Pressespiegel
Kuratierte Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus.
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Hip Hop – dazu gehören nicht nur Breakdance, Graffiti und Beatboxing, sondern auch politische Texte. Verwurzelt im afroamerikanischen Funk und Soul kam der Stil in den 80ern auch in Europa an. Und entwickelt sich bis heute weiter.[mehr] ]]>
„Die HipHopHelden – Romeo feat. Julia" ist eine 20-teilige Dokumentationsreihe des SWR aus dem Jahr 2012, produziert für den KiKA. Acht jugendliche Hip-Hopper aus ganz Deutschland werden in dem Projekt darauf vorbereitet, Shakespeares „Romeo und Julia" als Rap-Performance auf der Bühne zu präsentieren – begleitet von einem Sinfonieorchester und mehr als 100 Tänzerinnen und Tänzern. Die Serie begleitet die Jugendlichen durch Workshops, Proben und Herausforderungen, unterstützt von Rap-Coach Robin, Musikproduzent Beatzarre, Schauspieler Constantin von Jascheroff und Dirigent François Xavier Roth. Die Folgen zeigen neben dem künstlerischen Trainingsfortschritt auch den Gruppenalltag der Teilnehmer bis hin zur ausverkauften Premiere in Freiburg.
„Straight Outta Crostwitz" ist eine vierteilige MDR-Webserie aus dem Jahr 2021, produziert von Katapult Filmproduktion und geschrieben von Joe von Hünerbein. Im Mittelpunkt steht die junge Sorbin Hanka (gespielt von Jasna Fritzi Bauer), die ihr Leben als Volksmusikerin in der sorbischen Lausitzer Community hinter sich lassen und Gangster-Rapperin werden will. Verkleidet als Mann nimmt sie unter dem Namen „Sorbski MC" an einem Rap-Battle teil und löst damit einen Konflikt zwischen Tradition und Moderne aus. Im Verlauf der Serie droht ihre wahre Identität aufzufliegen – unter anderem durch ihren konservativen Vater – und das Finale fällt ausgerechnet mit dem 80. Geburtstag ihrer Großmutter zusammen. Regie führten Daniel Lwowski und Andreas Nowak.
Die dreiteilige Dokumentarserie „RuhrBeat – Die vergessene Rap-Story" (ARD Kultur/WDR, 2025) erzählt die Geschichte des Hip-Hop im Ruhrgebiet von den 1980er-Jahren bis in die Gegenwart. Moderiert von Lakmann One (Creutzfeld & Jakob) kommen über 30 Künstlerinnen und Künstler zu Wort, darunter PA Sports, KC Rebell, Miami Yacine und die 257ers. Die drei Folgen beleuchten die Pionierzeit des Ruhrpott-Raps, die härtere Generation der 2000er-Jahre sowie den Übergang ins digitale Streaming-Zeitalter. Persönliche Einblicke liefern unter anderem Miami Yacines erstmaliger Bericht über einen Überfall in Dortmund und KC Rebells Erfahrungen mit Ausgrenzung. Die Produktion entstand über zwei Jahre und verwendet unveröffentlichtes Archivmaterial.
Der sechsteilige Podcast „Queerer Deutschrap" des Bayerischen Rundfunks (PULS, 2022) beleuchtet die Geschichte queerer Rap-Künstlerinnen und Künstler im deutschsprachigen Raum und weltweit. Moderator Falk Schacht spricht darin mit queeren Artists wie Sookee, Ebow, Kay Shanghai, Finna, Kerosin95 und Sir Mantis über strukturelle Homophobie, toxische Männlichkeitsbilder und Mehrfachdiskriminierung im Hip-Hop. Die Folgen behandeln unter anderem die ersten schwulen und lesbischen Rapperinnen und Rapper, das Phänomen des Zwangsoutings sowie die Frage, wie nicht-queere Personen queere Artists als Allies unterstützen können. Zudem kommen trans- und nicht-binäre Perspektiven zur Sprache, etwa durch ein Gespräch mit Zazie de Paris, die als erste Trans-Frau im Rap aktiv war. Der Podcast versteht sich ausdrücklich als selbstkritische Auseinandersetzung mit dem problematischen Verhältnis von Hip-Hop-Kultur und Queerness.
