Pressespiegel
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Die Münchner Kammerspiele sind laut Kritikerumfrage das „Theater des Jahres“. Nach den Diskussionen um die Nachfolge von Barbara Mundel dürfte das für das Haus eine Genugtuung sein.
Manfred Heiting, seit 55 Jahren DGPh-Mitglied, legt zum 75-jährigen Jubiläum der Deutschen Gesellschaft für Photographie eine Publikation vor, die Fotogeschichte, persönliche Erinnerungen und Empfehlungen für die Zukunft des Mediums verbindet.
Ein Rückblick auf bedeutende Musikerinnen und Musiker wie Janis Joplin, Jimi Hendrix, Kurt Cobain, Whitney Houston und Prince, die vorzeitig starben und deren Tod die Musikgeschichte sowie die Popkultur nachhaltig beeinflusste.
Marcel Kohler inszeniert Shakespeares „Hamlet" beim Lausitz-Festival im ehemaligen Militärflughafen Cottbus als Staatsstreich-Tragödie mit Linn Reusse in der Titelrolle und Corinna Harfouch als Gertrud – ein ambitionierter, aber unausgegoren wirkender Abend.
Rob Halford von Judas Priest nennt für den Rolling Stone seine zehn persönlich bedeutsamsten Metal-Alben, angeführt von Black Sabbaths Debütalbum als „Blaupause des Metal", gefolgt von Metallica, Korn und Motörhead.
Der Rolling Stone stellt die 12 bedeutendsten Songs von Linkin Park mit Chester Bennington vor, von „One Step Closer" (2000) bis „Heavy" (2017), und beleuchtet dabei Entstehungsgeschichten und die musikalische Entwicklung der Band.
Dolly Parton, die am 25. August verstorbene Musikikone und Philanthropin, nutzte ihre universelle Beliebtheit gezielt als Botschaft: Sie wollte beweisen, dass die Fähigkeit zur gegenseitigen Liebe und zum Verständnis in jedem Menschen steckt.
Dolly Parton, die im Juli 2025 starb, prägte durch ihre Gastauftritte als Aunt Dolly in der Disney-Serie „Hannah Montana" (2006–2010) eine ganze Generation junger Fans und gewann durch ihre echte Patentochter Miley Cyrus eine völlig neue Anhängerschaft.
Dolly Parton pflegte trotz fehlender spanischsprachiger Aufnahmen enge Verbindungen zur Latin-Musikwelt, unter anderem durch Duette mit Julio Iglesias und José Feliciano sowie Coverversionen ihrer Songs durch Chiquis Rivera und Becky G.
Stevie Nicks erinnert nach Dolly Partons Tod an ihre gemeinsame Aufnahmewoche in Nashville für das Duett „What Has Rock and Roll Ever Done For You" und bezeichnete die Zeit in einem Social-Media-Post als „beste Woche überhaupt".
Dolly Partons Team kündigt zahlreiche Projekte an, die die verstorbene Country-Legende noch selbst initiiert hatte, darunter ein Biopic, ein Broadway-Musical, eine Doku-Serie und mehrere Produkt-Launches, die ihr Vermächtnis über Jahrzehnte weiterführen sollen.
Das Liveprogramm zur Bayerischen Landesausstellung „Musik in Bayern" in Freyung bietet Ende August und Anfang September 2026 ein vielfältiges Konzertprogramm – von Volksmusik und bayerischem Reggae über Orgelmusik bis hin zu Blasmusik.
Die Münchner Kammerspiele sind laut einer Umfrage des Fachmagazins „Theater heute" unter 45 Kritikerinnen und Kritikern das Theater des Jahres 2026, zudem wurde Jan-Christoph Gockels „Wallenstein" als Inszenierung des Jahres ausgezeichnet.
Der britische Schauspieler Tim Curry, der im Alter von 80 Jahren starb, wird mit einer Übersicht seiner neun prägendsten Filmrollen gewürdigt – von Dr. Frank-N-Furter in „The Rocky Horror Picture Show" bis zu Pennywise in „It".
Nach dem Tod von Dolly Parton am 25. August würdigen zahlreiche Künstler die Country-Ikone: John Mayer coverte „I Will Always Love You" bei einem SiriusXM-Konzert, Harry Styles ließ die Originalaufnahme über die Madison-Square-Garden-Lautsprecher laufen und Jack White spielte „Jolene" live in London.
Der Rolling Stone stellt die zehn besten Songs von Steely Dan vor, darunter Klassiker wie „Deacon Blues", „Peg" und „Kid Charlemagne", und beleuchtet den charakteristischen Jazz-Rock-Stil von Donald Fagen und Walter Becker.
Der Rolling Stone stellt die zehn besten Musikvideos von Tom Petty vor, von „Letting You Go" (1981) bis „You Don't Know How It Feels" (1994), und beleuchtet, wie der zunächst widerwillige Videomacher zu einer prägenden MTV-Figur wurde.
Die japanische Künstlerin Yayoi Kusama, bekannt für ihre „Polka Dots" und „Infinity Mirror Rooms", ist im Alter von 97 Jahren in Tokio gestorben. Ihre Retrospektive im Kölner Museum Ludwig zählte zuletzt über 450.000 Besucher.
Sie war eine der bedeutendsten japanischen Künstlerinnen der Gegenwart, ihre farbenfrohen „Polka Dots“ unverkennbar. Nun ist Yayoi Kusama im Alter von 97 Jahren gestorben.
Eros Ramazzotti hat sich einer Stimmband-Operation unterzogen und verschiebt die Nord- und Lateinamerika-Konzerte seiner „Una Storia Importante World Tour" auf Herbst 2027.
Komponist Helge Burggrabe verbindet in seinen Hagios-Friedenskonzerten Spiritualität, Gebet und gemeinsames Singen, um Menschen zusammenzubringen und inneren Frieden zu fördern.
Der ungarische Schriftsteller Péter Nádas, bekannt für seine Romane über Diktaturen, Gewalt und Identität, ist im Alter von 83 Jahren gestorben.
Tizian, einer der bedeutendsten Maler der venezianischen Renaissance, starb vor 450 Jahren. Sein innovativer Umgang mit Farbe beeinflusste die europäische Malerei nachhaltig; Kaiser, Könige und Päpste zählten zu seinen Auftraggebern.
Literaturwissenschaftler Carsten Gansel untersucht in seinem Buch „Ausradiert?" das Schicksal zu Unrecht verdrängter DDR-Literatur und entdeckt dabei zugleich seine eigene mecklenburgische Herkunft neu.