Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
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Gutachter empfehlen, den städtischen Zuschuss für das Deutsche Theater München in der Schwanthalerstraße zu streichen, während zwei Stadträte die ohnehin geringe Förderung verteidigen.
Beim Brauertag am 20. Juni auf dem Münchner Marienplatz tritt der Schäfflertanz ausnahmsweise außerhalb seines Sieben-Jahres-Rhythmus auf, anlässlich der Freisprechung von 32 Jungbrauerinnen und Jungbrauern.
Nach der Absage einer Gedenkveranstaltung mit Michel Friedman zu den Bayreuther Festspielen hat Festspielleiterin Katharina Wagner ihm angeboten, den ursprünglichen Zustand wiederherzustellen.
Christian Spucks Choreografie „Fearful Symmetries" setzt John Adams' Komposition tänzerisch um und ist bis 6. Juli in Berlin zu sehen.
Die polnische Experimentalmusikerin Hania Rani thematisiert auf ihrem Album „Non Fiction" Gewalt und Menschlichkeit – vom Warschauer Ghetto bis zu aktuellen Konflikten – und macht diese durch Klang erfahrbar.
Der Bildband „JR – La Caverne du Pont Neuf" dokumentiert die Entstehung von JRs monumentaler Kunstinstallation auf der ältesten Brücke von Paris mit Skizzen, Fotos, Collagen und einem Interview.
Die Bayreuther Festspiele ruderten zurück: Das geplante Gedenkkonzert zum 150. Jubiläum findet nun doch statt, nachdem Festspielleiterin Katharina Wagner sich bei Publizist Michel Friedman entschuldigte und die Verschiebung rückgängig machte.
Die Ausstellung „Produktive Unruhe" in der Robotron-Kantine Dresden zeigt Kunst, Fotografie und Alternativkultur der DDR in den 1980er-Jahren und ist bis 26. Juli 2026 zu sehen.
Die KI-Debatte um Mario Voigt und Stephan-Andreas Casdorff offenbart laut Leeor Engländer vor allem Naivität: Da politische Texte und Journalismus schon immer durch Redenschreiber und Ghostwriter entstanden, rechtfertigt KI-Nutzung allein keine Empörung – entscheidend bleibe die inhaltliche Verantwortung des Absenders.
Die Bayreuther Festspiele haben eine geplante Gedenkveranstaltung für NS-verfolgte jüdische Musikerinnen und Musiker mit Redner Michel Friedman abgesagt, was scharfe Kritik von Charlotte Knobloch, Kunstminister Markus Blume und Friedman selbst ausgelöst hat.
Bayerns Kunstminister Markus Blume kritisiert die Bayreuther Festspielleitung wegen der Absage eines Gedenkkonzerts für verfolgte jüdische Musiker und fordert, dass eine Lösung gefunden wird, um das Signal gegen Antisemitismus zu setzen.
Die Wallfahrtskirche Käppele in Würzburg wird ab September für zweieinhalb Jahre innen saniert, um den ursprünglichen hellen Rokoko-Raumeindruck wiederherzustellen. Die Kosten betragen rund 5,8 Millionen Euro.
Kehrtwende in Bayreuth: Festspielleiterin Katharina Wagner entschuldigt sich bei Michel Friedman und lädt ihn ein, zu den Festspielen zu kommen. Das abgesagte Gedenkkonzert soll wie geplant stattfinden – ein paar Details sind aber noch zu klären.
Olivia Rodrigo berichtet im Interview, dass manche Superfans bei ihren Konzerten Windeln tragen, um ihren Platz in der ersten Reihe nicht für einen Toilettengang aufgeben zu müssen – ein Phänomen, das sie selbst bereits wahrgenommen hat.
Die Foo Fighters spielen am 1. Juli 2026 im Berliner Olympiastadion; Sitzplätze sind noch zwischen 82 und 180 Euro erhältlich, Stehplätze bereits ausverkauft. Support leisten Fat Dog und Idles, Einlass ist ab 16.45 Uhr.
Die Internationale Astronomische Union hat einen Asteroiden offiziell nach dem 2003 verstorbenen Singer-Songwriter Elliott Smith benannt. Der Himmelskörper trägt nun den Namen „Elliottsmith", seine Katalognummer 861969 entspricht Smiths Geburtsdatum.
1910 galt das »Grand Hotel Laurin« in Bozen als eines der modernsten Häuser Europas. Bis heute findet man dort Spuren dieser glorreichen Vergangenheit, der Zeit voraus ist man jedoch im Hotelrestaurant, wo die italienische Küche von morgen gekostet werden kann.
Bayerns Kunstminister Markus Blume kritisiert die Bayreuther Festspielleitung für die Absage eines Gedenkkonzerts für verfolgte jüdische Musiker und fordert, die Veranstaltung nachzuholen und ein klares Signal gegen Antisemitismus zu setzen.
Zehn Songs werden als Pflichtbestandteil einer Sommer-Playlist 2026 vorgestellt, darunter Tracks von Bruno Mars, Shakira mit Burna Boy, Madonna mit Sabrina Carpenter, Taylor Swift, Harry Styles sowie dem deutschen Kollektiv KitschKrieg.
Bruno Mars spielt am 26., 28. und 29. Juni drei Konzerte im Berliner Olympiastadion im Rahmen seiner „The Romantic Tour"; Resale-Tickets sind ab rund 111 Euro verfügbar, Vorband sind Anderson Paak und Victoria Monét.
Das Bayerische Oberste Landesgericht lehnte den Eilantrag eines Wirtes ab, der die Zulassung des Paulaner- und Schottenhamel-Zelts zum Oktoberfest 2026 verhindern wollte. Der Aufbau auf der Theresienwiese kann wie geplant am 29. Juni beginnen; die grundsätzliche Frage nach EU-weiter Ausschreibungspflicht bleibt offen.
Die Wallfahrtskirche Käppele in Würzburg wird ab September für zweieinhalb Jahre innen saniert, um mithilfe eines digitalen 3D-Modells den hellen Rokoko-Originalzustand aus dem 18. Jahrhundert wiederherzustellen. Die Kosten betragen rund 5,8 Millionen Euro.
Keanu Reeves tritt mit seiner Band Dogstar am 23. Juni in Berlin (Huxleys Neue Welt) und am 1. Juli in Köln auf; wer ihm nah sein will, sollte sich rechts vor der Bühne positionieren.
Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen restituieren das Gemälde „Bildnis eines jungen Mannes" von Friedrich von Amerling an die Erben des jüdischen Kunsthändlers Jacques Rosenthal, dem die Nationalsozialisten das Werk 1935 unter Zwang entzogen hatten.