Wir bringen euch mit "Deutschrap ideal" das Beste, was Rap-Deutschland zu bieten hat: Echte Leute, Beats und Stories. Host Simon holt euch jede Woche die Stars aus der Szene ins Studio.[mehr] ]]>
Die vierteilige HR-Dokumentationsreihe „Dichtung und Wahrheit" aus dem Jahr 2021 zeichnet die Entwicklung des Hip-Hop in Deutschland über vier Jahrzehnte nach. Zu Wort kommen bedeutende Akteure der deutschen Rap-Szene wie Azad, Sido, Moses Pelham, Haftbefehl, Sabrina Setlur und viele weitere. Die Reihe beleuchtet die Ursprünge des Genres, das durch stationierte US-Soldaten im Rhein-Main-Gebiet nach Deutschland kam, bis hin zu seinem Aufstieg zum erfolgreichsten Musikgenre des Landes. Thematisch werden Identitätsfragen, gesellschaftliche Randerscheinungen sowie der wachsende Einfluss von Frauen und multikulturellen Einflüssen in der Szene behandelt. Produziert wurde die Reihe vom Hessischen Rundfunk unter der Regie von Mariska Lief und Wero Jägersberg.
Die ARD zeigt ab dem 5. Mai 2026 den Doku-Dreiteiler „Xatar – Ein Leben ist nicht genug" über den Rapper und Unternehmer Giwar Hajabi, bekannt als Xatar, der im Mai 2025 plötzlich starb. Die drei je 55-minütigen Folgen, produziert von Film Five im Auftrag von NDR, WDR, SWR und HR unter der Regie von Stefan Kauertz, beleuchten zentrale Stationen seines Lebens: Kindheit am Brüser Berg in Bonn, den Goldtransporter-Überfall, Flucht, Inhaftierung, das im Gefängnis aufgenommene Album „415" sowie spätere Geschäftserfolge und die Insolvenz seines Imperiums. Erstmals spricht seine Ehefrau Farvah Hajabi ausführlich über ihr gemeinsames Leben; weitere Stimmen kommen von Weggefährten wie SSIO, Apache 207, Farid Bang, Schwesta Ewa und Moritz Bleibtreu. Die Dreharbeiten begannen noch zu Xatars Lebzeiten, weshalb auch Material kurz vor seinem Tod enthalten ist.
Die Dokumentation „Becoming a Swan" (BR, 2026, Regie: Benedict Mirow) beleuchtet die klassische Ballettausbildung an renommierten Institutionen in Paris, San Francisco und München. Im Mittelpunkt stehen unter anderem die zehnjährige Schülerin Églantine Chappaz an der École de danse de l'Opéra de Paris sowie Tänzerinnen und Tänzer des Bayerischen Junior Balletts. Der Film thematisiert den Wandel von autoritären hin zu ganzheitlichen Lehrmethoden und spricht offen über Schattenseiten wie Verletzungen, Essstörungen und missbräuchliche Strukturen. Zugleich kommt die schwarze Ballerina Adji Cissoko vom Alonzo King Lines Ballet zu Wort, die die Notwendigkeit neuer Narrative im klassischen Tanz betont. Führende Persönlichkeiten der internationalen Ballettszene wie Élisabeth Platel, Grace Holmes und Ivan Liška wirken ebenfalls an der 52-minütigen Produktion mit.
