Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Aktuelle Artikel
9315 Artikel gefunden · Seite 13 von 389
Das Metropoltheater München in Freimann, geleitet von Jochen Schölch, sicherte 2013 sein Gebäude durch eine KG aus Mitarbeitern und Freunden gegen Immobilienspekulanten und finanziert sich durch städtische Förderung, einen Förderverein mit 1.600 Mitgliedern und Gastspieleinnahmen.
Der Rolling Stone präsentiert die 50 besten Songs von Dolly Parton, deren Schaffen von Bluegrass-Wurzeln über Country-Herzschmerz bis zu Pop-Hymnen reicht und deren Gesamtwerk nach eigener Schätzung über 3.000 Kompositionen umfasst.
Country-Legende Dolly Parton ist am 25. August im Alter von 80 Jahren gestorben. Ihr Neffe Bryan Seaver bestätigte den Tod in einer Instagram-Videobotschaft im Namen der Familien Parton und Owens.
Dolly Parton, Country-Legende und eine der meistverkauften Musikerinnen der Welt mit über 100 Millionen verkauften Tonträgern und Hits wie „Jolene" und „I Will Always Love You", ist im Alter von 80 Jahren gestorben.
Die Ausstellung „Art Ufnau – Zeitraum" auf der Klosterinsel Ufnau im Zürichsee verbindet zeitgenössische Skulpturen, Klang- und Objektkunst mit der Landschaft und Geschichte des Ortes und ist bis 18. Oktober im Kanton Schwyz zu sehen.
Die Kulturzeit-Sendung vom 25.08.2026 behandelt unter anderem den Dokumentarfilm „Finding Connection" über emotionale Beziehungen zu KI-Chatbots sowie eine Max-Planck-Studie, die belegt, dass Heavy-Metal-Musik die Schmerztoleranz erhöhen kann.
Das Musikfest Berlin präsentiert bis zum 23. September international renommierte Vokalensembles und Orchester mit einem Programm, das von der Renaissance bis zur zeitgenössischen Musik reicht.
Eine Studie des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften zeigt, dass intensives Hören von Heavy-Metal-Musik die Schmerztoleranz vorübergehend erhöhen kann.
Dolly Parton zählt mit über 3.000 komponierten Songs zu den bedeutendsten Songwriterinnen der Musikgeschichte; ihre Werke verarbeiteten persönliche Armut und zerbrochene Beziehungen und wurden von Künstlern wie Whitney Houston weltweit interpretiert.
Sandra Wollners Drama "Everytime" vertritt Deutschland bei den 99. Academy Awards in der Kategorie "Bester internationaler Film"; eine neunköpfige Jury wählte den Film aus elf Kandidaten aus. Zwei weitere deutsche Produktionen sind über eine neue Academy-Regel ebenfalls startberechtigt.
Der Film „Everytime“ von Sandra Wollner geht für Deutschland ins Oscar-Rennen, ein schwer greifbarer Psychohorrorfilm. Wegen einer Regeländerung haben auch noch zwei weitere deutsche Filme eine Chance.
In Australien werden künftig Songs, die hauptsächlich mithilfe von KI erstellt wurden, aus den Charts ausgeschlossen. In Deutschland gibt es schon seit Längerem ein ähnliches System.
Die Hamburger Investmentgesellschaft Modulus Real Estate verzögert Bebauungsplan und Sanierungskonzept für das marode Einkaufszentrum BUZ Burgweinting in Regensburg, während bröckelnde Betonteile Besucher gefährden und die Stadt aufgrund privaten Eigentums kaum eingreifen kann.
Nach einem Bericht des „Rolling Stone" über Reggie Watts' Drogenkonsum in früheren Beziehungen haben mehrere Festivals in Großbritannien und Irland ihn aus ihren Programmen gestrichen; zudem fehlt sein Titelsong in der aktuellen Folge des Podcasts „Comedy Bang! Bang!".
Trotz des anhaltenden Krieges in der Ukraine pilgern rund 45.000 ultraorthodoxe Chassidim nach Uman, um am Grab von Rabbi Nachman von Breslov die Rosch-Haschana-Gebete zu verrichten – mit israelischer Polizei- und Diplomatieunterstützung.
Das Fünf-Seen-Filmfestival feiert sein 20-jähriges Bestehen. Auch prominente Gäste wie Luna Wedler, Christian Petzold oder Marcus H. Rosenmüller werden erwartet.
Mike D (Michael Diamond) spricht über sein erstes Soloalbum „Thank You", das er gemeinsam mit seinen Söhnen aufnahm, sowie über die Trauer um den verstorbenen Beastie-Boys-Kollegen Adam Yauch und die Unsicherheiten seines Soloerstlings.
Das Fotomuseum aan het Vrijthof in Maastricht zeigt von September 2026 bis Januar 2027 mit „All about Eve" eine Retrospektive der Magnum-Fotografin Eve Arnold mit rund 130 Aufnahmen aus fünf Jahrzehnten Fotojournalismus.
Der Zentralrat der Juden in Deutschland bringt mit „Da'at Hadorot" eine neue Schulbuchreihe für den jüdischen Religionsunterricht heraus, die acht thematische Bände umfasst und erstmals eine binnenjüdische Perspektive einnimmt.
Nia Archives spielt am 1. Dezember 2026 in der Uber Eats Music Hall Berlin – der einzige Deutschland-Stopp ihrer „Emotional World Tour" im Rahmen ihres zweiten Albums EMOTIONAL JUNGLIST.
Die Hamburg Portfolio Review findet vom 24. bis 26. September 2026 zum sechsten Mal statt: 100 ausgewählte Fotografen aus 95 Ländern treffen online auf über 50 internationale Experten aus Medien und Kulturinstitutionen – die Teilnahme ist kostenfrei.
Die Ausstellung „Jüdische Architekten der Moderne und ihr Wirken in der Welt" in der Münchner Residenz zeigt mittels Fotografien von Jean Molitor und Texttafeln von Kaija Voss sieben jüdische Architekten, die alle Bezüge zu München hatten.
Der jüdische Monat Elul leitet die Hohen Feiertage ein und ruft zur Selbstreflexion auf: Anlässlich des Philosophen Bachja ibn Pakudah erinnert die Autorin daran, dass jeder Mensch durch tägliches Handeln seine eigene Lebensschriftrolle gestaltet.
In der Romcom „One Night Only“ gibt es ein bizarres Gesetz, das Singles nur eine einzige Sexnacht pro Jahr erlaubt. Die weichgespülten Regeln des Genres gelten aber trotzdem.