film, Theater und Computerspiele umfasst. Shaw gewann als jüngste Preisträgerin überhaupt den Pulitzer-Preis für Musik und ist dreifache Grammy-Preisträgerin. Regie führte Tilo Krause; der Film ist eine Produktion von Armida Film für ARD Kultur.

Theater – Formen & Rollen
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„Die HipHopHelden – Romeo feat. Julia" ist eine 20-teilige Dokumentationsreihe des SWR aus dem Jahr 2012, produziert für den KiKA. Acht jugendliche Hip-Hopper aus ganz Deutschland werden in dem Projekt darauf vorbereitet, Shakespeares „Romeo und Julia" als Rap-Performance auf der Bühne zu präsentieren – begleitet von einem Sinfonieorchester und mehr als 100 Tänzerinnen und Tänzern. Die Serie begleitet die Jugendlichen durch Workshops, Proben und Herausforderungen, unterstützt von Rap-Coach Robin, Musikproduzent Beatzarre, Schauspieler Constantin von Jascheroff und Dirigent François Xavier Roth. Die Folgen zeigen neben dem künstlerischen Trainingsfortschritt auch den Gruppenalltag der Teilnehmer bis hin zur ausverkauften Premiere in Freiburg.

Oper & Musiktheater – Formen
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„Der Fall Rigo" ist eine filmische Neuinterpretation von Giuseppe Verdis Oper „Rigoletto", produziert von ARD Kultur im Jahr 2024. Der 39-minütige Film versetzt den klassischen Opernstoff in die Gegenwart und erzählt die Geschichte des fiktiven Social-Media-Stars Rigo und den rätselhaften Tod seiner Tochter Gilda im True-Crime-Format. Die Erzählung kombiniert fiktionale Szenen, Social-Media-Beiträge und TV-Clips, unterlegt mit Verdis Musik, und greift dabei die Themen Machtmissbrauch, Verrat und Rache des Originals auf. Wie in der Vorlage trägt der Vater durch sein eigenes Handeln zum Tod seiner Tochter bei. Regie führte Matthias Bollwerk nach einem Drehbuch von Floris Asche; die Idee stammt von Bruno Fritzsche, der auch als Produzent fungierte.

Film – Formate & Formen
Veranstaltungen
Bundesweit

Eine MDR/ARTE-Dokumentation (51 Minuten, Regie: Heike Sittner) zeichnet die Karriere der deutschen Musikerin Nena nach. Anhand ihrer Songs und zeitgeschichtlicher Eckpunkte beleuchtet der Film ihren Aufstieg vom Teenie-Idol zur Symbolfigur der Neuen Deutschen Welle. Mit dem Welthit „99 Luftballons" wurde sie zum internationalen Megastar und zur Botschafterin einer Ära. Die Dokumentation thematisiert zudem ihre Rolle als Frau in einer männerdominierten Musikbranche sowie ihr Leben als Mutter und Familienmensch.

Musik – Formate & Ensembles
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Bundesweit

Beim Summerjam 2022 – dem ersten Auftritt des größten europäischen Reggae-Festivals nach der Corona-Pause – war Julian Marley mit seiner Band zu Gast. Der 1975 in London geborene Sohn von Bob Marley wuchs zwischen England und Jamaika auf und begann bereits im Kindesalter mit dem Musizieren. Gemeinsam mit seinen Brüdern Ziggy, Damian und Stephen gründete er das Plattenlabel Ghetto Youth zur Förderung junger Talente aus ärmeren Regionen der Welt. Sein 1996 erschienenes Debütalbum „Lion In The Morning" war der Auftakt einer internationalen Karriere; sein drittes Album „Awake" wurde 2009 für einen Grammy nominiert. Der WDR dokumentierte das Konzert im Rahmen des Rockpalast.

Oper & Musiktheater – Formen
Veranstaltungen
Muenchen

Warum die von der Bayerischen Staatsoper uraufgeführte Oper von Brett Dean missglückt ist und wie Claus Guth trotzdem für einen akzeptablen Theaterabend sorgt.

Abendzeitung München
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Kultursparten, Produktion & Praxisfelder
Veranstaltungen
Oberfranken

Das Puppenfestival in Neustadt bei Coburg und Sonneberg ist eröffnet und bietet eine Woche lang offene Werkstätten, Sonderausstellungen und kulinarische Angebote für Puppenliebhaber und Künstler.

Bayerische Rundschau
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Kultursparten, Produktion & Praxisfelder
Veranstaltungen
Unterfranken

Die Gemeinde Knetzgau übernimmt die Ausrichtung des Kultursommers Oberschwappach im Schlosspark und setzt damit die vom Humoristen Oti Schmelzer initiierte Veranstaltungsreihe fort, bei der unter anderem Kabarettist Günter Grünwald auftreten wird.

Bayerische Rundschau
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Rosenberg Festspiele Kronach
Kultursparten, Produktion & Praxisfelder
Veranstaltungen
Oberfranken

Die Rosenberg Festspiele in Kronach haben ihr diesjähriges Kinderstück mit der Premiere von „Die kleine Hexe" nach Otfried Preußler eröffnet, inszeniert von Günter Rüdiger auf der Festungsbühne vor begeistertem Publikum.

Bayerische Rundschau
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Kultursparten, Produktion & Praxisfelder
Veranstaltungen
Oberfranken

Beim Bauchrednerfestival in Coburg traten Ventriloquisten mit Figuren und Wortwitz vor Publikum auf und boten zwei Veranstaltungen im Pfarrzentrum St. Augustin für alle Altersgruppen.

Bayerische Rundschau
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Kultursparten, Produktion & Praxisfelder
Veranstaltungen
International

Welche Faktoren über ESC-Siege entscheiden, analysieren Experten anhand von Stimmverteilung zwischen Jurys und Publikum, aktuellen Genre-Trends wie Operatic Pop sowie statistischen Mustern – ein universelles Erfolgsrezept gibt es jedoch nicht.

Jüdische Allgemeine
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Film – Formate & Formen
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Der SWR zeigt 2025 den dreiteiligen Dokumentarfilm „Forever Jan: 25 Jahre Jan Delay" über den Hamburger Musiker Jan-Philipp Eißfeldt, bekannt als Jan Delay. Die Doku zeichnet seinen Werdegang vom Hip-Hop-Pionier der Gruppe „Absolute Beginner" bis zum erfolgreichen Solokünstler nach und stützt sich dabei auf persönliches Archivmaterial sowie Interviews mit Wegbegleitern. Zu Wort kommen unter anderem Manager Matthias Arfmann, Moderator Klaas Heufer-Umlauf, Regisseur Fatih Akin und Musiker Udo Lindenberg. Neben der musikalischen Entwicklung über Genres wie Hip-Hop, Funk, Reggae und Rock beleuchtet die Serie auch Jan Delays politische Haltung, die sein Umfeld als ausgeprägte antifaschistische Grundüberzeugung beschreibt. Produziert wurde die Serie von Vibrophil Media im Auftrag des SWR, Autoren sind Florian Kaiser und Eric Friedler.