Ein in den 1980er Jahren vom Radio auf Kassette aufgenommener New-Wave-Song, dessen Herkunft und Interpret bis heute unbekannt sind, gilt als das größte Musikrätsel des Internets. Was zunächst als persönliche Geschichte zweier Geschwister begann, entwickelte sich zu einem weltweiten Phänomen, das Millionen Nutzer beschäftigt. Die ARD-Kultur-Dokumentation „The Most Mysterious Song on the Internet" (2025) verfolgt die jahrzehntelange Suche nach dem unbekannten Stück – von der analogen Welt der Achtziger bis ins digitale Zeitalter. Der Film wurde von Rees Dale und Andreas Gräfenstein geschrieben und inszeniert und entstand als Produktion der 3B-Produktion im Auftrag von ARD Kultur und NDR.
„Der Fall Rigo" ist eine filmische Neuinterpretation von Giuseppe Verdis Oper „Rigoletto", produziert von ARD Kultur im Jahr 2024. Der 39-minütige Film versetzt den klassischen Opernstoff in die Gegenwart und erzählt die Geschichte des fiktiven Social-Media-Stars Rigo und den rätselhaften Tod seiner Tochter Gilda im True-Crime-Format. Die Erzählung kombiniert fiktionale Szenen, Social-Media-Beiträge und TV-Clips, unterlegt mit Verdis Musik, und greift dabei die Themen Machtmissbrauch, Verrat und Rache des Originals auf. Wie in der Vorlage trägt der Vater durch sein eigenes Handeln zum Tod seiner Tochter bei. Regie führte Matthias Bollwerk nach einem Drehbuch von Floris Asche; die Idee stammt von Bruno Fritzsche, der auch als Produzent fungierte.
„Faust Forward" ist ein zehnteliger Podcast von ARD Kultur und MDR, produziert gemeinsam mit der Klassik Stiftung Weimar, der Goethes „Faust" aus heutiger Perspektive beleuchtet. Die Hosts Sophie Hartmann und Stephanie Hock nähern sich dem Klassiker mit wechselnden Gästen aus Bereichen wie Psychologie, Philosophie, Schule, Theater und Politik. Dabei werden Themen wie toxische Beziehungen, Selbstoptimierung, psychische Störungen, Schönheitswahn und politische Machtgier anhand des Dramas diskutiert. Einzelne Folgen widmen sich u. a. einer barrierefreien Fassung in Leichter Sprache am Nationaltheater Mannheim, der Frage nach Fausts strafrechtlicher Schuld sowie der Übertragbarkeit faustischer Motive auf Gegenwartsgestalten wie Friedrich Merz oder Donald Trump. Begleitend schreiben die Hosts mithilfe von KI einen fiktiven dritten Teil der Tragödie.
Der Dokumentarfilm „Loveparade – Als die Liebe tanzen lernte" von Peter Scholl zeichnet die Geschichte der Berliner Loveparade nach, die 1989 mit nur 75 Teilnehmern auf dem Kurfürstendamm begann. Die Veranstaltung entwickelte sich zu einem globalen Techno-Phänomen mit bis zu 1,5 Millionen Besuchern. Mitgründer wie DJ Dr. Motte und Westbam sowie weitere DJs und Raver erinnern sich im Film an die Euphorie, interne Konflikte und den politischen Geist der Bewegung. Der 89-minütige Film entstand 2020 als Produktion von solo:film im Auftrag des RBB.
Eine MDR/ARTE-Dokumentation (51 Minuten, Regie: Heike Sittner) zeichnet die Karriere der deutschen Musikerin Nena nach. Anhand ihrer Songs und zeitgeschichtlicher Eckpunkte beleuchtet der Film ihren Aufstieg vom Teenie-Idol zur Symbolfigur der Neuen Deutschen Welle. Mit dem Welthit „99 Luftballons" wurde sie zum internationalen Megastar und zur Botschafterin einer Ära. Die Dokumentation thematisiert zudem ihre Rolle als Frau in einer männerdominierten Musikbranche sowie ihr Leben als Mutter und Familienmensch.
Das BR-Magazin „puzzle" porträtiert in einem 29-minütigen Beitrag (2024) verschiedene Menschen, für die Tanz eine zentrale Rolle im Leben spielt. Zwei Balletttänzerinnen des Bayerischen Staatsballetts – Rhiannon Fairless aus Neuseeland und Zhanna Gubanova aus der Ukraine – beschreiben Tanz als gemeinsame Sprache jenseits kultureller Grenzen. Der uigurische Breakdancer Serhat Perhat thematisiert gemeinsam mit Rahät Wumaier in einem autobiografischen Stück der Münchner Kammerspiele die Unterdrückung der Uiguren in China. Trainerin Aylin Elif Özcan stärkt mit ihrem wöchentlichen Tanztraining im Münchner Stadtteil Neuperlach benachteiligte Mädchen und junge Frauen. Beim öffentlichen Format „Tanzen im Westpark" des Münchner Kulturreferats kommen zudem Menschen zusammen, die im Alltag oft allein sind, um durch gemeinsames Tanzen Einsamkeit zu überwinden.
ARD Kultur präsentiert im April und Mai 2026 mehrere neue Formate und Veranstaltungen. Unter dem Titel „KI trifft Kultur" rufen ARD Kultur und MDR next Kreative zur Einreichung innovativer Medienprojekte auf, die Künstliche Intelligenz als kreatives Mittel für Kulturerzählungen nutzen; Einsendeschluss ist der 31. Mai 2026. Zudem sind die zweiten Staffeln der Comedy-Reihe „Banausen" und des Podcast-Formats „Battle of the Nerds" mit Eva Schulz und Ralph Caspers erschienen. Der Musik-Beef-Podcast „Fuck you very, very much!" startet seine vierte Staffel mit einem Live-Auftritt beim ARD Sounds Festival in Nürnberg am 9. Mai, wo Host Markus Kavka auf die Künstlerin MINE trifft. Außerdem ist ARD Kultur am 22. und 23. April auf den Medientagen Mitteldeutschland in Leipzig vertreten.
„Kein Mucks!" ist ein wöchentlicher Krimi-Hörspiel-Podcast, der seit 2020 jeden Donnerstag bei Radio Bremen erscheint. Moderator Bastian Pastewka präsentiert darin klassische Kriminalhörspiele aus den 1950er- bis 1980er-Jahren, die aus den Archiven der ARD-Rundfunkanstalten, des DDR-Rundfunks und des Deutschlandfunks stammen. Die einzelnen Folgen, die zwischen 40 und 70 Minuten dauern, enthalten neben den vollständigen Hörspielen auch Hintergrundinformationen zu Werken, Sprechern und Schauspielern. Das Spektrum der behandelten Stoffe reicht von Sherlock-Holmes-Adaptionen über True-Crime-Fälle bis hin zu Psychothrillern, darunter Werke nach Vorlagen von Arthur Conan Doyle und Henry Slesar. Die Produktion stammt von Bremen 2 für Radio Bremen.
Patrick de Rijk, bekannt unter dem Pseudonym Clym, ist ein 30-jähriger Streamer und Computerspiele-Entwickler, der durch Minecraft-Streams und das Format „Bau die Burg" auf Twitch und YouTube Bekanntheit erlangte. Als Content Creator erzielt er monatlich nicht selten fünfstellige Einnahmen durch Donations, Sponsoren-Deals, Abonnements und Werbung. Mit seiner Firma Cyberwave veröffentlichte er 2021 das Puzzle-Adventure-Spiel „Hourglass". Derzeit entwickelt er das Cozy-Survival-Game „Solarpunk", das aktuell das meistgewünschte Spiel aus Deutschland auf der Gaming-Plattform Steam ist. Der SWR porträtiert ihn in einem 30-minütigen Film von Regisseur Moritz Hartnagel.
Beim Summerjam 2022 – dem ersten Auftritt des größten europäischen Reggae-Festivals nach der Corona-Pause – war Julian Marley mit seiner Band zu Gast. Der 1975 in London geborene Sohn von Bob Marley wuchs zwischen England und Jamaika auf und begann bereits im Kindesalter mit dem Musizieren. Gemeinsam mit seinen Brüdern Ziggy, Damian und Stephen gründete er das Plattenlabel Ghetto Youth zur Förderung junger Talente aus ärmeren Regionen der Welt. Sein 1996 erschienenes Debütalbum „Lion In The Morning" war der Auftakt einer internationalen Karriere; sein drittes Album „Awake" wurde 2009 für einen Grammy nominiert. Der WDR dokumentierte das Konzert im Rahmen des Rockpalast.
Der Dokumentarfilm „Jeder schreibt für sich allein – Schriftsteller im Nationalsozialismus" von Regisseur Dominik Graf untersucht das Verhalten deutschsprachiger Schriftsteller während der NS-Zeit von 1933 bis 1945. Im Mittelpunkt stehen Autoren wie Erich Kästner, Hans Fallada und Gottfried Benn, die in Deutschland blieben, während andere wie Brecht, Feuchtwanger oder die Manns ins Exil gingen. Grundlage des Films ist das gleichnamige Buch von Anatol Regnier aus dem Jahr 2020; Regnier besucht darin bedeutsame Orte und wertet Schriften sowie Archive aus. In Gesprächen mit Experten wie dem Autor Florian Illies, der Kunsthistorikerin Julia Voss und dem Historiker Christoph Stölzl diskutiert der Film das Spannungsfeld zwischen künstlerischer Autonomie, Anpassung und Komplizenschaft. Der 168-minütige Film entstand 2023 als Koproduktion von Lupa Film mit dem RBB und in Zusammenarbeit mit ARTE.
Der deutsch-marokkanische Rapper Mourad Kill engagiert sich in einem der ärmsten Wohnviertel Deutschlands in Offenbach für sozial benachteiligte Jugendliche und Schulverweigerer. Im Box-Club Nordend Offenbach treffen sich die Jugendlichen täglich, um Hausaufgaben zu machen, zu rappen und ihre Probleme zu besprechen. Mourad Kill übernimmt dabei eine Vaterfigur-Rolle und vermittelt klare Regeln sowie Respekt, um den Jugendlichen einen besseren Lebensweg zu ermöglichen. Reporter Rick Gajek hat dieses Engagement über drei Jahre hinweg filmisch dokumentiert; die 45-minütige Reportage wurde 2022 vom Hessischen Rundfunk produziert.
Die ARD-Dokumentation „UDO Rebell. Rockstar. Ikone." porträtiert den deutschen Rockmusiker Udo Lindenberg in einem 90-minütigen Film. Lindenberg spricht darin exklusiv über seine Kindheit, Jugend sowie seine musikalischen Anfänge als Schlagzeuger in Gronau (Westfalen), bevor er über Hamburg zur Bekanntheit gelangte. Mit seltenen Archivaufnahmen und Beiträgen prominenter Weggefährten – darunter Bill und Tom Kaulitz, Apache 207, Maria Furtwängler, Anna Loos, Jan Josef Liefers, Jan Delay und Benjamin von Stuckrad-Barre – entsteht das Porträt einer Künstlerpersönlichkeit. Die Dokumentation ist eine Produktion von Doclights im Auftrag von NDR und WDR, Autorin ist Cornelia Quast. Ergänzend erscheint der sechsteilige Podcast „Udo. Ein Leben an der Grenze", der ab dem 6. Mai 2026 bei ARD Sounds abrufbar ist.
Die Doku begleitet das Künstlerduo PRINZpod und zeigt, wie sie Kunst, Alltag, Liebe und Zusammenarbeit seit Jahrzehnten verbinden.
Warum die von der Bayerischen Staatsoper uraufgeführte Oper von Brett Dean missglückt ist und wie Claus Guth trotzdem für einen akzeptablen Theaterabend sorgt.